Obwohl der Zugang zu WikiLeaks-Seite unbeständig bleibt und zeitweise blockiert ist, veröffentlicht die “Ukrajinska Pravda” die Depeschen der US-Botschaft nach Washington über die Ereignisse, die sich in der Ukraine abspielen.
Die vorliegenden Materialien bekam die “Ukrajinska Pravda” von der Webseite Der russische Reporter, dem Partner von WikiLeaks in Russland.
Dieser Artikel präsentiert für Sie drei Depeschen.
Die erste Depesche stammt aus dem Februar 2006. Aus dieser Depesche geht hervor, dass Janukowytsch, als er noch nicht mehr als Oppositionsführer war, Drohungen gegenüber dem litauischen Botschafter in der Ukraine aussprach und nur deswegen, da der damalige Präsident der Republik Litauen an den friedlichen Verhandlungen in der Zeit der Orangen Revolution beteiligt war.
Die zweite Depesche stammt auch aus dem Februar 2006.
Sie betrifft Damon Wilson, der zu diesem Zeitpunkt als Beauftragte für Osteuropa beim Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten tätig war.
In dieser Depesche liefert der US-Botschafter Informationen nach Washington darüber, wie die Partei der Regionen versuchte, ihr Image zu ändern und dabei ihren Ruf als „Obdach für kriminelles Milieu“ loszuwerden versuchte. Rinat Achmetow wurde unverblümt vom US-Botschafter John Herbst als „Pate der Donezker Sippe“ bezeichnet.
Die dritte Depesche liefert auch einen Beweis zur Rolle Achmetows in der Partei der Regionen.
Diese stammt vom März 2006. Der US-Botschafter erzählt von einem Treffen mit Anatolij Gryzenko, das am Vorabend der Parlamentswahlen in 2006 stattfand.
Gryzenko teilt dem Botschafter mit, dass er sich bereits mit Rinat Achmetow in Verbindung gesetzt habe und dass Rinat, im Falle der Bildung einer neuen Koalition zwischen der Partei „Unsere Ukraine“ und der Partei der Regionen, ihn als Verteidigungsminister unterstützen werde.
JANUKOWYTSCH ÜBER DEN PRÄSIDENTEN DER REPUBLIK LITAUEN
GEHEIM KIEV 000713 SIPDIS E.O. 12958: DECL: 21.02.16 TAGS: PREL, PGOV, LH
THEMA: UKRAINE – IST JANUKOWYTSCH IMMER NOCH VERÄRGERT ÜBER DEN STATTGEFUNDENEN PUTSCH (BEKANNT ALS ORANGE REVOLUTION), DER IHM SEINE PRÄSIDENTSCHAFTSMACHT ENTZOG?
VERWEIS: KIEV 643
FÜR GEHEIM ERKLÄRT: VOM BOTSCHAFTER. GRUND – 1.4 (b, d)
1. (C)
Laut Äußerungen von Darius Vitkauskas, dem Botschaftsrat für politische Angelegenheiten, zeigte Janukowytsch im Dezember 2005 eine herbe Enttäuschung über die Ereignisse vom Dezember 2004, die er als „Putsch“ bezeichnete, der ihm die Präsidentschaftsmacht entzog.
Vitkauskas teilte uns am 21. Februar mit, dass im Dezember 2005 (d.h. zum ersten Mal nach der „Orangen Revolution“) bei dem Treffen mit dem Botschafter der Republik Litauen Janukowytsch in Vorwürfe ausbrach, ohne auf den Austausch von Liebenswürdigkeiten zu warten.
Nachdem er die Rolle des Präsidenten der Republik Litauen Adamkus während der Gespräche am Runden Tisch erwähnte, an denen sich der damalige Premierminister Janukowitsch, Oppositionsführer Juschtschenko, der Präsident der Ukraine Kutschma, der Präsident Polens Kwasniewski und der Generalsekretär des Rates der Europäische Union, Javier Solana, beteiligten, gab Janukowytsch missbilligend von sich: „Sie nahmen am Putsch im Dezember vorigen Jahres teil. Sie erlaubten sich ein Werkzeug in den Händen Kutschmas zu sein. Ihre Handlungen werden sich in Zukunft negativ auf die Entwicklung der Beziehungen zwischen der Ukraine und Litauen auswirken. Wir aber werden das ohne Zweifel überwinden.“
2. (C)
Vitkauskas fügte hinzu, dass nach der zurückhaltenden Rede von Janukowytsch vom 14. Februar, in der er seine Stellung zur Unterstützung der Wirtschaft in Anwesenheit von Diplomaten verkündet hatte, habe er (Vitkauskas) mit dem Berater der Partei der Regionen für Außenpolitik Orel, dem damaligen Botschafter der Ukraine in Italien, gesprochen, der damals den Posten des Beraters für Außenpolitik von Kutschma bekleidete.
A. Orel teilte Vitkauskas mit, dass Janukowytsch gegen den Westen Misstrauen hege, unter anderem auch zu den USA. Er sagte aber auch, dass Vertreter der Partei der Regionen, die zum Westen positiver eingestellt seien, sich Mühe geben, um die Einstellung Janukowytschs in dieser Sache zu „aufzuweichen“.
3. (C)
Kommentar: Der Zwischenfall, der sich beim Treffen mit dem litauischen Botschafter ereignete, zeigte, dass Janukowytsch immer noch das Gefühl hat, dass er zum Opfer einer Ungerechtigkeit (insbesondere von Seiten Kutschmas) in der Zeit der politischen Krise wurde, die im Zeitraum von den Präsidentschaftswahlen 2004 in der Ukraine stattfand.
IMAGEÄNDERUNG DER PARTEI DER REGIONEN
(2) GEHEIM KIEV 000473 SIPDIS NATIONALER SICHERHEITSRAT DER VEREINIGTEN STAATEN, AN DAMON WILSON, ERLASS VOM PRÄSIDENT 12958: DECL: 02.02.16 TAGS: PGOV, Ukraine – Innenpolitik
THEMA: UKRAINE – EINE RADIKALE IMAGEÄNDERUNG DER PARTEI DER REGIONEN? VERWEIS: A.KIEV 408 B. KIEV 400
Für geheim erklärt: vom Botschafter laut Punkt 1.4 (b) und (d)
Kurze Zusammenfassung
1. (C)
Die Partei der Regionen, die lange Zeit als Obhut für kriminelles Milieu und Oligarchen galt, führt radikale Imageänderungen durch, um einen Ruf als demokratische politische Kraft zu erlangen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden erfahrene Polittechnologen eingeladen, die bereits ihre Dienste Vertretern des politischen US-Establishments zur Verfügung stellten.
Die Tatsache, dass die Parlamentsbeauftragte für Menschenrechte Nina Karpatschowa, als Kandidatin Nummer 2 auf der Liste der Partei der Regionen bei den Parlamentswahlen im März auftauchte, verbessert die Imagesituation für Regionale nicht. Trotz ihres Postens, genießt Karpatschowa nicht das Vertrauen von Bürgerrechtlern in der Ukraine. Zudem verteidigt sie öffentlich das Castro-Regime. Kurze Zusammenfassung.
Radikale Imageänderung
Die Partei der Regionen, die laut Meinungsumfrage die höchste Popularitätsquote nach der Spaltung der „orangen Gruppe“ im Herbst 2005 genießt, arbeitet an ihrer Imageänderung und strebt danach, ihren Ruf als Obhut für kriminelles Milieu loszuwerden und sich in eine richtige politische Partei zu verwandeln. Mit Hilfe des dicken Portemonnaies von Achmetow, des Paten der Donezker Sippe, entschieden die Führer der Partei der Regionen, das Image ihrer politischen Kraft zu ändern. Dafür wandten sie sich an erfahrene Polittechnologen, die ihre Dienste bereits Vertretern des politischen US- Establishments erwiesen. Nach Eingaben der Internet-Newssite Glavred.info gehört die Gesellschaft Davis Manafort & Freeman zu den politischen Beratern, deren Aufgabe es ist, die vorgenommene Umwandlung vollzuziehen.
Wir sind richtige Menschen… Richtig schlechte Menschen
Die Werchowna-Rada-Beauftragte für Menschenrechte Nina Karpatschowa kandidiert als Nummer 2 auf der Liste von der Partei der Regionen für die Parlamentswahlen im März. Der Name von Karpatschowa auf dieser Liste spricht nicht der vorgenommenen Imageänderung. Trotz ihres Postens verkörpert Karpatschowa die sowjetische Bürokratin. Sie hat fast nichts für die Förderung der Menschenrechte in der Ukraine getan und genießt eigentlich nicht das Vertrauen von Menschenrechtlern in der Ukraine.
In einem offenen Brief vom Dezember an Karpatschowa, der in Massenmedien veröffentlicht wurde, forderten 18 der wichtigsten Menschenrechts-Organisationen ihren Rücktritt. Im Brief wurde betont, dass ihre Entscheidung, als Kandidatin der Partei der Regionen bei den Wahlen aufzutreten, ihre „Unabhängigkeit und Unparteilichkeit“ als Beauftragte für Menschenrechte in Zweifel zieht.
Die Charakterbeschaffenheit von Karpatschowa
4. (SBU) Nina Karpatschowa war nicht in der besten Fassung im Dezember bei dem Parteitag der Partei der Regionen. In ihrer flammenden Rede sagte sie, dass die Teilnahme an der Sitzung (2005) des UNO-Komitees für Menschenrechte in Genf die schlimmste Episode in ihrer Karriere sei, bei der die orange Regierung der Ukraine sie beauftragt habe „gegen Kuba, einen kleinen Staat, der uns geholfen hat“ zu stimmen.
Während des Treffens am 16. Januar mit dem Botschafter, wo sie Informationen über den Verstoß gegen Menschenrechte auf Kuba bekam, wurde sie gebeten, ihre Äußerung zu erklären. Nina Karpatschowa verteidigte leidenschaftlich das Castro-Regime, lobte den Diktator im Besonderen für seinen Beitrag zum Kampf gegen das Analphabetentum und zur Organisation der Sommerlager für ukrainische Kinder, die unter den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe leiden.
(Anmerkung: Nina Karpatschowa vergaß zu erwähnen, dass ungeachtet dessen, dass die Sommerlager von Anfang an für Tschernobyl-Kinder bestimmt wurden, nicht selten Kinder von Freunden und Vertrauten von Leonid Kutschma die Plätze in den Sommerlager bekamen, wie Materialien von Massenmedien berichten.
5. (SBU) Nina Karpatschowa erklärte auch, dass die schlechten ökonomischen Kennziffern von Kuba durch das von den USA verhängte Embargo verursacht wurden und ihrer Meinung nach, sollte das Embargo aufgehoben werden. Der Botschafter zeigte sich erstaunt darüber, dass die Vertreterin der Partei, die eigentlich das Business unterstützt, völlig die Tatsache ignoriert, dass die sozialistische Politik vom Castro-Regime als wichtigste Ursache der wirtschaftlichen Probleme gilt. Diese Anmerkung blieb ohne Kommentar.
GRYZENKO ÜBER DAS GESPRÄCH MIT ACHMETOW
(3) GEHEIM KIEW 001123 SIPDIS E.O. 12958: DECL: 23.03.16 TAGS: MARR, PGOV, PINR, NATO
THEMA: UKRAINE – VERTEIDIGUNGSMINISTER ÜBER NATO UND ARBEITSPLATZSICHERHEIT
Für geheim erklärt: vom Botschafter. Grund – 1.4 (b) und (d).
Verteidigungsminister über die NATO
Während des Treffens am 22. März mit dem Botschafter sagte der Verteidigungsminister Anatolij Gryzenko, dass er an der Reorganisation des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte arbeite und damit das Ziel anstrebe, sie in Übereinstimmung mit dem globalen Kommandosystem (GCCS-J) zu bringen, um gemeinsam das System mit den NATO-Mitgliedern zu nutzen. Er hege auch die Hoffnung, dass der Plan der NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine bei der nächsten Sitzung der NATO-Verteidigungsminister genehmigt werde und dass sich im Herbst die Ukraine bereit zeige, die Reformen entsprechend dem Plan vollzuziehen.
2. (C)
Auf die Anmerkung vom Botschafter, dass vieles von den Ergebnissen der Parlaments- und Kommunalwahlen sowie auch von der zukünftigen Koalition abhänge, versicherte Gryzenko, dass die neue Regierung weiter beim Kurs der NATO-Mitgliedschaft bleibe, selbst wenn die neue Koalition von der Partei der Regionen und „Unsere Ukraine“ gebildet werde.
Gryzenko sagte, dass die Partei der Regionen sich keine Sorgen über außenpolitische Angelegenheiten mache. Gryzenko misst der Anti-NATO-Rhetorik keine Bedeutung bei, da diese seiner Meinung nach nur für „den inneren Gebrauch in der Zeit der Wahlperiode“ bestimmt sei. Als der Botschafter darauf hingewiesen hat, dass sich Viktor Janukowitsch bei privaten Treffen für die Zusammenarbeit mit der NATO geäußert habe und nicht für die NATO-Mitgliedschaft, dann wiederholte Gryzenko, dass „die Partei der Regionen sich keine Sorgen über außenpolitische Angelegenheiten mache“.
… und Arbeitsplatzsicherheit
3. (C)
Gryzenko teilte mit, dass er vorige Woche mit dem Finanzgönner der Partei der Regionen Rinat Achmetow gesprochen habe. Er habe den Paten der Donezker Sippe von der NATO in Kenntnis gesetzt und damit habe er sich den Beistand Achmetows gesichert, um die Zustimmung von der Werchowna Rada für die Teilnahme der Ukraine an dem gemeinsamen Manöver mit der NATO zu bekommen.
Nach Meinung von Achmetow werden die Abgeordneten der Partei der Regionen für das gemeinsame Manöver nur nach den Wahlen stimmen und nicht früher, so Gryzenko. Der Oligarch scheint Gryzenko auch gesagt zu haben, dass er als Verteidigungsminister richtiges tue und dass diese Meinung auch von anderen Regionalen geteilt werde.
Nach Gryzenkos Meinung, lieferte das Treffen mit Achmetov die Beweise dafür, dass er weiter den Posten des Verteidigungsministers bei einer Koalition der Partei der Regionen und von „Unsere Ukraine“ bekleiden werde. Dies werde ihm erlauben, weiter seinen Kurs für die euroatlantische Integration im Militär- und Verteidigungsbereich zu verfolgen.
Kommentar
4. (C)
Die Anti-NATO-Position von der Partei der Regionen gehört tatsächlich zu den Wahlgtechniken, das ist aber nicht alles. Wie vom Botschafter bei dem Gespräch mit Gryzenko schon erwähnt wurde, äußerte sich Janukowytsch nicht selten bei Privattreffen, dass er kein ernstes Bestreben der Ukraine zu einer Mitgliedschaft in der NATO sehe.
Wenn die Partei der Regionen ihre Zustimmung dazu erteilen würde, dass Gryzenko weiter den Posten als Verteidigungsminister in Zusammensetzung der neuen Regierung bekleidet, dann wäre es ein klares Zeichen davon, dass die Regionalen keinen Wunsch dazu verspüren, einen der Aspekte des außenpolitischen Kurses der Ukraine zu ändern. (Herbst)
Quelle: Ukrainskaja Prawda
Forumsdiskussionen
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Ja schade, jetzt ist Herr Erler, neuerdings 5685, wieder in der Versenkung verschwunden. Ich hoffte er könnte vielleicht auch noch ein paar themenbezogene Beiträge hier beisteuern.“
Frank in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„.. Das erste Erdölvorkommen der DDR wurde 1961 in Reinkenhagen bei Grimmen, im heutigen Landkreis Vorpommern-Rügen, unweit von Greifswald, gefunden. ,... Du haust schon wieder alles sinnlos durcheinander....“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Erst: "Was wenige wissen die DDR hatte bedenken und sIe versuchten eigene Gasvorkommen in Ostdeutschland zu suchen." Jetzt: "Das erste Erdölvorkommen der DDR wurde 1961 in Reinkenhagen bei Grimmen..."...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Aha Wiki links funktionieren nicht weisst aber was steht. Oh man. Noch mal: Während man in Thüringen und der Altmark beim Erdgas fündig wurde, lag das schwarze Gold unter dem pommerschen Boden an der...“
Marek in Anzeigen • Deutscher möchte eine nette Dame kennenlernen.
„Hallo. Ich möchte auf diesem Wege eine nette Frau zwischen 40 und 50 Jahren alt kennenlernen. Ich heiße Marek und komme ursprünglich aus Polen. Ich lebe Deutschland seit über 35 Jahren. Letztes Jahr...“
Tombi in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Ich tippe da eher auf einen gewissen Dauerpegel .... Ist mir egal. Zum Glück gibt es hier sowas wie die Ignorfunktion, welche auch tatsächlich recht gut funktioniert.... Du kannst dieses Forum einfach...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Seit Beginn des Krieges hat die russische Armee mehr als 794.000 Soldaten an der Front verloren, berichtet der Generalstab
„Noch 15 Jahre so weiter und das Problem ist gelöst; Russland hat sich ausgelöscht. Ich fänd's ganz gut, schappt sich eben Deutschland das Jamal Feld, wenn keiner mehr da ist: greift man zu.“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Trotz Ficos Drohungen: Slowakischer Betreiber verspricht, weiterhin Strom in die Ukraine zu liefern
„Schon wieder eine weitere leere Drohung von einem Putin-Sklaven ? Wie kam der Mann eigentlich an die Macht, ist die Slovakei so hinterfotzig.? Was jetzt? Hat er "einmal heisse Luft" geblubbert? Freut er...“
Anuleb in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Ich tippe da eher auf einen gewissen Dauerpegel .... Ist mir egal. Zum Glück gibt es hier sowas wie die Ignorfunktion, welche auch tatsächlich recht gut funktioniert....“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Sibirien am Ende des Gastransits: Putin wird eines seiner letzten Druckmittel gegenüber der EU beraubt
„Ein steriler Machthaber: hurrah, wir haben ihn kastriert. Hat der Wichser schon vor Jahren verdient: kastriert ihn einfach: schnipp schnapp, der Schniedelwutz ist ab. Nur f£ür die Zarenknecht nicht,...“
Tombi in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Vielleicht tue ich den Bewohnern des Donbass ja unrecht mit meiner Einschätzung, wenn Du Tombi also belastbare Informationen .... Was willst Du denn noch: der Dombass hat mit Grosser Mehrheit für die...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Mein "ADSL" ist wesentlich langsamer geworden, durch diesen Windows 10/11 Schrott mit meinem Glasfaseranschluss. ADSL ist Kupferkabel, nix Glasfaser.“
Frank in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Da hat wohl jemand noch zu viel Restalkohol im Blut... Ich tippe da eher auf einen gewissen Dauerpegel ....“
Awarija in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Vielleicht tue ich den Bewohnern des Donbass ja unrecht mit meiner Einschätzung, wenn Du Tombi also belastbare Informationen zur derzeitigen Situation bzw Stimmung dort hast immer her damit. Kein Grund...“
Anuleb in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Da hat wohl jemand noch zu viel Restalkohol im Blut. Wenn du wieder nüchtern bist, können wir uns ja gerne auf einem zivilisierten Niveau austauschen. Sollte dieses zur Schau gestellte Niveau jedoch...“
Tombi in Politik • Re: Ukraine auf "unumkehrbarem Weg" in die NATO
„Die Willensbekundungen zur Aufnahme der Ukraine in die NATO und der EU dienen doch einzig und alleine dem Zweck, die Moral der Bevölkerung und der Armee etwas aufzubessern. Deine Kleinpisserei steck Dir...“
Tombi in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Sofern einige Prognosen Realität werden, wird das Mullahregime im Iran nächstes Jahr zum Teufel gejagd werden. Dann dürften so einige Blicke Richtung Iran bei vielen Russen noch deutlich mehr Besorgnis...“
Tombi in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Die Telekom hat sich auch Jahrzehnte gegen Glasfaser gesträubt. Da ist D mit das Schlusslicht. .... Wozu braucht "man" eigentlich Glasfaser? Mein "ADSL" ist wesentlich langsamer geworden, durch diesen...“
Tombi in Politik • Re: Russische Vermisste in 2024: 48000
„Ich will hier kein Spielverderber beim Putin-bashing sein, aber hoffentlich verrennst Du Dich da nicht in Deinem Weltbild: PUtin bashing, oder nicht bashing: das entscheidest nicht Du: er hat einfach den...“
Awarija in Politik • Re: Russische Vermisste in 2024: 48000
„Ich will hier kein Spielverderber beim Putin-bashing sein, aber hoffentlich verrennst Du Dich da nicht in Deinem Weltbild: Man kann ihm viel nachsagen, aber bestimmt nicht daß er heutzutage noch ein Genosse...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Was soll daran so verdächtig sein wenn die DDR parallel zu den Importen auch die eigenen kleinen Reserven erschließt ? Beim Öl spielte damals zB auch die Qualität eine Rolle. Deine Links funktionieren...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Die Telekom hat sich auch Jahrzehnte gegen Glasfaser gesträubt. Da ist D mit das Schlusslicht. ....“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Ja, 1970 bis 1980. Haste recht nu schaue mal was in der Zeit DDR so los war: VEB Erdöl-Erdgas Mittenwalde; (ab 1973 als VEB Untergrundspeicher Mittenwalde und ab 1984 Stammbetrieb des Kombinats Gasanlagen)[7]...“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Da gibt es keinerlei Pläne. Nur im Grenzbereich wurden ein paar alte Gleise reaktiviert. Sie schaffen es ja nicht mal ein europäisches Normalspurgleis nach Lwiw zu bauen. Im Baltikum ist auch nach 20...“
Tombi in Politik • Re: Russische Vermisste in 2024: 48000
„THERE ARE 56,000 UNIDENTIFIED BODIES ONLY IN THE CITY OF ROSTOV iframe Ich weiss auch nicht, ob es stimmt oder nicht, unser man aus Rostov hat sich ja verdrückt? Huhu, wo bist Du? Schau mal nach in Euren...“
Tombi in Politik • Moskauer Bürgermeister geht von 600.000 Schwerstverletzten & Versehrten aus
„Von mindestens 600.000 Kriegsversehrten geht der Moskauer Bürgermeister aus. In einem TV-Interview hat der alten Sergei Sobjanin von mindestens 600.000 stark kriegsversehrten & Amputierten aus. iframe...“
Awarija in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Natürlich will niemand diesen rust-belt aus abgetakelten Industrieanlagen und Kohleminen an der Backe haben, bevölkert von entwurzelten Russenproletariern. Das Lithium wird auch nur eine begrenzte Attraktivität...“
Anuleb in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Sofern einige Prognosen Realität werden, wird das Mullahregime im Iran nächstes Jahr zum Teufel gejagd werden. Dann dürften so einige Blicke Richtung Iran bei vielen Russen noch deutlich mehr Besorgnis...“
Awarija in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Eine Zeitlang werden sie sich noch mit ihren Tricks herumwinden können. Aber wenn die Eliten zB ihre modernen Limousinen nicht mehr warten lassen können weil die Updates für die Servicesoftware nicht...“
Frank in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Schlecht in der Schule gewesen, also aufgepasst früher wurde eine Pipeline names Freundschaft alias druschba Pipeline erbaut. Ist eine Ölpipline. Die gaspepline heisst mit untername Sojus. Aber beide...“
Tombi in Anzeigen • Re: Suche - deutschen Kontakt - vor Ort in Ukraine
„AZOV vor 2 Tagen The 12th Special Forces Brigade Azov announces that from now on it officially accepts internationals into its ranks. Azov Brigade is one of the most combat-ready units of the Security...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland versichert, dass es über mehrere Routen unter Umgehung der Ukraine Gas nach Europa liefern kann
„Ich kann das Putin'sche Gesabbel nicht mehr hören; sagt nichts, kann nichts: aber "angeblich kann er liefern". Bloss sag nicht wie? RumSabbeler, halt jetzt endlich Deine Fresse. Was macht die Slovakei?...“
Anonymer Gast in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Russland wird es eh noch schmerzlich werden in Thema Wirtschaft.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Schlecht in der Schule gewesen, also aufgepasst früher wurde eine Pipeline names Freundschaft alias druschba Pipeline erbaut. Ist eine Ölpipline. Die gaspepline heisst mit untername Sojus. Aber beide...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Das Schiff, das russische Truppen aus Syrien herausbringen soll, ist auf hoher See havariert - Hauptdirektion des Geheimdienstes
„He? Video-Titel: YU-Tube : The Russian ship Ursa Major sank after an explosion in the Mediterranean Sea Vor allem: friedliche Weihnachten. So, ein Video die Euch hinter den "unwahrhaften Gerüchte die...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Das Schiff, das russische Truppen aus Syrien herausbringen soll, ist auf hoher See havariert - Hauptdirektion des Geheimdienstes
„He? Soll wohl eines wohl gesunken sein im Mittelmeer: Video-Titel: YU-Tube : The Russian ship Ursa Major sank after an explosion in the Mediterranean Sea URSA MAJOR General Cargo IMO: 9538892 Speed2 kn...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Das Schiff, das russische Truppen aus Syrien herausbringen soll, ist auf hoher See havariert - Hauptdirektion des Geheimdienstes
„Das war wohl'n Hoax? Ich finde nur die "Sparta II", SPARTA II Ro-Ro Cargo Ship, IMO 9160994 SPARTA Ro-Ro Cargo Ship, IMO 9268710 und die Sparta IV unter russischer flagge. Alle sind sie irgendwo angekommen,...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Das Schiff, das russische Truppen aus Syrien herausbringen soll, ist auf hoher See havariert - Hauptdirektion des Geheimdienstes
„Die russische Besatzung versucht, das Problem zu beheben und treibt auf offener See in der Nähe von Portugal, sagte der Geheimdienst. Das Frachtschiff Sparta, das von der Russischen Föderation zur Evakuierung...“
Frank in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Naja die Geschichte fängt schon viel früher an wo noch Sowjetischen Zeiten war, als Westdeutchland mit DDR bzw, Sowjetunion die Druschba- Trasse gelegt hatten. Was wenige wissen die DDR hatte bedenken...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Verwechselst Du da nicht was ? Die notorisch rohstoffarme DDR hatte "Bedenken" ? Gegen ein Projekt des Großen Bruders ?? Die eigene bescheidene Gasförderung -übrigens nur mit Unterstützung der SU-...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„Naja die Geschichte fängt schon viel früher an wo noch Sowjetischen Zeiten war, als Westdeutchland mit DDR bzw, Sowjetunion die Druschba- Trasse gelegt hatten. Was wenige wissen die DDR hatte bedenken...“
Frank in Politik • Re: Russische Vermisste in 2024: 48000
„Ein Blick auf das Mikrophon im Beitrag würde mißtrauisch machen, wenn die Zahlen an sich nicht schon so suspekt wären. Das klingt schon alles sehr nach NATO-/ukraininscher Propaganda. 150 k Vermisste....“
Tombi in Politik • Re: Russische Vermisste in 2024: 48000
„also welcher SED-Pim*el hat sich den die gestrige Operation ausgedacht: schickt 70 Mann zu Fuss über den Acker.... keiner kommt auch nur in die Nähe einer ukrainischen Stellung. Mensch, gebt doch Eurem...“
Tombi in Politik • Re: Russische Vermisste in 2024: 48000
„Komm, hör auf uns Deine Russenpropaganda aufzutischen; ihr sterbt massenhaft und verdienteter massen . Alles weiter: soll sich doch Dein IM -drum kümmern, das mache ich nicht einmal, wenn dieser zu faul...“
Tombi in Politik • Re: Ukraine in die NATO - sofort! Geht das?
„Ein Blick in die Statuten der NATO zeigt daß selbst der sog. Bündnisfall mitnichten so verbindlich für die einzelnen Mitglieder ist wie es für ein Militärbündnis scheinen mag. .... Ich finde aber,...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein russischer Mann hat einen verwundeten Mitstreiter erledigt
„Das sehen wir doch täglich: irgendwie scheinen sich die Invasoren selbst fertig zu machen. Ehrlich gesagt, war ich auch am Staunen: kann das denn war sein? Aber ich sehe es seit 3 Jahren immer wieder,...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Erdgaspreise, Erdgasröhren, Sojus/Druschba und Nord Stream
„"...oder warum hat Merkel doch noch eine 2.Röhre legen lassen ?" Du meinst den zweiten Doppelstrang, northstream2 ? Das hatte wohl weit in die Zukunft reichende strategische Gründe, wahrscheinlich wollte...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Die russischen Gaslieferungen nach China haben einen neuen Tagesrekord erreicht
„Russische Niederlagen sind auch für die nächsten 1-2 Jahre vorprogrammiert: jetzt seid ihr den Stützpunkt in Lakartia losgeworden (die Vorschlaghammer-Mörder sitzen noch in der Wüste fest, hehe) und,...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Die russischen Gaslieferungen nach China haben einen neuen Tagesrekord erreicht
„unerhebliches Geschwätz eines "Lavrov", oder "Millers" oder sonstigem KGB Agenten. Die Pipeline nach China hat gerade mal 1/10tel der Kapazität die nach Europa führte, und: die Chinese saugen sie noch...“
Awarija in Politik • Re: Ukraine in die NATO - sofort! Geht das?
„Ein Blick in die Statuten der NATO zeigt daß selbst der sog. Bündnisfall mitnichten so verbindlich für die einzelnen Mitglieder ist wie es für ein Militärbündnis scheinen mag. Ist nunmal eine demokratisch...“
Gogol_3 in Politik • Re: Russische Vermisste in 2024: 48000
„Ein Blick auf das Mikrophon im Beitrag würde mißtrauisch machen, wenn die Zahlen an sich nicht schon so suspekt wären. Das klingt schon alles sehr nach NATO-/ukraininscher Propaganda. 150 k Vermisste....“
Bernd D-UA in Politik • Re: Ukraine in die NATO - sofort! Geht das?
„Na ja, ein bisschen mehr an Wort bzgl. der Sicherheitsgarantien hat die USA schon gehalten, vor allem im Vergleich zu den Russen. Es läuft weiterhin auf Sicherheitsgarantien hinaus, es sollten sich nur...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Erhöhung des Stromtarifs macht ukrainische Produkte nicht mehr wettbewerbsfähig, sagt ein Experte
„Es ist bereits die zweite massive Strompreiserhöhung für die Ukrainer seit Kriegsbeginn. Umgerechnet müssen damit ab Samstag knapp zehn Cent für die Kilowattstunde bezahlt werden. eh, 10 cent pro kwh,...“
Tombi in Politik • Re: Ukraine in die NATO - sofort! Geht das?
„Die Ukraine will sofort in die NATO - mit den Teilen, die nicht von Russland besetzt sind. So soll ein Weg zu Friedensverhandlungen gefunden werden. Geht das? Nein, das geht NICHT. Nach dem Status der...“
Anuleb in MDR • Re: Ukraine-News: Merkel für das
„Egal ob Russland am Boden liegt oder nicht. Putin wird weitermachen, und das Volk wird die Klappe halten. Allenfalls regional wird es die oder andere kleine Demonstration geben. Die russischen Oligarchen...“
Tombi in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Warum willst Du das sich die Ukraine vom Donbas verabschiedet? Das stimmt doch nicht, das ist doch Putin's Terror-Propaganda. Kein Ukrainischer Politiker hat das gesagt, oder etwas getan: dann sollten...“
Tombi in Politik • Russische Vermisste in 2024: 48000
„Accidentally Revealed the Number of Missing Terrorists 2024 iframe die "Nichte von Putin" hat es ausgespuckt: die russischen Streitkräfte vermissen dieses Jahr allein (2024) 48.000 Soldaten. Familienangehörige...“
Tombi in MDR • Re: Ukraine-News: Merkel für das
„übrigens, irgend etwas tut sich da auf diplomatischen Wege: es gibt kaum neue Nachrichten (jedenfalls keine Spannenden) bei U-Tube;... dann reden etliche TV-Sendung als gäbe es schon eine Waffenstilstand?...“
Tombi in MDR • Re: Ukraine-News: Merkel für das
„Merkel tourt durch die USA und gibt fleißig Interviews. Ein paar Zitate aus diesem Artikel: Wäre die Geschichte anders gelaufen, wenn die Nato der Ukraine schon 2008 den Weg zur Mitgliedschaft geebnet...“
Tombi in Ukrinform • Re: In Kyjiw beginnt man Aufstellung von Weihnachtsbaum
„Erzählt das nicht überall rum: Putin hasst Weihnachten & Weihnachtsbäume ! Haben sie ihn schon mit auf der KGB Schule aufgezogen: und ihn immer in sein Zwergengewand gesteckt, damit er sich austoben...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Der deutsche Bundeskanzler Scholz ist in Kiew eingetroffen
„4 h später wurde ich meine Meinung auch noch kopiert : CDU-Politiker kritisiert Scholz-Reise als "schäbig" und "verlogen" Aktualisiert am 02.12.2024, 12:36 Uhr ... Vielleicht sollte ich doch noch in...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Der deutsche Bundeskanzler Scholz ist in Kiew eingetroffen
„Während seines Besuchs plant Olaf Scholz unter anderem ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz ist am Montag, den 2. Dezember, in Kiew...“