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Russland kam, um eine Million Ukrainer zu töten, um 70.000 Kollaborateure zu retten - Präsidialamt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russische Kriegsverbrecher kamen, um eine Million Ukrainer im Süden unseres Landes zu töten, um 70.000 Kollaborateure von dort zu evakuieren. Mychajlo Podoljak, Berater des Leiters des Präsidialamtes (Büro des Präsidenten) der Ukraine, sagte dies in einem TV-Marathon. United News am Samstag, den 6. Mai.

„Ich glaube, dass es unwahrscheinlich ist, dass unsere Bürger, mit Ausnahme von Kindern, bereits unter diesen Menschen sind, die sie evakuieren wollen, weil sie das Programm des ethnischen Völkermordes gegen die Ukraine fortsetzen werden“, sagte er.

Ihm zufolge gibt es keinen Zweifel, dass die Fakten der Entführung ukrainischer Kinder vor Gericht bewiesen werden. Er fügte hinzu, dass rechtlich und praktisch bereits feststehe, dass 20.000 Kinder von den russischen Invasoren gestohlen worden seien.

Der Berater des Präsidialamtes sagte, die Invasoren planten die Evakuierung von 70.000 Kollaborateuren aus der Region Saporischschja.

„Das ist die Masse der Kollaborateure, für die sie unsere gesamte Ost- und Südukraine getötet und zerstört haben. Diese 70.000 sind es, für die sie (die Invasoren – Anm. d. Red.) gekommen sind, um eine Million zu töten. Das ist die Essenz der Russischen Föderation „, betonte er.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 223

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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