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Special Operations Forces haben 18 Kämpfer der Demokratischen Volksrepublik Korea in Kurschtschina getötet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Ein nordkoreanischer Kämpfer versuchte, Soldaten der Special Operations Forces zu täuschen und eine Granate mit ihnen zu zünden.

Soldaten der Special Operations Forces der Streitkräfte der Ukraine haben den Angriff nordkoreanischer Truppen in der Region Kursk der Russischen Föderation zurückgeschlagen und 18 feindliche Soldaten getötet. Dies teilte das ukrainische Militär am Montag, den 13. Januar mit.

Es wird angegeben, dass der Angriff in der Region Kursk vom Morgen bis in die Nacht andauerte. In dieser Zeit töteten die Ranger des 6. Regiments der Special Operations Forces 17 Militärs der Demokratischen Volksrepublik Korea, wobei sich einer von ihnen mit einer Granate in die Luft sprengte.

„Gegen Morgen rückte ein Räumungsteam der Special Operations Forces an und stieß auf einen überlebenden Kämpfer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). Er hatte den Rangern des 6. Regiments eine erfolglose Falle gestellt. Der nordkoreanische Kämpfer versuchte, die Special Operations Forces zu täuschen und eine Granate mit ihnen zu zünden. Als die Special Operations Forces Rangers sich ihm näherten, sprengte er sich in die Luft“, heißt es in dem Bericht.

Das Militär sagte, die Männer der Special Operations Forces hätten die Gefahr rechtzeitig erkannt und sich schnell aus der Todeszone entfernt. Daher wurde keiner von ihnen verletzt.

Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, dass unsere Soldaten in der Region Kursk zwei verwundete Soldaten aus der Demokratischen Volksrepublik Korea in Gefangenschaft genommen haben. Diese wurden nach Kiew gebracht, wo sie nun von Ermittlern des Sicherheitsdienstes der Ukraine befragt werden.

Nach Angaben des Staatschefs hat die nordkoreanische Armee bereits 4.000 Soldaten im Krieg Russlands gegen die Ukraine verloren.

Die Massenmedien wiederum berichteten heute unter Berufung auf den südkoreanischen Geheimdienst, dass die Demokratische Volksrepublik Korea 3.000 Militärangehörige verloren hat – 300 Tote und etwa 2.700 Verwundete.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 326

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„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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