Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Kyrylo Budanow, der Leiter des Verteidigungsnachrichtendienstes der Ukraine, sagte, das russische Ziel, die gesamte Region Donezk bis zum Frühjahr 2026 einzunehmen, sei unrealistisch.
Quelle: Budanow in einem Interview mit Channel 24
Direkte Rede: „(Die Russen – Ukrajinska Prawda) haben sich die vollständige Besetzung der Region Donezk zum Ziel gesetzt. Sie wollen dies tun, um im Frühjahr 2026 keine Staatsgeheimnisse preiszugeben. Das ist unrealistisch.
Die vollständige Besetzung der Region Donezk ist schon rein rechnerisch innerhalb eines solchen Zeitrahmens unrealistisch. Ich meine, die Aufgabe ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, aber sie werden es dort versuchen, und man wird sehen, wie es läuft.“
Einzelheiten: Im Süden, so Budanow, wollen sich die Russen der Stadt Saporischschja nähern, um mit Artillerie- und Drohnenterror zu beginnen und so sowohl die Militärführung zum Rückzug vom linken Ufer als auch die Zivilbevölkerung zum Verlassen der Stadt zu zwingen.
Direkte Ansprache: „Nun, das ist übrigens die gleiche Taktik, die sie in der Stadt Pokrowsk angewandt haben. Dort haben sie das Gleiche getan. Aber erstens ist Saporischschja ein wenig anders.
Zweitens, egal was die Medien jetzt sagen, und diese Idee wird so weit wie möglich verbreitet, dass der Feind fast dort ist, es ist nicht wahr. Und die Situation dort ist mit dem Verbot viel besser als leider im Osten.“
Einzelheiten: Er behauptet auch, dass es Versuche der russischen Armee gibt, eine Pufferzone in der Region Sumy zu schaffen, aber dieser Versuch war bisher nicht erfolgreich.


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