Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was wird nun aus dem lang erwarteten Kredit für die Ukraine? Die Slowakei wird das 20. Sanktionspaket der EU gegen Russland blockieren.
Wie RBK Ukrajina unter Berufung auf die slowakische Zeitung Denník N berichtet, erklärte dies der slowakische Außenminister Juraj Blanár im Parlament.
Warum blockiert die Slowakei die Sanktionen?
Bratislava ist bereit, das 20. Sanktionspaket gegen Russland zu blockieren. Der Grund ist die Ölpipeline „Druschba“.
Die Slowakei möchte eine klare und verlässliche Garantie dafür erhalten, dass die Pipeline wieder in Betrieb genommen wird. Ohne diese Garantie werde es keine Unterstützung für das Sanktionspaket geben, erklärte Blanár.
Was ist mit dem Kredit für die Ukraine?
Was den Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro betrifft, ist die Haltung eine andere. Die Slowakei wird dessen Gewährung an die Ukraine nicht blockieren.
Zuvor hatte der ungarische Ministerpräsident Wiktor Orbán, der die Parlamentswahlen verloren hat, diesen Kredit blockiert. Die neue ungarische Regierung, die derzeit gebildet wird, zeigt sich bereit, diesen Kredit zu unterstützen, merkte Blanár an.
Was ist mit der Ölpipeline „Druschba“?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor erklärt, dass „Druschba“ nach dem russischen Angriff bis Ende April den Betrieb wieder aufnehmen könne. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico bezweifelte dies.


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