Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Russische Föderation habe die Souveränität des rumänischen Luftraums verletzt, erklärte das Ministerium.
Das rumänische Außenministerium hat am Samstag, dem 25. April, den russischen Botschafter wegen des Vorfalls mit dem Absturz einer Drohne in der Nähe der Stadt Galați einbestellt. Dies geht aus einer Erklärung des rumänischen Ministeriums hervor, die im sozialen Netzwerk X veröffentlicht wurde.
„Auf Anordnung der Außenministerin Oana Cioi wird der Botschafter der Russischen Föderation in Bukarest heute ins Außenministerium einbestellt, da in der vergangenen Nacht in der Nähe der Stadt Galați eine russische Drohne abgestürzt ist, die für Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine eingesetzt wurde“, heißt es in der Mitteilung.
Die Russische Föderation habe die Souveränität des rumänischen Luftraums verletzt und damit einen weiteren unverantwortlichen Akt begangen, der die Sicherheit der Bevölkerung hätte gefährden können, erklärte das Ministerium.
„Dies ist ein unverantwortlicher und provokativer Akt, der gegen die Grundprinzipien des Völkerrechts verstößt. Seit mehr als vier Jahren führt Russland einen illegalen Krieg gegen die Ukraine.
Dies ist nicht nur ein brutaler imperialistischer Akt der Eroberung eines souveränen Nachbarn, sondern auch eine Verletzung des regionalen und globalen Friedens und der Sicherheit“, erklärte das Außenministerium.
Wie wir bereits berichteten, war Dnipro fast die ganze Nacht über Raketen- und Drohnenangriffen ausgesetzt. Ein Treffer traf ein vierstöckiges Wohnhaus, dessen Eingangsturm zerstört wurde.


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