FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Der Euromajdan ist wichtiger als das Business: Wie Unternehmer den Protest unterstützen

0 Kommentare

Ukrajinska Prawda Schittja hat bereits nicht nur einmal über Ukrainer verschiedener Professionen geschrieben, die mit ihren Möglichkeiten die Teilnehmer des Protests auf dem Majdan Njesawisimosti/Unabhängigkeitsplatz unterstützen oder sogar zu Freiwilligen in Zeit der Revolution werden.

Aber der Euromajdan hält sich ebenso durch Unternehmer, die als eine der ersten auf die Bedürfnisse des friedlichen Protests reagierten.

Praktisch im selben Moment mit dem Erscheinen der Zeltstadt auf dem Majdan Njesawisimosti tauchten auch die ersten Freiluft-Cafeterien auf (z.B. die Espresso-Bar „Tschaschka“), die die Versammelten mit heißen Getränken versorgten, und bald begannen auch die Besitzer der umliegenden Restaurants und Cafes, den Teilnehmenden der Aktion kostenlosen Tee, Kaffee und Brühe anzubieten.

Unter Ihnen ist die Restaurantkette Dima Borisows, das Restaurant „Opanas“, „CafeHaus“, „Sup i Co“, die Pubs „ProRock“, „Baraban“, der Lebensmittel-Minimarkt an der Bolschoi Schitomirskoi-Straße und viele Andere.

Auf die kostenlosen Getränke folgte das Angebot von kostenlosem Wohnraum. Ihre Bereitschaft zur befristeten Aufnahme von Teilnehmenden des Euromajdans aus anderen Regionen erklärten nicht nur einzelne Kiewer, sondern auch Besitzer kommerzieller Unterkünfte.

So vergab zum Beispiel die Galerie MGGM im Podol ihr Büro als kostenloses Hostel, das Kulturzentrum „Master-Class“ teilte bei sich dreißig kostenlose Schlafplätze für Versammlungsteilnehmer ab. Der wohltätigen Aktion schlossen sich die Galerie „Bottega“ an, einige Sportclubs und Andere.

Die Hilfe des Business wurde nach dem Prügel-Einsatz der „Berkut/Königsadler“ gegen Studenten spürbarer und auch nach dem Sturm des Euromajdan in der Nacht vom 10. Zum 11. Dezember. In Kiew kamen damals tausende Menschen auf einmal zusammen, die untergebracht, aufgewärmt und ernährt werden mussten.

Gemeinschaft nicht Gleichgültiger

„Die Vertreter der Wirtschaft helfen uns sehr“, bemerkte der Stabskommandant des Volkswiderstands, der Abgeordnete von „Batkiwschtschyna/Vaterland“ Stepan Kubiw „Ständig werden Lebensmittel aus verschiedenen Regionen geschickt. Unternehmer aus der östlichen Ukraine schickten zum Beispiel ca. 4000 Pizzen. Die Hiesigen unterstützen uns genau so.“

Übrigens, nach seinen Worten ist das für die Geschäftsleute nicht PR, sondern eine Möglichkeit des Ausdrucks ihrer Position als Bürger.

„Der Großteil der Unternehmer möchte nicht, dass über sie in der Presse geschrieben wird“, sagt Kubiw. „Sie wollen nicht, dass ihre Hilfe als der Wunsch nach „Rampenlicht“ verstanden wird.“

Einige haben sich trotzdem bereit erklärt, über ihre Motive ihrer uneigennützigen Hilfe beim Euromajdan zu sprechen.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

„Dass meine Hilfe benötigt wird, habe ich direkt nach der ersten Räumung des Majdan verstanden. Es war zu erkennen, dass eine große Masse an Menschen auf die Straße gehen würde, die irgendetwas essen musste, sich irgendwie aufwärmen“, erklärt der Besitzer des Internetgeschäfts „häusliche Lebensmittel“ Swjatoslaw Smakow seine Position.

„Zuerst begann ich, auf den Majdan kleinere Pakete mit Essen zu tragen, aber jetzt gebe ich dem Majdan mehr, als ich durch mein Geschäft einnehme. Wegen der Revolution haben sich die Bestellungen in unseren Internetshop verringert. Doch, selbstverständlich, höre ich nicht auf zu helfen bei all dem verrückten Drive und dem Positiven, das ich hier sehe und das schon unglaublich lang andauert.

Kunden unseres Geschäft unterstützen den Majdan ebenso – ein Großteil der Besteller kommt aus Facebook, wo ein aktives Auditorium in dieser Hinsicht ist. Sie alle sind so oder so hier und einige bestellen bei mir Lebensmittel und bitten darum, sie zu den Leuten zu bringen. Ehrlich gesagt, ich erfahre ein Gefühl der Dankbarkeit gegenüber den Geschäftsleuten, die die Majdan unterstützen“, gibt er zu.

Der Majdan ist wichtiger als das Geschäft

Einige Unternehmer gehen auch selber hinaus auf den Majdan; zum Beispiel die Gründer der Kochschule VeganoHooligano Rudolf Krajewski und Karina Melnitschenko. Nach dem Auseinanderjagen des Majdans in der Nacht zum 30. November schlossen sie ihr Büro und gingen persönlich zum Kochen auf den wichtigsten Platz des Landes.

Die Motivation der Leute ist einfach und besticht durch Herzlichkeit. „Als die jüngsten Ereignisse stattfanden, die das Verhältnis der nicht gleichgültigen Ukrainer zum alltäglichen Leben veränderten, als die Menschen auf die Straße gingen, um für ihre Rechte und Freiheit zu kämpfen, in dem Moment, als sie von den Mächtigen hart reguliert und unterdrückt wurden, konnten wir, wie viele Andere, nicht auf unserem Platz sitzen bleiben. Nebenbei, als wir beschlossen, den Majdan zu ernähren, erklärten wir unseren Dauerkunden, dass fünf Griwna von jeder Bestellung in das Budget der Feldküche fließen. So fand sich Geld für Einkauf und Lieferung der Lebensmittel“, verdeutlicht er.

„Wir denken, dass unsere Anwesenheit hier nötig ist, um die Menschen zu ernähren, ihre Kräfte und den Mut zum Lächeln zu erhalten, mit guter Laune, leckerem und heißem Essen“, unterstreicht Karina, „wurde für uns zum Wichtigsten, wichtiger als unser eigenes Projekt. Wir haben für einige Tage unser Büro geschlossen und nicht gearbeitet, weil wir hier sein wollten, bemühten uns, zwei Mal täglich zum Majdan zu kommen, vor allem nachts, um den Menschen Essen zu bringen, die uns beschützen und bereit sind, ihr Leben dafür zu geben, dass wir uns sicher fühlen.“

Tropfen im Ozean

Einige Unternehmer fanden originelle Wege, die „Euromajdaner“ zu unterstützen. Der Internet Provider „Volia“ zum Beispiel erklärte ganz zu Beginn der Proteste, dass er für die gesamte Zeit des Protests die maximale Übertragungsgeschwindigkeit für seine Nutzer aufrecht erhält und forderte alle in unmittelbarer Nähe des Majdan Njesawisimosti auf, die Kennwörter für das WLan zu entfernen.

Und der Gründer von InstaCase Vadim Tischtschenko initiierte das Projekt UkrCase – Hüllen mit dem Symbol und Losungen des Euromajdan. Internetnutzer können sich Telefonhüllen zum Beispiel mit dem bekannten Bild „Ich bin ein Tropfen im Ozean“ aussuchen und der gesamte Verkaufserlös wird für den Kauf notwendiger Lebensmitten und Kleidung für den Majdan verwendet.

„Ich bin von Beginn an auf den Majdan gegangen, weil es mir nicht gleichgültig ist, was dort geschieht“, erzählt Tischtschenko. „Mehrmals habe ich dort übernachtet, Wache gestanden, geholfen aufzuräumen. Dann wollte ich etwas Größeres tun, als nur da zu sein. Ich entschied, meine wenn auch nicht besonders starken Ressourcen zu nutzen.“

Andere Vertreter der Wirtschaft beschlossen dem Euromajdan mit ihren Diensten zu helfen. So erschien rechts der Unabhängigkeits-Stele ein IT Zelt, in dem jeder sein Handy laden, Nachrichten im Fernsehen verfolgen oder ins Internet gehen kann.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

„Auf dem Majdan habe ich direkt mehrere Vertreter der IT-Industrie getroffen und sofort entstand die Idee, so ein nächtliches Straßen-Gründer-Seminar durchzuführen“, erzählt der Unternehmensgründer und Generaldirektor der Firma Divan.TV Andrej Kolodjuk. „Am selben Tag schlug Jurij Tschajka (Präsident des Payment Systems MoneXy – Anm. d. Autors) vor, ein IT Zelt aufzustellen, und das taten wir.

Es hat zwei Ziele: als erstes den Service: starkes WLan, die Organisation und Unterhaltung der Verbindungen, Fernsehübertragung in Echtzeit. Als zweites: ITlern, denen die Situation im Land nicht gleichgültig ist, die Möglichkeit zu geben, sie live zu beobachten. Die Offline-Unterhaltungen erlauben es, irgendwelche praktischen Dinge auszuarbeiten. Ich bin sicher, dass viele Initiativen, die jetzt hier entstehen, auch in Zukunft angefordert werden“.

Übrigens sind das nicht die ersten diesbezüglichen Erfahrungen für die Vertreter der IT-Industrie: Während der Orangenen Revolution organisierte Kolodjuk gemeinsam mit Kollegen die Aktion „Hi-Tech-Marsch“ – dreitausend Menschen kamen auf den Majdan mit der Forderung nach Redefreiheit im Internet.

Die vorgestellten Initiativen sind nur ein kleiner Teil von dem, was derzeit auf dem „revolutionären Feld“ existiert. Die Wirtschaft fährt fort, sich dem Euromajdan anzuschließen und das gibt nicht nur Vertrauen darin, dass die Leute für die gesamte Zeit des Protests satt, gewärmt und mit nötigen Medikamenten versorgt werden.

Es ist auch ein Zeichen, dass sich im Land bereits eine sozial verantwortliche Wirtschaft entwickelt hat, mit der sich die westlichen Länder so brüsten. Und das ist bereits ein großer gesellschaftlicher Sieg.

19. Dezember 2013 // Jekaterina Sergazkowo

Quelle: Ukrajinska Prawda Schittja

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1234

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.3/7 (bei 3 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)1 °C  Ushhorod9 °C  
Lwiw (Lemberg)5 °C  Iwano-Frankiwsk6 °C  
Rachiw6 °C  Jassinja6 °C  
Ternopil2 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)6 °C  
Luzk5 °C  Riwne4 °C  
Chmelnyzkyj2 °C  Winnyzja2 °C  
Schytomyr1 °C  Tschernihiw (Tschernigow)1 °C  
Tscherkassy1 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)3 °C  
Poltawa1 °C  Sumy1 °C  
Odessa4 °C  Mykolajiw (Nikolajew)5 °C  
Cherson5 °C  Charkiw (Charkow)1 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)4 °C  Saporischschja (Saporoschje)7 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)4 °C  Donezk1 °C  
Luhansk (Lugansk)2 °C  Simferopol15 °C  
Sewastopol16 °C  Jalta14 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„..... Mir liegen von meinen Eltern unterzeichnete Generalvollmachten in deutscher Sprache vor. ..... Grundsätzlich wirst du mit Vollmachten in deutscher Sprache bei einem ukrainischen Konsulat nicht weit...“

„2016? Das Konsulat ist doch in Hamburg. Warum rufst dort nicht an?“

„Sehr geehrte Damen und Herren, meine Eltern sind ukrainische Staatsbürger und leben seit 2008 mit einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg. Im Juni 2016 läuft...“

„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.