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Jermak kündigte die Verhaftung von Betrügern an, die sich mit seinem Nachnamen schmückten

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Ein sogenannter „Cousin“ hatte versucht, 100.000 Dollar zu erpressen, weil er angeblich in der Lage war, jemanden in eine hohe Position im Präsidialamt zu bringen.

Der Leiter des Präsidialamtes Andrij Jermak sagte, dass die Strafverfolgungsbehörden Betrüger festgenommen haben, die sich mit seinem Nachnamen schmückten. Er berichtete darüber in Telegram am Freitag, den 7. November.

„Ich habe gerade von der Polizei erfahren, dass sie eine Gruppe von Betrügern auf dem heißen Stuhl erwischt hat. Angeführt wurde sie von einem gewissen Jermak D.S., der sich als mein Cousin ausgab. Das ist natürlich eine betrügerische Fiktion“, sagte der Leiter des Präsidialamtes.

Ihm zufolge hat der so genannte „Cousin“ mit Hilfe einer solchen Legende versucht, 100.000 Dollar dafür zu erpressen, dass er angeblich jemanden für eine hohe Position im Präsidialamt vermitteln konnte.

Es ist bekannt, dass Andrij Jermak einen jüngeren Bruder, Denis, hat.

Bereits am Freitag wurde bekannt, dass in Kiew zwei Betrüger aufgedeckt wurden, die eine „Aktion mit Laserwaffen“ inszenierten und die amerikanischen freiwilligen Streitkräfte der Ukraine um mehr als 3,2 Millionen Hrywnja betrogen haben.

Staatliche Online-Dienste imitieren: Polizei warnt vor Betrügern

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 220

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