Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
In den Einheiten der Luftstreitkräfte, die für den Schutz vor russischen „Schaheds“ zuständig sind, werden personelle Veränderungen stattfinden. Ziel dieser Entscheidungen ist es, die Arbeit der kleinen Luftabwehr in den problematischsten Bereichen erheblich zu verstärken.
Dies erklärte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, wie RBK Ukrajina unter Berufung auf die abendliche Ansprache des Staatsoberhauptes berichtet.
Verstärkung des Kampfes gegen Drohnen
Nach den Worten des Präsidenten muss das System zur Bekämpfung von Angriffsdrohnen wesentlich effektiver funktionieren.
Er wies darauf hin, dass die Situation an der Front derzeit uneinheitlich sei. In einigen Bereichen seien die Verteidigungslinien qualitativ gut ausgebaut, in anderen müsse die Arbeit noch intensiviert werden.
„Die Komponente der kleinen Luftabwehr – nämlich die Abwehr von Angriffsdrohnen – muss wesentlich stärker funktionieren und die derzeitigen Probleme verhindern“, betonte Selenskyj.
Neue Aufgaben und Erfahrungen
Der Staatschef teilte mit, dass Verteidigungsminister Mykhailo Fedorow sich bereits mit diesem Thema befasst und der Kommandeur der Luftstreitkräfte, Jurij Ihnat, zusätzliche Aufträge zur Optimierung der Luftverteidigung erhalten hat.
Der Präsident ist überzeugt, dass die Ukraine über genügend Kräfte und Erfahrungen verfügt, um die Situation zu verbessern.
„Alles, was in dem einen oder anderen Bereich, auf der einen oder anderen Ebene tatsächlich funktioniert, sollte überall dort angewendet werden, wo die Ergebnisse bisher weniger gut sind“, betonte der Präsident.


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