Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Daten des US-Geheimdienstes National Security und der CIA zeigen, dass sich das von der Drohne angegriffene militärische Ziel in derselben Gegend wie Putins Residenz befand, aber nicht in deren Nähe.
Die Ukraine hat bei dem jüngsten Drohnenangriff weder den russischen Machthaber Wladimir Putin noch eine seiner Residenzen angegriffen. Dies berichtete das Wall Street Journal am Mittwoch, den 31. Dezember, unter Berufung auf Vertreter der nationalen Sicherheit der USA.
Die Publikation stellt fest, dass diese Schlussfolgerung durch die Einschätzung der Central Intelligence Agency gestützt wird, die keinen einzigen Angriffsversuch auf Putin festgestellt hat.
Ein US-Beamter, der mit den Geheimdienstinformationen vertraut ist, sagte der Publikation, die Ukraine habe versucht, ein militärisches Ziel anzugreifen, das Kiew bereits angegriffen habe. Das Ziel befindet sich in der gleichen Gegend wie Putins Landsitz, aber nicht in der Nähe.
Wir erinnern daran, dass US-Präsident Donald Trump am Mittwoch die Veröffentlichung der New York Post mit der Schlagzeile wiederholte: Die Erklärung über den „Angriff“ auf Putin zeigt, dass es die Russische Föderation ist, die dem Frieden im Wege steht.


Grundsätzlich macht es keinen Sinn, die gegnerischen Regierungsgebäude anzugreifen. Die maßgeblichen Entscheidungsträger werden eh nur sehr, sehr selten gleichzeitig am selben Ort sein. Das ist das eine. Das andere: Greifen die Russen gezielt die ukrainische Rada an, was wäre dann wohl los, wenn die Ukrainer sich rächen, und erfolgreich den Kreml bombardieren?? Wenn dann die nächsten Weltkriegsfeierlichkeiten im Mai vor den rauchenden Trümmern des russischen UNESCO-Weltkulturerbes stattfinden würden??
oder die Bauern im Kursker Gebiet denken
wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?
Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast.
...
denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus - ich mache deins nicht kaputt also lasse auch meins in Ruhe
Putin scheint wohl ein schlechter Verlierer zu sein
oder warum reagiert Moskau eigentlich so empört auf einen offenbar ohnehin nur hypothetischen Angriff auf eine von seinen Residenzen ?
Nach Kriegsvölkerrecht wäre der militärische Oberbefehlshaber des Gegners doch selbstverständlich jederzeit ein legitimes Ziel
oder ist Putin hier tatsächlich persönlich unantastbar ?
Ist es womöglich deswegen weil er sich einmal mehr hinter juristischen Spitzfindigkeiten ("militärische Spezialoperation") verstecken kann ?
Wie ist es denn umgekehrt, gab es im Verlaufe dieses unseligen Krieges bereits direkte militärische Angriffe auf Selenskij oder den Präsidentenpalast in Kijiw ?
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