Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Eine Lokomotive und der Intercity+-Zug, in dem sich fast 600 Fahrgäste befanden, sind zusammengestoßen. Derzeit folgt ihnen ein Ersatzzug.
Im Gebiet Winnyzja kam es am Bahnhof Brailiv zu einer seitlichen Kollision zwischen einer Lokomotive eines privaten Steinbruchs und dem Personenzug Intercity+ auf der Strecke Kiew – Przemysl. Dies teilte die Ukrsalisnyzja am Samstag, dem 18. April, mit.
„Alle 576 Passagiere an Bord sowie die Bahnmitarbeiter blieben unverletzt. Sie wurden am Bahnhof untergebracht, ein Ersatzzug ist bereits unterwegs“, heißt es in der Mitteilung.
Nach Angaben des Unternehmens sammeln die Bahnmitarbeiter derzeit Informationen von den Fahrgästen über geplante Umstiege und stehen bereits in Kontakt mit dem Grenzschutz, damit alle Zoll- und Grenzformalitäten so zügig wie möglich abgewickelt und die Verspätung des Zuges minimiert werden können.
„Außerdem verhandeln wir mit den Betreibern anderer Eisenbahnen, um die Umsteigemöglichkeiten so weit wie möglich aufrechtzuerhalten. Der vorliegende Vorfall wird eingehend untersucht. Ein Team von Ukrsalisnyzja ist zum Unfallort gefahren, um Hilfe zu leisten und die Umstände des Vorfalls zu klären“, fügte Ukrsalisnyzja hinzu
Zur Erinnerung: Russland hat seine Angriffe auf die Eisenbahninfrastruktur verstärkt, wobei der rollende Bestand zu den Hauptzielen des Feindes zählt. Allein in den ersten Märztagen wurden 41 Objekte beschädigt.
Ukrsalisnyzja kündigte Änderungen der Fahrpreise in Luxuswagen an


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