Die Parlamentsabgeordneten haben gestern den Beschluss der Werchowna Rada vom 16. Dezember 2004 zur Ernennung Wladimir Stelmachs zum Vorsitzenden der Nationalbank (NBU) zurückgenommen. In der Parlamentskoalition ist man überzeugt davon, dass man damit Stelmach seines Postens enthoben hat. Gestern unternahmen die gleichen Abgeordneten den Versuch Sergej Tigipko wieder als Leiter der NBU einzusetzen, doch gelang es ihnen nicht. Im Präsidialamt ist man sich sicher, dass die gestrige Entscheidung der Werchowna Rada keine juristischen Folgen haben wird, doch nichtsdestotrotz beabsichtigt Wiktor Juschtschenko diese vor dem Verfassungsgericht anzufechten.
Gestern fand eine außerordentliche Sitzung der Werchowna Rada statt, welche auf Initiative von 155 Abgeordneten der Fraktion des Blockes Julia Timoschenko zusammenkam. Haupt- und einziges Ziel der Durchführung war die Notwendigkeit von Personalumstellung in der Führung der Nationalbank. Die Abgeordneten von BJuT (Block Julia Timoschenko) beabsichtigten den Vorsitzenden der NBU, Wladimir Stelmach, und seinen ersten Stellvertreter Anatolij Schapowalow ihrer Posten zu entheben, indem sie zum kommissarischen Chef der NBU den nächsten Stellvertreter des Vorsitzenden – Alexander Sawtschenko – ernennen. Doch die Ereignisse des gestrigen Tages zeigten, dass die Abgeordneten mehrere Wege der Entlassung Leitung der Bank zur Verfügung haben.
Umstellung auf dem Marsch
Ihre Unterstützung für das Szenario der Ernennung von Sawtschenko zum kommissarischen Vorsitzenden der NBU sprachen gestern alle Leiter der Fraktion ohne Ausnahme auf der Fraktionssitzung aus, welche vor dem Beginn der Parlamentssitzung stattfand. Doch kamen Abgeordnete von BJuT später zu den Schluss, dass die Annahme eines solchen Beschlusses nichts ändert – Präsident Wiktor Juschtschenko, der gemäß der Verfassung und dem Zentralbankgesetz den Vorschlag zur Ernennung des NBU Präsidenten einreicht und diesen entlässt, könnte ein weiteres Mal den Beschluss der Rada ignorieren. Wie bekannt ist, haben die Abgeordneten zweimal – am 25. Dezember 2008 und am 15. Januar diesen Jahres – ihr Misstrauen gegenüber dem Chef der Zentralbank ausgedrückt, doch der Präsident hat diese Entscheidungen ignoriert.
Gemäß dem neuen Plan der Durchführung der Personalumstellungen bei der NBU registrierten gestern morgen die Abgeordneten der Fraktion von BJuT und “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” zwei Beschlussentwürfe. Einer von ihnen – die Nr. 3651 – nimmt den Beschluss vom 16. Dezember 2004 zur Ernennung Wladimir Stelmachs zum Vorsitzenden der NBU zurück und der andere – die Nr. 3652 – ist der Beschluss vom gleichen Tag zur Entlassung des Vorsitzenden der NBU Sergej Tigipkos, der den Posten sei Dezember 2002 inne hatte.
“Die Abgeordneten suchen heute eine juristische Formel, um den Leiter der Zentralbank von der Ausübung seiner Pflichten zu entbinden”, gab der Abgeordnete Anatolij Seminoga (BJuT) gegenüber dem “Kommersant-Ukraine“ zu. “Der Beschluss zur Entlassung Wladimir Stelmachs ruft Zweifel hervor. Wird die Rada einen solchen Beschluss fassen oder was? Diese wird nicht gelten, da er der Verfassung nicht entspricht – die Abgeordneten können den Chef der NBU nicht entlassen, dies kann man nur auf Anweisung des Präsidenten tun”.
Derweil riefen die Versuche Beanstandungen bei der Partei der Regionen und in der Gruppe “Sa Ukrainu/Für die Ukraine!” (Fraktion “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung”; UUNS) hervor.
“Das ist rechtlicher Nonsens!”, erklärte auf einer Pressekonferenz der Abgeordnete Nikolaj Asarow (Partei der Regionen; PR). “Und was soll man mit den normativen Dokumenten und Entscheidungen tun, welche die Leitung der NBU seit dem Moment ihrer Ernennung durchgeführt hat? Falls man im Land auf solche Dummheiten kommt, dann kann man auch den Beschluss zur Ernennung Julia Timoschenkos zur Premierministerin zurücknehmen.”
“Verantwortung für die Durchführung der Finanzpolitik sollen die Regierung und die Zentralbank gemeinsam tragen”, sagte den Journalisten der Parlamentsabgeordnete Wjatscheslaw Kirilenko (“UUNS”).
Und wenn die Abgeordneten trotzdem von einer solidarischen Verantwortung der NBU und der Regierung reden, dann schiebt man bei der Leitung der Zentralbank die Schuld für die Währungs-Finanzkrise, deren Nichtüberwindung das Hauptmotiv für die Umstellungen bei der NBU ist, auf das Kabinett.
“Ein großer Teil der riesigen Summen der Auslandskredite wurde äußerst ineffizient verwendet”, erklärte Anatolij Schapowalow, auf der Radasitzung auftretend. “Die Regierung hat so oder so keine Prioritäten für die Investitionspolitik festgelegt. Als Resultat – anstelle dessen, die erhaltenen Ressourcen auf Investitionsziele zu richten, haben sie (das Kabinett) einen bedeutenden Teil der auf Schuldenbasis erhaltenenen Mittel im elementaren Sinne verzehrt! Unter den Bedingungen einer außerordentlichen Sozialisierung der ökonomischen Politik wurde eine bedeutende Menge dieser Mittel an die Bevölkerung weiter verliehen, die unter den Bedingungen des Mangels an Qualitätswaren aus heimischer Produktion diese für den Kauf von Waren, darunter Autos, aus Importproduktion verwendeten.”
Anlass zur Kritik
BJuT kritisiert bereits seit langem die Arbeit der Zentralbank, auf den Rücktritt Wladimir Stelmachs vom Posten des Leiters der NBU hinarbeitend. Am Ende des letzten Jahres arbeitete die Regierung einen Budgetentwurf mit einem Rekorddefizit aus – 31,1 Mrd. Hrywnja (ca. 3,5 Mrd. Euro), welches die Zentralbank faktisch mit der Emission von Hrywnja decken sollte. Das Haushaltsgesetz erlaubte dem Ministerium für Finanzen 70,04 Mrd. Hrywnja (ca. 6,87 Mrd. Euro) an Schulden auf dem Binnenmarkt aufzunehmen, fast die Summe der Staatsschuld – auf 192,92 Mrd. Hrywnja (ca. 18,91 Mrd. Euro) – verdoppelnd. Dafür verpflichtete Artikel 84 des Haushaltes die Zentralbank Staatsanleihen in Hrywnja (Anleihen der inneren Staatsverschuldung) aufzukaufen, die vom Finanzministerium herausgegeben werden, zu “ihrem nominalen Wert im Verlaufe von drei Tagen nach dem Moment des Eingangs des Vorschlags zu ihrem Aufkauf durch die Banken”. Diese Norm erklärte man damit, dass 44,9 Mrd. Hrywnja (ca. 4,4 Mrd. Euro) notwendig sind für die Rekapitalisierung des Bankensystems.
Doch im Artikel 85 des Haushaltes schrieb das Ministerialkabinett einen Mechanismus der Finanzierung des Budgets über Emissionen vor: im Falle des Einnahmeausfalles bei den allgemeinen Positionen es Staatshaushaltes für die Sicherstellung der Finanzierung der geschützten Posten des Budgets, hauptsächlich soziale, hat die Regierung das Recht vorgesehen, Staatsanleihen über dem Plan auszugeben. Unter den Bedingungen eines Liquiditätsdefizits bei den Banken kann nur die NBU Staatsanleihen kaufen. Daher weigerte sich die Zentralbank am 9. Januar die Normen zum Aufkauf von Staatsanleihen zu erfüllen und den Mechanismus der Refinanzierung der Banken abzustimmen (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine“ vom 12. Januar). Lediglich in der letzten Woche stimmte die NBU zu, die Reihenfolge der Refinanzierung mit dem Kabinett fünf Tage vorher abzustimmen, dabei jedoch keine Bereitschaft zur Finanzierung des Haushaltes über Staatsanleihen zeigend.
Einer Kritik wurde auch die Tätigkeit der Zentralbank auf dem Währungsmarkt unterzogen. Seit Oktober 2008 hat die NBU zur Unterstützung des Kurses der Hrywnja etwa 11 Mrd. $ verwendet, welche es nicht schafften die Landeswährung vor der Abwertung zu bewahren – von 5 Hrywnja/Dollar im September auf mehr als 9 Hrywnja/$ in der ersten Hälfte des Januars. Lediglich in der Mitte des laufenden Monats näherten sich der Bargeldtausch- und der Interbankenkurs des Dollars dem offiziellen an, welcher von der NBU bei 7,7 Hrywnja/$ gehalten wird.
Nichtabstimmung
Nach einer langen Diskussion stimmten die Abgeordneten trotzdem für den Beschlussentwurf Nr. 3651. In diesem sind, neben dem Punkt zur Rücknahme des Beschlusses, welcher Wladimir Stelmach auf dem Posten des Zentralbankchefs bestätigte, weitere vier Entscheidungen enthalten: einen Bericht der NBU-Leitung zur Auskunft zu empfangen, die Arbeit der Zentralbank in der Zeit der Finanzkrise als unbefriedigend und die Prozedur der Refinanzierung von einzelnen kommerziellen Strukturen als intransparent anerkennen, sowie den weiteren Aufenthalt von Stelmach auf dem Posten des Leiters der NBU als unzulässig anzusehen. Für diesen Beschluss stimmten insgesamt 227 Abgeordnete der Fraktionen von BJuT, UUNS, der Kommunistischen Partei und des Blockes Litwin.
Jedoch die Abstimmung für den Entwurf Nr. 3652 zur Rücknahme des Beschlusses, mit welchem Sergej Tigipko als Chef der NBU entlassen wurde, scheiterte. Das Dokument unterstützten lediglich 183 Abgeordnete. Neben den “Regionalen”, stimmten die Kommunisten und ein großer Teil der Fraktion UUNS nicht dafür.
Nach diesem Reinfall verbarg mein bei BJuT sein Bedauern nicht. “Um die Pflichten des Leiters der NBU auf denjenigen zu legen, der vor Wladimir Stelmach tätig war (Sergej Tigipko), reichten die Stimmen nicht aus”, sagte den Journalisten traurig der Fraktionschef von BJuT, Iwan Kirilenko. “Daher sollte dem Gesetze nach die Pflichten des Leiters der Zentralbank dessen erster Stellvertreter wahr nehmen (Anatolij Schapowalow)”. Schapowalow selbst gab gegenüber dem “Kommersant-Ukraine“ zu, dass “er die Beschlüsse, welche das Parlament fasste, nicht verstanden hat”, aber er erklärte mit Bereitschaft: “Ich bleibe auf dem Arbeitsplatz”. Bemerkenswert ist, dass Anatolij Schapowalow seit dem 15. Januar auch so die Pflichten des Leiters der Zentralbank in Verbindung damit wahr nimmt, dass Wladimir Stelmach Urlaub zur Feier seines 70. Geburtstages genommen hat.
Im Präsidialamt zeigte man sich nicht einverstanden mit der Entscheidung der Abgeordneten. Der Stellvertreter des Leiters der Verwaltung, Igor Oukschin, nannte die Annahme des Beschlusses Nr. 3651 “einen politischen Eingriff, der keinerlei juristische Folgen nach sich zieht”. “Der Präsident wendet sich an das Verfassungsgericht mit der Eingabe zur Anerkennung des genannten Beschlusses als verfassungswidrig, doch nicht dafür, um die Vollmachten Wladimir Stelmachs wieder herzustellen, da sie nicht entzogen wurden, sonder nur dafür, um derartigen Quasipersonalentscheidungen der Parlamentarier in Zukunft vorzubeugen”, sagte Pukschin. Die Dauer der Vollmachten des Leiters der NBU beträgt gemäß dem Gesetz “Zur Nationalen Bank” fünf Jahre.
Man kann es nicht bemerken
Banker bewerten die Folgen der Außerdienstsetzung Wladimir Stelmachs für den Geld-Kreditmarkt unterschiedlich. “In der Mannschaft der Zentralbank gehen ernsthafte Änderungen vor sich”, sagte der Vorstandsvorsitzende einer der großen Banken mit ausländischem Kapital. “Sergej Tigipko ist bekannt als rasender Kritiker an die Adresse der Leitung der NBU und deren Politik. Daher erwarten uns ernsthafte Änderungen im Teil der Geldpolitik, des Mechanismus der Kursbildung, der Stärkung des verstärkten Bekämpfung von spekulativen Operationen der Banken auf dem Währungsmarkt. Möglich ist eine offenere und verantwortungsvollere Politik im Teil der Refinanzierung der Banken”.
“Die Außerdienstsetzung des Zentralbankchefs destabilisiert das Finanzsystem sehr. Gerade ist nicht die Zeit dafür, die NBU in beliebige destabilisierende Situationen zu ziehen, da die Lage auch so nicht einfach ist. Alles dies wirkt sich auf die Anleger aus. Beliebige derartige Taten entfernen die Möglichkeit der Lösung der Probleme weiter”, ist sich der Aufsichtsratsvorsitzende der “Delta” Bank, Nikolaj Lagun, sicher.
Auf die Werte des Währungsmarktes hat sich die Außerdienstsetzung des Vorsitzenden der NBU bislang nicht ausgewirkt. Am Morgen eröffnete der Interbankenmarkt mit Dollarnotierungen bei 7,9/8,2 Hrywnja/$ und zum Mittag erhöhten sie sich auf 7,94/8,24 Hrywnja/$, teilte Ukr.Dealing.com mit. Nach der Entscheidung der Werchowna Rada zur Rücknahme der Ernennung Stelmachs zum Chef der NBU schloss der Interbankenmarkt auf einem Niveau von 7,9/8,15 Hrywnja/$.
Sergej Golownjow, Jelena Gubar, Rusland Tschornyj
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“