FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Ein Jahr, in dem die Träume in Erfüllung gehen werden

0 Kommentare

Im Jahr 1908 schrieb der überzeugte Sozialist Jack London seinen Roman „Die eiserne Ferse“ über schlechte Oligarchen, kühne Revolutionäre und über die kommende Ära der Verbrüderung der Menschen.

Mit dem Versuch einen Rückblick eines Menschen aus der Zukunft über die vergangenen, düsteren, rückständigen kapitalistischen Zeiten zu modellieren, zeichnete der Schriftsteller ein klares Bild: „Noch zu jener Zeit wurden Sahne und Butter in roher Weise aus Kuhmilch hergestellt. Die chemische Herstellung der Nahrungsmittel hatte noch nicht begonnen.“

Dem fortgeschrittenen Amerikaner eiferte der nicht weniger fortgeschrittene sowjetische Autor der zwanziger Jahren nach: „Ich denke, mit der Zeit werden wir Fabriken für künstliches Essen haben, sowie es jetzt Fabriken für Kunstseide oder synthetischen Kautschuk gibt. Im Restaurant werden Sie ein Kotelett aus Fleisch, das aus dem Labor kommt, und ein Glas Milch, die ohne Hilfe von Kühen entstand, bestellen können.“

Wie seltsam es auch klingen mag, aber am Anfang des XX. Jahrhunderts dienten die jedem verfügbaren synthetischen Lebensmittel als Zeichen der freudigen Zukunft. Heute ist der ehemalige Traum zur Wirklichkeit geworden. Wo ist nur der heitere Beifall geblieben?

Eine ähnliche Geschichte geschah mit der ukrainischen Regierung. Erinnern wir uns an unser Land zum Ende des Krisenjahres 2008. Das den Mut verlierende Volk ermüdete wegen der unendlichen Ränke und Zänke auf den Hügeln des Kiewer Stadtteils Petschersk. Die Bürger waren über die Frechheit, Straflosigkeit und gegenseitigen Deckung der politischen Elite empört. Die Menschen träumten von einem starken Mann, die Parteivorsitzenden spielten mit ihren Muskeln vor dem Publikum und sogar der Brillenträger Arsenij wollte in Gestalt eines muskulösen Supermanns auftreten.

Tja, wenn nur irgendein Hellseher den Ukrainern damals Freude bereiten könnte! Er hätte uns dann erzählen können, dass sehr bald strahlende Zukunft eintreffen wird, dass ein starker Führer eine eiserne Vertikale der Macht aufbaue, dass bekannte Staatsdiener hinter Gitter kommen würden, bis zu ehemaligen Ministern und Premierministern.

Dieses idyllische Bild hätte alle zufrieden gestellt: Die Donezker- und die Galizier, die Linken und die Rechten, die prorussischen und die Nationalisten. Und keiner hätte ahnen können, dass die Zukunft eine Falle stellen würde, genau wie die berüchtigten künstlichen Lebensmittel.

Vor drei Jahren galt die Schwäche als Hauptnachteil des damaligen Staatsoberhaupts und der Hauptgrund für die nationalen Misserfolge. In Wirklichkeit hatte Viktor Juschtschenko einen Hauptmakel – seine mangelnde Eignung. Leider ist diese Eigenschaft vielen Persönlichkeiten der ukrainischen Elite eigen, einschließlich Präsident Janukowitsch. Selbst die Atmosphäre der erhabenen Kabinette – das süßliche Machtgefühl, die dienstbeflissenen Untergebenen, die geschliffenen Arbeitsberichte – dienen der Realitätsentfernung und Verschließung in einer eigenen virtuellen Welt.

Das eigene Universum von Viktor Juschtschenko bestand aus Kochtöpfen der Bandkeramik-Kultur und Holodomor-Denkmalen. Und zum Universum von Viktor Janukowitsch gehören die Schwimmbäder und Tennisplätze in Meshihorje (Wohnsitz des Präsidenten A.d.Ü.). Über Geschmack lässt sich nicht streiten.

Etwas anderes ist viel wichtiger. In der realen Welt wurden die Ideen von Juschtschenko ignoriert oder sabotiert, deswegen hat er dem Staat weniger Schaden eingerichtet als er konnte. Die Einfälle vom starken Janukowitsch werden sofort ausgeführt, und sein schädlicher Wirkungsgrad nähert sich der Eins. Der Millionenstaat wurde zum Geisel der Launen und Phobien eines einzelnen Menschen, der in einer Parallelwelt lebt.

Die politische Kraftlosigkeit von Viktor Juschtschenko war kein Übel, sondern das Heil für unseren Zustand. Sie erzeugte die natürlichen Hemmungen und Gegengewichte, sorgte für eine schwächliche Balance der Kräfte und freien Wettbewerb. Das alles wurde mit dem Machtantritt eines langersehnten Häuptlings ohne viel Federlesens zerstört.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Dank der Anstrengungen des mächtigen Janukowitsch wurden die Sicherheiten vernichtet, mit deren Hilfe der Machtwechsel in der Ukraine vergleichbar friedlich und schmerzfrei verlief. Die Abrechnung mit Julia Timoschenko brachte den politischen Kampf auf eine neue und ziemlich gefährliche Stufe. Und genau das wollten Millionen von Bürgern!

Genau diese Elite hinter dem Gitter zu sehen war die Idee fixe der Nation in den Jahren 2008 und 2009. „Auf die Pritschen mit ihnen, den Halunken, auf die Pritschen!“ Der Stein kam ins Rollen – ich gratuliere Ihnen!

Die harte Verhaftung von Lady Ju begeisterte ihre Feinde im Süd-Osten leider kaum. Die Bestrafung der verfluchten „Diebin Julka“ hat das Leben der Donezker Massen nicht verbessert und rettete das Rating der Regierung noch vorm Sinken.

Der Timoschenko-Prozess war das zentrale Ereignis des Jahres. Über die Richter-Marionette, den Herrn Kirijew, brach der verdiente Schimpfsturm herein. Man vermute, dass viele Kritiker nicht über die Abhängigkeit des Dieners der Themis empört waren, sondern über seine abhängige Haltung gegenüber dem „schlechten“ Janukowitsch. Ohne Tadel ist keiner: Die ukrainische Gesellschaft hat noch nie eine unabhängige Justiz eingefordert.

Sogar ziemlich fortgeschrittene Bürger hielten die Judikative für den Anhang der Exekutiven. Es wurde gemeint, dass der starke und gerechte Präsident eigenhändig die Diebe und Gangster einsperren solle. In 2011 konnten wir sehen, wie dieses Modell in der Praxis funktioniert. Zu den schlimmsten „Banditen“ sind selbstverständlich die politischen Gegner der Bankowaja Straße (Sitz der Administration des Präsidenten A.d.Ü.) geworden. Und aus der Sicht des starken Präsidenten ist es absolut gerechtfertigt.

Im Übrigen haben nicht nur Regimegegner einen Platz auf den Gefängnispritschen gekriegt. Es gab Zeiten, wo die Massen sich über die Straflosigkeit des bösen Losinskij (ehemaliger Abgeordneter des Blocks Julia Timoschenko, der einen Dorfbewohner erschoss A.d.Ü.) empörten. In dem sich dem Ende neigenden Jahr bekam der Abgeordnete–Mörder fünfzehn Jahre Gefängnisstrafe. Wo ist die heftige Freude? Sie ist nicht da. Denn mit der Einsperrung von Losinskij hat sich in der Ukraine nichts verbessert.

Die Verhaftungen von Sündenböcken aus der Reihe der Direktmandatsträger und korrupten Beamten werden auch nichts verändern. Das Problem liegt doch nicht an den Herren Landik (Roman Landik verprügelte in einem Restaurant eine Frau und sitzt derzeit in Untersuchungshaft, sein Vater ist Parlamentsabgeordneter A.d.Ü.) oder Galizkij (Wladimir Galizikij ist der ehemalige Chef des „Arbeitsamts“. Bei ihm wurden im Arbeitszimmer Wertsachen und Bargeld im Wert von 7,5 Mio. Dollar gefunden A.d.Ü.), sondern am System selbst. Die Rechtsprechung, die von Hand gesteuert wird, sieht nur musterhafte Schauabrechnungen mit einzelnen Spielverderbern vor.

Was gehörte noch zum Gentlemen-Set eines idealen ukrainischen Führers? Strikte Kontrolle über den wirtschaftlichen Bereich? Die Fähigkeit mit dem Großkapital fertig zu werden? Eine stürmische Kampagne im Kampf gegen die Korruption? In allen diesen Aspekten ist Viktor Janukowitsch seinem Vorgänger überlegener.

In dem zu Ende neigenden Jahr hat die Regierung eindeutig dem Kapital gezeigt, wer im Lande der König sei.

Der kleine Beamte jagt dem kleinen Unternehmer Angst ein, vor dem großen Beamten zittert das große Business, und der auf fünf Jahre gewählte Präsident ist mächtiger als jeder Oligarch-Milliardär. Kein Geld der Welt schützt den inländischen Geldsack vor dem Zorn der Bankowaja.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Aus Angst vor Unannehmlichkeiten schließt der Oligarch Kolomjskij seine eigene Zeitung, und der Oligarch Shewago bereitet sich auf die Evakuierung nach London vor. Wenn Achmetow mit der Zeit in Ungnade fällt und gezwungen sein wird einige Aktiva der Familie Janukowitsch abzugeben, wird diese Wendung das Volk kaum überraschen.

Mit einem ordentlich aufgepumpten Bizeps und unter der gemeinsamen Parteiflagge betreiben die regierenden Bürokraten die Neuverteilung des Eigentums. Die unter Druck gesetzten Unternehmen vermissen die Zeiten, wo man zwischen den konkurrierenden zwei Machtzweigen lavieren konnte. Die Eigentumsrechte sind in Nichts verwandelt worden. Investoren schrecken vor der Ukraine zurück, wie vor einem Leprakranken. Und das Land rutscht immer weiter nach unten, nach allen möglichen Ratings. Das vorhergesagte „Ausbrennen der Korruption mit glühenden Eisen“ stellte sich als banale Suche nach Weichenstellern heraus. Anders konnte es gar nicht laufen.

Die Politik Janukowitschs verstärkte logischerweise die Korruption: Diese Pufferzone zwischen dem administrativen Druck und lebenswichtigen Tatsachen. Gleichzeitig mit der Monopolisierung der Macht ist der Markt der korrupten Dienstleistungen monopolisiert worden, was zur automatischen Erhöhung der Tarife führte.

Das Jahr 2011 erfüllte viele Erwartungen des Volkes: eine stärkere Konzentration der Macht, mehr Kontrolle, eine stärkere staatliche Einmischung in die Wirtschaft, mehr Verhaftungen und Urteile. Doch was für ein Missgeschick: Die allgegenwärtige Steigerung verschärfte eindeutig die inneren Misstände und Mängel.

Interessant ist es auch, dass die heutige traurige Erfahrung die gesellschaftliche Anforderungen kein bisschen beeinflusst hat. In der Ukraine wird weiterhin ein eiserner Führer benötigt, der alle strammstehen und dem leisesten Wink gehorche ließe, der die Wirtschaft und Rechtsprechung eigenhändig steuern würde, der die Schlechten einsperren, und deren Eigentum gerecht verteilen würde.

Das Wichtigste ist, dass dieser hervorragende Anführer nicht aus dem Donbass stammen und nicht Viktor Janukowitsch heißen solle. Und dann gehen bestimmt alle innigen Träume der Ukrainer in Erfüllung!

31. Dezember 2011 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:    — Wörter: 1381

Olena Ryeznikova arbeitet als freiberufliche Übersetzerin/Dolmetscherin

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 3.3/7 (bei 3 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-16 °C  Ushhorod1 °C  
Lwiw (Lemberg)-7 °C  Iwano-Frankiwsk-7 °C  
Rachiw-1 °C  Jassinja-1 °C  
Ternopil-9 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-7 °C  
Luzk-11 °C  Riwne-12 °C  
Chmelnyzkyj-11 °C  Winnyzja-12 °C  
Schytomyr-17 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-24 °C  
Tscherkassy-18 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-16 °C  
Poltawa-18 °C  Sumy-20 °C  
Odessa-3 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-8 °C  
Cherson-8 °C  Charkiw (Charkow)-23 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-10 °C  Saporischschja (Saporoschje)-10 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-13 °C  Donezk-12 °C  
Luhansk (Lugansk)-16 °C  Simferopol-4 °C  
Sewastopol-2 °C  Jalta-1 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.