FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Sprachgesetz kam ohne Behinderung durch die Opposition in der ersten Lesung durch

0 Kommentare

Gestern nahm die Werchowna Rada in der ersten Lesung den Gesetzentwurf Nr. 9073 „Über die Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik“ an, der, der Meinung der Opposition nach, der russischen Sprache die Rechte einer zweiten Amtssprache gibt. Obgleich die Opposition öffentlich versprachen alles mögliche dafür zu tun, dass das Gesetz nicht verabschiedet wird, leisteten sie keinen Widerstand. Die Annahme des Dokuments lief ruhig im Sitzungssaal ab, doch auf der Straße kam es zu massiven Zusammenstößen zwischen Verteidigern der ukrainischen Sprache und der Miliz.

Sie standen an ihren Plätzen

Der Gesetzentwurf „Über die Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik“ Nr. 9073 wurde in der Werchowna Rada von den Parlamentsabgeordneten Sergej Kiwalow und Wadim Kolesnitschenko (beide Partei der Regionen) registriert. Das Dokument sieht vor, dass die ukrainische Sprache die einzige Amtssprache bleibt, jedoch sieht es eine breite Anwendung regionaler Sprachen vor, zu denen im Gesetzentwurf unter anderem die russische gezählt wird. Die Anwendung regionaler Sprachen sieht unter anderem die Möglichkeit einer Übersetzung von Wahl-, Gerichts- und Anwaltsdokumenten vor. Daneben schlägt der Entwurf den Organen der lokalen Selbstverwaltung vor, in diesen Regionalsprachen ihre Angelegenheiten abzuwickeln und sie beim Schriftwechsel mit den Staatsorganen der höheren Ebenen zu verwenden.

Die Prüfung des Gesetzentwurfes wurde am 24. Mai aufgrund einer Schlägerei zwischen den Abgeordneten der Opposition und Vertretern der Fraktion der Partei der Regionen verhindert (siehe Ausgabe des Kommersant-Ukraine vom 25. Mai). Der zweite Versuch das Gesetz zu beschließen wurde auf den 5. Juni angesetzt. Die Vorbereitung begann bereits am Montagabend. Gegen 23:00 Uhr tauchten beim Gebäude der Werchowna Rada einige hundert junger Leute von kräftiger Statur in sportlicher Kleidung auf, die den Platz zwischen dem Watutin-Denkmal und dem Zaun vor dem Parlament besetzten. Sie waren wortkarg. „Die Mehrzahl von uns hier ist nicht aus Donezk, sondern aus Poltawa, Kriwoj Rog und Lugansk“, gab einer von ihnen gegenüber dem “Kommersant-Ukraine” zu. „Wir sind hierher gekommen, um die Partei der Regionen zu unterstützen“. Davon erfahrend begannen sich auch Gegner des Sprachgesetzes zum Rada-Gebäude zu begeben, doch waren sie weitaus weniger – buchstäblich einige Dutzend. Gegen Mitternacht wurde die Gruschewskij-Straße, auf der sich das Parlamentsgebäude befindet, gesperrt und auf der Fahrbahn wurde eine Tribüne mit der Symbolik der Partei der Regionen errichtet. Die Milizionäre, die vor der Rada wachten, beobachteten die Vorgänge ruhig.

Das Oppositionsmeeting war für 9 Uhr angesetzt, doch begannen sich Anhänger und Gegner des Gesetzentwurfs um einiges früher vor dem Rada-Gebäude zu versammeln. So tauchten Aktivisten der Oppositionsparteien „Batkiwschtschyna/Vaterland“ und „Front Smin/Front der Veränderungen“ bereits gegen sieben Uhr morgens im Bereich der Gruschewskij-Straße auf. Die Oppositionellen planten ihre Versammlung neben dem Gebäude für die Ausschüsse der Werchowna Rada abzuhalten, jedoch sperrte die Miliz bereits in der Nach die Straße, daher erwiesen sich die Teilnehmer der Aktion als zum Regierungsgebäude abgedrängt. Zum angesetzten Zeitpunkt versammelten sich etwa viertausend Menschen – zur vereinigten Opposition gesellten sich Aktivisten der Partei UDAR, des Kongresses der ukrainischen Nationalisten, der UNA-UNSO (Ukrainische Nationalversammlung – Ukrainische Nationale Selbstverteidigung) und ebenfalls Studenten der Kiewer Mohyla-Akademie.

Alle Zugänge zum Radagebäude waren derweil von Anhängern der Partei der Regionen besetzt worden. „Sportler“ standen um die Bühne und ein Teil des Marien-Parks, der Fahrbahn und des Bürgersteigs der Gruschewskij Straße wurde von Leuten vornehmlich studentischen Alters besetzt – es versammelten sich nicht weniger Anhänger der Partei der Regionen, als der Opposition.

Preisgabe ohne Kampf

Derweil ließen sich in der Rada keine besonderen Menschenansammlungen beobachten. Das Parlamentspräsidium wurde von den Abgeordneten der Partei der Regionen kontrolliert, die etwa 30 Personen dort positionierten. Daneben blockierten sie den Zugang zum Pult des Abstimmungssystems der Rada, das sich auf der zweiten Etage des Parlamentsgebäude befindet.

Nach 9 Uhr begann sich der Saal mit Abgeordneten der Oppositionsfraktionen zu füllen, denen nur übrig blieb, ihre Kollegen von der Parlamentsmehrheit von der Seite zu betrachten. Später gab der Abgeordnete Arsenij Jazenjuk („Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung“) zu, dass die Opposition einen Plan zur Sabotage der Abstimmung des Gesetzentwurfes Nr. 9073 vorbereitet hatte. „Ich weiß, dass (die Abgeordneten der Opposition) 30 Abstimmungskarten (der Parlamentsmehrheit) hätten nehmen müssen. Und ich weiß auch davon, dass sie sich hätten prügeln müssen“, sagte er Journalisten. Jedoch begannen sich die Ereignisse im Saal, komplett anders zu entwickeln. Von dem vorher erdachten konnten die Abgeordneten von „Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung“ nur einen Punkt realisieren – ihre Arbeitsplätze mit einer riesigen Flagge der Ukraine zu bedecken. „Leute, die gelbe Seite muss näher zu den Journalisten, damit es in den Kameras normal aussieht!“, spöttelte der Abgeordnete Wladislaw Sabarskij (Partei der Regionen) über die Oppositionellen.

Die Sitzung wurde vom Vorsitzenden der Werchowna Rada Wladimir Litwin eröffnet. Um die Anspannung im Saal zu entfernen, stellte der Sprecher die Frage der Entfernung alternativer „Sprach“-Gesetzentwürfe von der Tagesordnung zur Debatte und verkündete danach unerwartet: „Es wird der Vorschlag zur Abstimmung gestellt, den Gesetzentwurf ‘Über die Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik’ als Grundlage zu nehmen“.

Dieser Vorschlag überrumpelte die Opposition – sie verfolgten schweigend, wie die Abstimmung ablief und wie auf der Anzeigetafel das Resultat angezeigt wurde – 234 Abgeordnete nahmen in der ersten Lesung den Gesetzentwurf „Über die Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik“ an. Lediglich der Abgeordnete Andrej Parubyj („Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung“) versuchte die Abstimmung zu stören. Er rannte zum Bereich in dem sich die ehemals zu den Oppositionsfraktionen gehörenden Mitglieder der Parlamentsmehrheit befanden und versuchte aus dem Körbchen für die Abstimmungskarten einige der Karten herauszuholen. „Was machen Sie?“, schrie Parubyj den Vorsitzenden der Fraktion „BJuT-Batkiwschtschyna/Block Julia Timoschenko – Vaterland“, Andrej Koshemjakin und Arsenij Jazenjuk an, die mit verstörtem Blick neben der Parlamentstribüne standen.

„Die Abgeordneten haben einfach nicht begriffen, dass die Prüfung dieser Frage begonnen hatte“, rechtfertigte sich später der Erste stellvertretende Vorsitzende von „Batkwischtschyna“, Alexander Turtschinow, vor Journalisten. Arsenij Jazenjuk versprach seinerseits, dass die Opposition die Verabschiedung in der zweiten Lesung nicht zulassen wird. „Dieser Kampf wurde von uns nicht gewonnen, doch wir werden den Sieg im Krieg davontragen“, erklärte er. Und die Führerin von „Batkwischtschyna“, Julia Timoschenko, versuchte in ihrem Brief aus dem Charkower Krankenhaus die Gegner des Gesetzentwurfes zu beruhigen, indem sie schrieb, dass „dieses ‘Gesetz’ bald unbedingt aufgehoben wird“. „Und das ist nicht mein Wunsch aus dem Gefängnis heraus, sondern das ist eine Garantie“.

Derweil gab die siegreiche Abstimmung den „Regionalen“ Sicherheit. „Haben wir es in der ersten Lesung beschlossen, werden wir es auch in der zweiten“, versprach Sergej Kiwalow, einer der Autoren des Entwurfs.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Die Straße wurde sich ihrer selbst bewusst

Nachdem der Gesetzentwurf in der ersten Lesung beschlossen wurde, gingen die Abgeordneten der Partei der Regionen hinaus und wandten sich an ihre Anhänger, die sich vor der Rada versammelt hatten. Die ans Mikrofon gehenden Abgeordneten lobten den beschlossenen Gesetzentwurf und äußerten sich ohne Zurückhaltung über die Opposition. So verlas der Abgeordnete Boris Bilasch sein Gedicht, das dem „orangen“ Team gewidmet war und mit den Worten begann: „Opponenten unsere rostigen, was macht ihr mit dem Staat“, was lauten Beifall nach sich zog und der Abgeordnete Dmitrij Swjatasch versicherte den Versammelten, dass „mit dem Beschluss des Gesetzes nicht nur die Partei der Regionen, sondern die gesamte Ukraine gewonnen hat“.

Die Antwort darauf war eine Versammlung beim Kabinettsgebäude. Dort, im strömenden Regen auf dem Dach eines Busses stehend, wandten sich Oppositionsabgeordnete und ukrainische Schriftsteller an die Versammelten. Die Stimmung der meisten war niedergeschlagen: der Abgeordnete Jurij Stez („Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung“) hockte sich hin und bedeckte sein Gesicht mit den Händen, doch sein Fraktionskollege Oles Donij schrie wütend ins Mikrofon und bezeichnete die Abstimmung für das Gesetz als „Verrat“.

„Wir rufen bereits heute dazu auf einen Ausschuss zur Verteidigung der ukrainischen Sprache mit Unterabteilungen in allen Oblasten der Ukraine zu gründen!“, fanden die Schriftsteller Kapranow als traditionelle Lösung.

In diesem Moment versuchte eine maskierte Gruppe junger Leute die Milizabsperrung zu durchbrechen. Mit Rufen „Ruhm der Ukraine!“ probierten sie die Angehörigen der Spezialabteilung des Innenministeriums „Berkut“, die näher an der Rada dran standen, abzudrängen. Das Gedränge dauerte einige Minuten – die Miliz wendete Tränengas an und die maskierten Leute wurden zurück zum Kabinettsgebäude gedrängt. Nach einigen Minuten versuchten die Teilnehmer der Aktion auf das Gelände des Marien-Parks zu gelangen und es entsponn sich erneut ein Handgemenge: die Demonstranten rissen den „Berkut“-Leuten die Helme herunter, traten die fallenden Milizionäre mit den Füßen und rissen ihnen die Schulterstücke herunter. Nachdem die Miliz erneut Tränengas einsetzte, zogen sich die Teilnehmer der Aktion zurück.

Damit waren die aktiven Ereignisse am Gebäude der Werchowna Rada beendet. Die Anhänger der Partei der Regionen fuhren damit fort die Auftritte ihrer Abgeordneten anzuhören, die von Liedern Leonid Utjossows abgewechselt wurden, doch ein Teil der Oppositionellen – etwa 500 Leute – bewegte sich auf den Unabhängigkeitsplatz zu. Dort planten sie die Fanzone zur Euro 2012 zu besetzen, doch wurden sie von der Miliz daran gehindert. Einige Aktivisten wurden festgenommen und in einen Milizbus verfrachtet, jedoch brachen die Oppositionellen zum Bus durch, öffneten die Tür auf und ließen die Festgenommenen frei.

„Falls die Partei der Regionen die Ukrainer in Wut versetzen möchte, damit sie diese nicht nur aus dem Parlament, sondern überhaupt aus dem Land verjagen, dann erreichen sie das bald, wie es aussieht“, resümierte der Chef der Kiewer Organisation von UNA-UNSO, Igor Masur, finster, dabei beobachtend, wie die Oppositionellen eilig am Maidan auseinandergingen.

Artjom Skoropadskij, Walerij Kutscherk

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 1527

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 4.5/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-19 °C  Ushhorod0 °C  
Lwiw (Lemberg)-15 °C  Iwano-Frankiwsk-13 °C  
Rachiw-5 °C  Jassinja-6 °C  
Ternopil-15 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-11 °C  
Luzk-16 °C  Riwne-18 °C  
Chmelnyzkyj-18 °C  Winnyzja-18 °C  
Schytomyr-23 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-23 °C  
Tscherkassy-18 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-15 °C  
Poltawa-17 °C  Sumy-20 °C  
Odessa-7 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-9 °C  
Cherson-8 °C  Charkiw (Charkow)-21 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-11 °C  Saporischschja (Saporoschje)-9 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-11 °C  Donezk-9 °C  
Luhansk (Lugansk)-9 °C  Simferopol-5 °C  
Sewastopol0 °C  Jalta3 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.