Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Derzeit wartet die Ukraine auf die Rückgabe der gestohlenen Gelder und bereitet konkrete rechtliche Schritte vor, wie das Außenministerium mitteilte.
Der Pressesprecher des ukrainischen Außenministeriums, Georgiy Tikhiy, antwortete am 8. März dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó auf die Frage nach den ukrainischen Geldboten, die Gelder durch ungarisches Gebiet transportierten. Tikhiy veröffentlichte eine entsprechende Erklärung auf der Plattform X.
„In der Ukraine sagen wir: Auf dem Dieb brennt die Mütze. Das bedeutet: Ein schlechtes Gewissen braucht keinen Ankläger. Genau das ist hier der Fall“, erklärte er.
Tichy betonte, dass man in der Ukraine derzeit auf die Rückgabe der gestohlenen Gelder warte und konkrete rechtliche Schritte vorbereite.
„Außerdem werden wir Gerechtigkeit und Verantwortung fordern“, fügte der Pressesprecher hinzu.
Zuvor hatte Szijjártó angedeutet, dass die Gelder möglicherweise für jemanden in Ungarn bestimmt waren, und dabei auf die Opposition hingewiesen.
Zur Erinnerung: In Ungarn wurden zwei Geldtransporter der Oschtschadbank festgenommen, die Bargeld und Bankmetalle transportierten – 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und 9 kg Gold. Außerdem wurden sieben Mitarbeiter des Geldtransportunternehmens festgenommen. Die ungarischen Behörden verdächtigen die Ukrainer der „Geldwäsche”. Später wurden die Geldtransporteure an die Ukraine übergeben.


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