„Wiktor Janukowitsch wird unbedingt eine Debatte mit dem Kandidaten führen, welcher die zweite Runde erreicht. Noch ist nicht klar, ob Julia Timoschenko diese zweite Runde erreichen wird. Deshalb wäre es heute verfrüht, darüber zu sprechen, ob diese Debatten mit ihr stattfinden werden.“
So ein Zitat Anna Germans vom 29. Dezember letzten Jahres.
Zum Glück oder zum Unglück verpflichten die Versprechungen der engen Weggefährtin und ehemaligen Pressesprecherin des Parteichefs Wiktor Janukaowitsch selbst zu nichts. Das sind nur Worte.
Wiktor Janukowitsch ist ein freier Bürger und hat, in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Ukraine, das volle Recht, vor der Wahl von einer Teilnahme an Debatten mit Julia Timoschenko abzusehen. Nichts und niemand kann ihn dazu zwingen, zu einem direkten Duell mit seiner Gegnerin während einer Live-Sendung anzutreten.
Die einzigen Kriterien, von denen sich ein jeder Anwärter auf den höchsten, staatlichen Posten leiten lassen kann und soll, sind seine persönlichen Ansichten und seine Überzeugung von einer offenen, demokratischen Gesellschaft und offener, politischer Konkurrenz.
Und eben deshalb ist seine Ablehnung öffentlicher Debatten weder zu verstehen noch hinzunehmen. Die von ihm und seiner Mannschaft öffentlich vorgebrachten Argumente stehen in keiner Beziehung zu Demokratie, Offenheit oder öffentlicher, politischer Konkurrenz.
Das erste Argument des Janukowitsch-Lagers
Julia Timoschenko ist eine Demagogin, sie lügt und wir wollen nicht an einem solchen „Lügenwettbewerb“ teilnehmen, „hier wird sie wahrscheinlich gewinnen“, sie hat „keine anderen Themen als Meschgorje (staatliche Datscha, die sich Janukowitsch angeblich widerrechtlich angeeignet hat) und Mützen, die Janukowitsch angeblich irgendwem heruntergerissen hätte…“
Die zahlreichen Sendungen unter Teilnahme Janukowitschs, seine Pressekonferenzen und sogar persönliche Treffen zeigen, dass weder Meschgorje, noch „Mützen“ oder irgendwelche Vorstrafen ihn aus dem Gleichgewicht bringen können.
Warum kann sich der Kandidat der Partei der Regionen vor Journalisten auf die Entscheidungen der Generalstaatsanwaltschaft, das Nichtvorhandensein gerichtlicher Sanktionen und Dokumente, die seine Vorstrafen beweisen könnten, berufen, nicht aber bei einem Vier-Augen-Duell mit Julia Timoschenko?
Und haben denn Janukowitsch und sein Lager selbst keine solchen offenen Fragen an Julia Timoschenko – zum Bespiel über die kriminellen Angelegenheiten im ukrainischen Energiesystem, die Sache „Losinskij“ (Abgeordneter des Blocks Julia Timoschenko, der einen wahrscheinlichen Mord als „Jagdunfall“ verkaufte) und der „Pädophilen“ (Kindesmissbrauch im Ferienlager Artek unter Beteiligung von Abgeordneten des Blocks Julia Timoschenko), über ihr eigenes Vermögen und das ihrer Familie?
Die Teams der Kandidaten täuschen sich tief, wenn sie die Wähler für dummes Vieh halten, dass auf die kompromittierenden Mantras reagieren wird. Umso weniger betrifft dies die Mehrheit der Wähler, die ihre Stimme Janukowitsch oder Timoschenko gegeben haben.
Auf der anderen Seite könnten die Regeln der Debatten von beiden Seiten vorher abgestimmt werden. Die Diskussion könnte in mehreren Etappen über vorher streng festgelegte Themen stattfinden. Raum und Sendezeit würde zweifellos jeder nationaler Kanal zu Verfügung stellen.
Warum kann man im Rahmen dieser Regeln nicht festlegen, dass eine und dieselbe Frage nicht wiederholt werden darf. Das macht eine Umgehung von längeren Spekulationen über bestimmte Themen möglich. Außerdem zeigt das manische, beharrliche Wiederholen einer bestimmten Episode durch einen der Kandidaten nur seine fehlende Konstruktivität und wird ihm kaum Stimmen einbringen.
Das zweite Argument
Fernsehdebatten mit Julia Timoschenko sind für niemanden interessant, denn sie spricht nicht zur Sache.
Dieses Argument löst noch größeres Unverständnis und Befremden aus. Viele Wähler sehen gar keinen Unterschied zwischen Timoschenko und Janukowitsch. Dies betrifft häufig sogar jene, die ihre emotionale Wahl schon getroffen haben.
Die Schlüsselversprechen beider Kandidaten – angefangen bei der russischen Sprache und endend bei den berüchtigten 1000 Griwna – wurden schon lange gebrochen. Ihre Programme sind nahezu identisch und die sommerlichen Gespräche über eine gemeinsame Erklärung und sogar eine Koalition haben die Gemeinsamkeiten in den Ansichten beider Lager gezeigt.
Wiktor Janukowitsch und Julia Timoschenko unterscheiden sich lediglich in ihrer persönlichen – und nicht in jener ihrer Mannschaften, nicht in Anna Germans oder Oleg Ljaschkos – Ansicht darüber, wohin sich die Ukraine entwickeln soll. So kommst es, – und das haben wir schon im Falle Wiktor Juschtschenkos gesehen – dass nicht die Programme der Kandidaten entscheidend sind, sondern ihre persönlichen Ansichten, Komplexe, Ängste und Überzeugungen.
Im Gegensatz zu 2004 steht die Ukraine heute nicht vor einer Wahl zwischen Weltanschauungen, nicht vor der Wahl zwischen Russland und dem Westen, sondern in erster Linie vor der Wahl zwischen persönlichen Qualitäten der Kandidaten.
Warum nimmt ein Kandidat den Wählern auf eigenen Wunsch die Möglichkeit, Ansichten, Positionen und persönliche Eigenschaften zu vergleichen und einen besseren Eindruck – nicht aus Pressemitteilungen oder Mitteilungen der „Sprachrohre“, sondern auf dem Wege der direkten und offenen Auseinandersetzung der Konkurrenten – zu bekommen?
Die besondere Absurdität in der Ablehnung Janukowitschs besteht darin, dass alle oben aufgezählten Argumente ihn und seine Mannschaft über ein halbes Jahr nicht daran gehindert haben, mit Timoschenko Gespräche über eine Vereinigung zu führen.
Im Übrigen kann der Verzicht Janukowitschs auf öffentliche Debatten zum wiederholten Male darauf hinweisen, dass der Parteichef seit 2004 nur gelernt hat, auf Fehler der Konkurrenten zu warten und nicht selbst für sein Recht zu kämpfen, das Land auf allen Ebenen zu führen.
Die heutigen Argumente Wiktor Janukowitschs unterscheiden sich nicht besonders von jenen Thesen, die er 2004 aufstellte:
„Wenn meine Opponenten, die sich selbst Demokraten nennen, vom ersten Tage an, noch vor Beginn der Wahlkampagne, mich mit Schmutz übergossen, besonders mich und jetzt schlägt man mir vor, dass ich mich mit ihnen an einen Tisch setze – wozu?“ „Lasst sie reden und ich werde arbeiten“.
Ironischerweise unterstützte Janukowitsch durch seinen Verzicht 2004 auch seinen Weggefährten Bogdan Gubskij, heute Abgeordneter des „Block Julia Timoschenko“, der nun gezwungen ist, einige andere Ansichten zu vertreten. Vor zehn Jahren sagte er in einer Diskussion mit Nikolaj Katerintschuk im öffentlichen Radio:
„Bezüglich dessen, ob es eine Liveübertragung, einen direkten Dialog geben wird, hat Wiktor Janukowytsch seine Meinung zu dieser Sache geäußert, wir kennen sie, sie ist öffentlich – seiner Ansicht nach war es nicht unbedingt tolerant, wie der Wahlkampf von Seiten Wiktor Andrijowytsch Juschtschenko geführt wurde was die Nutzung von schmutzigen Technologien betrifft“
„Ein solches Treffen im Fernsehen wird erst danach möglich, so wie es eine öffentliche Entschuldigung bezüglich dessen gibt, dass die Anschuldigungen, die geäußert wurden, ausgeglichen werden. Erst danach kann es, der Meinung Wiktor Janukowytschs nach, eine entsprechende Sendung geben“
Über öffentliche Entschuldigungen sprach auch der Stabschef der „Regionalen“, Sergej Tigipko.
Aber sogar in diesen Tagen fasste Janukowitsch, ungeachtet der unruhigen Situation und unter dem Druck der revolutionären Stimmung in der Öffentlichkeit, den Entschluss, an den Debatten teilzunehmen.
„Was die Teledebatten betrifft, so habe ich viele Briefe von Wählern erhalten und ich meine, dass sie recht haben – trotz allem geben Teledebatten die Möglichkeit zu sehen, wer wer ist und ich etwas mit dem ich zu den Fernsehdebatten gehen kann. Ich habe trotz allem die Entscheidung getroffen die Emotionen beiseite zu legen und zu den Fernsehdebatten zu gehen. Ich gehe zu den Teledebatten“.
Die Übertragungen der Debatten von 2004 hatten die höchsten Ratings in der Geschichte der Ukraine (bei der ersten Debatte mit einer Einschaltquote von 38,1% und einem Marktanteil von 71,4%, bei der zweiten 46,9% und 89% Marktaneil). Sie wurden von angesehenen, internationalen Medienanstalten übertragen – BBC, Financial Times, Daily Telegraph, Independent, Times. Und keine von ihnen stellte den unbedingten Sieg Wiktor Juschtschenkos in Frage.
Und wenn man der Wahrheit ins Auge sieht, hätten diese Debatten ohne die Zustimmung Janukowitschs nie stattgefunden.
Sechs Jahre später liegt das Schicksal der Fernsehdebatten erneut in den Händen des Chefs der Partei der Regionen. Und es ist völlig unverständlich, dass er und seine Mannschaft sich weigern, diese Tradition im politischen Leben der Ukraine zu stärken.
Was Live-Treffen zwischen Janukowitsch und Timoschenko betrifft, so konnten wir solche Debatten ja schon im Oktober 2008 sehen.
Im Ergebnis war er für seine Anhänger und auch für einige seiner Gegner – bei all seinen Unzulänglichkeiten und bei all seiner Unsicherheit – doch überzeugender als Timoschenko. Gründe hierfür waren seine Offenheit und Aufrichtigkeit. Er las keine Phrasen vom Zettel ab und improvisierte am Ende sogar. Besonders beeindruckte damals sein erzürnter Monolog über die Bergarbeiter.
Und schlussendlich zum Argument aus der Umgebung Janukowitschs, dieser würde das „Reden nicht lieben“ und „beherrsche es nicht sehr“.
Erstens sollte man sich eingestehen, dass das Problem nicht bei Janukowitsch selbst liegt. Das Problem besteht im Fehlen eines geschlossenen Teams. Wenn im Falle vom Block Julia Timoschenko ein jeder Abgeordneter im Vorbeigehen drei bis fünf Schlüsselfiguren nennen kann, die für die Öffentlichkeitsarbeit Timoschenkos zuständig sind, so verliert man sich bei der Partei der Regionen schon bei der Frage, wer der Pressesekretär Janukowitschs sei.
Und unabhängig davon, ob Janukowitsch nun Präsident wird oder nicht, ist die derzeitige Wahlkampagne ein einziges Fiasko von Seiten seines Stabs.
Es kann nicht ein und derselbe Mensch verantwortlich sein für die Vorbereitung, das Vortragen und die Kommentierung der Thesen Janukowitschs. Es ist lächerlich, wenn der Parteichef seinen Pressesekretär zitiert und dies als seine eigene Position darstellt.
Alle Probleme und Unzulänglichkeiten Wiktors Janukowitschs in der Öffentlichkeitsarbeit haben ihren Ursprung in den Phobien und dem Unprofessionalismus seines Apparats. Es wäre eben ihre Aufgabe gewesen, jene Eigenschaften ihres Führers zu finden und zu entwickeln, welche man der beredten Art Julia Timoschenkos hätte entgegenstellen können.
Die Ablehnung von Fernsehdebatten ist eine erzwungene Maßnahme, diktiert von der fehlenden Erfahrung, Progressivität und Kreativität seiner engeren Umgebung. Im Stab der Partei der Regionen gibt es keine Spezialisten, die Janukowitsch auf eine öffentliche Debatte, nicht einmal mit dem politischen Gegner, sondern selbst mit Journalisten vorbereiten könnten.
Das ist, milde gesagt, unprofessionell und nicht hinnehmbar für eine Partei, die sich um die Macht bewirbt. Und es ist kaum verständlich, dass man hohe Honorare an amerikanische Spezialisten zahlt, wenn nach sechs Jahren Arbeit eines der Schlüsselattribute bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen – offene Debatten – Janukowitsch immer noch fremd ist.
Zweitens ist es im Prinzip absurd, vor seinen Konkurrenten zuzugeben, dass er das Sprechen nicht „beherrscht“ und auch nicht „wünscht“. Er ist verpflichtet, das zu können! Es ist ja auch Teil seiner Arbeit, seine Gedanken zusammenhängend und logisch darzulegen und unabhängig davon, wer ihm gerade in welcher Art gegenübersteht, seine Position dem Wähler näher zu bringen.
Das haben sich weder die Amerikaner noch die Russen ausgedacht. Und auch im Stab Julia Timoschenkos hat man die Grundlagen der öffentlichen Diskussion nicht erfunden. Das sind Traditionen, die ihren Anfang schon im alten Griechenland, auf den Plätzen Athens haben.
In vielen Ländern – Deutschland, Finnland, Schweden, Italien und Japan – ist die Teilnahme der Premierminister-Kandidaten an öffentlichen Fernsehdebatten gesetzlich vorgeschrieben. In der Ukraine gibt es eine solche Verpflichtung nicht, so wie auch in den USA. Aber eine Tradition ist umso wertvoller und bedeutender, wenn sie nicht aus einer gesetzlichen Verpflichtung entsteht, sondern aus dem inneren Wunsch der Politiker selbst.
Im Verlaufe der letzten sechs Jahre ist es Wiktor Janukowitsch nicht gelungen, das Image des undemokratischen, nicht offenen Politikers abzulegen. Weder in der öffentlichen Rhetorik, noch im Kreise von Journalisten oder jenseits der ukrainischen Grenzen. Deshalb hätte seine Zusage zur Teilnahme an einer Fernsehdebatte umso mehr symbolischen Charakter.
Und letztlich hat Janukowitschs Stab durch seine hartnäckige Ablehnung öffentlicher Debatten Timoschenko nur eine weitere Möglichkeit zu Vorwürfen in seine Richtung geschenkt. Wie sich das im Wahlergebnis niederschlägt, ist noch nicht abzusehen.
Es ist klar, dass der Verzicht auf Fernsehdebatten für den Politiker und noch mehr für den Menschen Janukowitsch eine Niederlage ist. Die Niederlage besteht nicht in seiner Feigheit oder Unsicherheit, sondern darin, dass er sich als Bewerber auf den höchsten, staatlichen Posten gegenüber den Argumenten seines Gegners als kraftlos erwiesen hat.
Selbst wenn Janukowitsch sich als fähig erweisen sollte, ein offenes, zusammenhängendes und konstruktives Gespräch zu führen, so ist sein Verzicht auf Fernsehdebatten mit Timoschenko aus dem Grund, dass sie nicht „zur Sache“ spricht oder „lügt“, ein persönliches Eingeständnis des Sieges von Populismus über konstruktive Rhetorik.
Denn unabhängig davon, ob Janukowitsch Präsident wird oder nicht, bleiben Lügen und Populismus im Selbstverständnis von Millionen Menschen ein Schlüsselinstrument für politischen Erfolg, dem man nichts entgegensetzen kann.
Mustafa Najem
Quelle: Ukrajinska Prawda
Zur Information: Die Zentrale Wahlkommission hat für den 1. Februar ein Fernsehduell zwischen Tymoschenko und Janukowytsch angesetzt, welches vorher für den 5. Februar vorgesehen war. Bislang weigert sich Janukowytsch an diesem Duell teilzunehmen.


Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen schlagen in Saporischschja mit einer gelenkten Fliegerbombe zu: sieben Häuser zerstört, ein Verletzter
„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: In Charkiw waren Explosionen zu hören, und das Militär warnte vor einer gelenkten Fliegerbombe
„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland greift die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe an: ein Toter und ein Verletzter
„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“
Anonymer Gast in Ukraine Crisis Media Center • Re: 30. November bis 6. Oktober 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten - UCMC
„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“
Anonymer Gast in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Wehrdienst/Wehrersatzdienst in der Ukraine?
„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Der radikale Filimonow wird in Boryspil aus dem Flugzeug entfernt
„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen
„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Bürgeraktivist schlägt vor, den Verkauf ukrainischer Waffen ins Ausland zu erlauben
„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine kann einer anderen Bevölkerungsgruppe erlauben, ins Ausland zu reisen
„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Im Kampf um Bachmut etwa 6.000 Wagner-Söldner eingesetzt – General Milley
„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“
Awarija in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“
Awarija in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Experten halten russische Eroberung von Donezk für unwahrscheinlich
„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“
MHG1023 in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energieversorgung UA
„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“
Bernd D-UA in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„DANKE, es war Zeit dafür.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Energie Versorgung UA
„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“
JohannesTim in Hilfe und Rat • Re: Geld in die Ukraine überweisen?
„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“
Greg in Hilfe und Rat • Re: Geld in die Ukraine überweisen?
„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“
kurtus in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Friedensvertrag
„Stimmt, ein Sieg der Ukraine wäre hilfreich. Ist aber leider auch der unwahrscheinliche Fall ist. Lohnt sich nicht darüber nachzudenken weil eine westliche vollwertige Unterstützung der Ukraine nicht...“