Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Öffnung des chinesischen Marktes schafft neue Möglichkeiten für ukrainische Hersteller, wie die Staatliche Dienststelle für Lebensmittel- und Verbraucherschutz mitteilte.
Die Ukraine und China haben ein Abkommen unterzeichnet, das den Export von ukrainischem Weizenmehl auf den chinesischen Markt ermöglicht. Dies teilte der Leiter der staatlichen Behörde für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz der Ukraine, Serhij Tkatschuk, auf seiner Facebook-Seite mit.
Das Protokoll wurde zwischen dem Staatlichen Dienst für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz und der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas geschlossen.
Es legt klare Anforderungen für alle Phasen der Produktion und Lieferung der Produkte fest, insbesondere vom Weizenanbau bis zum Export des fertigen Mehls, einschließlich der Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und der Einhaltung der gesundheits- und pflanzenschutzrechtlichen Vorschriften.
Die Öffnung des chinesischen Marktes eröffnet ukrainischen Herstellern neue Möglichkeiten, darunter den Zugang zu einem der größten Märkte der Welt, die Entwicklung der Weiterverarbeitung und die Steigerung des Exports von Produkten mit hoher Wertschöpfung.
Dabei geht es nicht nur um die Ausweitung der Exportmärkte, sondern auch um den schrittweisen Übergang vom Rohstoffmodell zum Export von Fertigprodukten.


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