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Klitschko fordert vergeblich andere Kandidaten zur Aufgabe auf

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Der Bürgermeisterkandidat für Kiew, Witalij Klitschko, versuchte gestern erfolglos die Anwärter auf den Posten des Stadtoberhauptes Alexander Turtschinow, Nikolaj Katerintschuk und Alexander Omeltschenko vom Verzicht auf die Teilnahme an den anstehenden Wahlen zu überzeugen. Die Gegner Klitschkos wiesen seine Vorschläge kategorisch zurück. Dabei schenkte keiner von ihnen dem Umstand Aufmerksamkeit, dass die Frist zum Einreichen des Antrages auf Streichung der Kandidatur bereits am Montag verstrichen war.

Gestern rief Witalij Klitschko seine Gegner bei den Bürgermeisterwahlen in Kiew – Alexander Turtschinow, Nikolaj Katerintschuk und Alexander Omeltschenko – dazu auf ihre Kandidaturen zurückzuziehen. Jedem der Anwärter auf den Posten des Bürgermeisters der Stadt Kiew machte Witalij Klitschko ein persönliches Angebot. Das attraktivste erhielt der Kandidat des Blockes Julia Timoschenko, der Erste Vizepremier Alexander Turtschinow. “Verzichten Sie auf die für Sie nicht zu schulterndenden Bürgermeisterambitionen.”, erklärte Klitschko, sich an Turtschinow wendend. “Meine Mannschaft ist in jedem beliebigen Moment bereit ein Treffen zu vereinbaren und mögliche Prinzipien der Zusammenarbeit einer großen Kiewer Mannschaft zu vereinbaren.” Der Meinung Witalij Klitschkos nach, besitzt er unter den genannten Kandidaten die größten Chancen für den Erfolg und deren Teilnahme an den Wahlen ermöglicht nur den Sieg des amtierenden Bürgermeisters der Hauptstadt, Leonid Tschernowezkijs.

Einen anderen Charakter besaß die Nachricht an den Parlamentsabgeordneten von “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” Nikolaj Katerintschuk. “Die Teilnahme an den Bürgermeisterwahlen in Kiew ist der Beginn des Endes der politischen Karriere Katerintschuks.”, sagte Witalij Klitschko. “Die Schuld für den Durchmarsch Leonid Tschernowezkijs wird sehr schwer sein.”

Den vormaligen Bürgermeister Kiews, Alexander Omeltschenko (1996 – 2006) erinnerte Klitschko daran, dass dieser bereits einen Platz in der Geschichte der Hauptstadt besitzt und der aktuelle Kampf um den Bürgermeisterposten bringt ihm nicht außer Enttäuschung. “Geben Sie Kiew die Chance sich zu säubern.”, rief Witalij Klitschko Omeltschenko auf.

Beim Wahlstab Witalij Klitschkos teilte man dem “Kommersant-Ukraine“ mit, dass für die genannten Anwärter dies die letzte Möglichkeit ist die Vorschläge Klitschkos anzunehmen, da es keine weiteren geben wird. “Heute (20. Mai) ist der letzte Tag, an dem man den Rückzug der Kandidatur verkünden kann.”, erklärte dem “Kommersant-Ukraine“ sicher die Pressesekretärin Klitschkos, Marjana Potschtar.

“Ich, als Bürgermeister Kiews mit 10-jähriger Erfahrung, bin sehr berührt von den Worten des 2006 nicht zum Bürgermeister gewordenen Klitschko.”, sagte dem “Kommersant-Ukraine“ Alexander Omeltschenko. ??“Ich denke, dass Klitschko ebenfalls bereits in die Geschichte Kiews als Mensch eingegegangen ist, dank dem vor zwei Jahren bei den Bürgermeisterwahlen Tschernowezkij gewonnen hat.

Erinnern wir daran, dass bei den Wahlen zum Bürgermeister Kiews im März 2006 für Leonid Tschernowezkij 31,83% der Wähler stimmten. Den zweiten und dritten Platz belegten Witalij Klitschko und Alexander Omeltschenko, jeweils 23,7% bzw. 21,2% erhaltend. Der ehemalige Bürgermeister Kiews, erklärte dem “Kommersant-Ukraine“, dass er auf den Vorschlag von Klitschko verzichtet und nicht beabsichtigt seine Kandidatur zurückzuziehen.

Den Worten Nikolaj Katerintschuks nach, ist es einfach lachhaft die Nachricht seines Gegners ernsthaft zu diskutieren. “Leider, hat sich Klitschko bislang nicht die Grundlagen der richtigen Politik angeeignet, dafür hat er sich die Kunst der politischen (Arg-)List angeeignet.”, sagte Katerintschuk dem “Kommersant-Ukraine“. “Bis vor kurzem habe ich ihm eine Zusammenarbeit angeboten, doch gab es bislang keine Antwort.” Dabei trat Nikolaj Katerintschuk mit eine Gegenvorschlag auf: “Ich schlage Witalij vor, gemeinsam für eine ehrliche Auszählung der Stimmen bei den Wahlen zu kämpfen.”

Alexander Turtschinow entschied seinem Konkurrenten überhaupt nicht zu antworten. “Wie bereits früher Julia Timoschenko gesagt hatte, für Klitschko lassen wir Tyson und Turtschinow erhält Tschernowezkij.”, sagte man dem “Kommersant-Ukraine“ bei dessen Pressedienst. “Natürlich, kann keine Rede von irgendeiner zurückgezogenen Kandidatur sein.”

Bemerkenswert ist, dass, gemäß dem Plan der städtischen Wahlkommission, Anträge auf Rückzug der Kandidatur nur bis zum Montag, dem 19. Mai entgegengenommen wurden. “Jetzt wird, falls noch ein Antrag hereinkommt, der Bürgermeisterkandidat in jedem Fall noch auf den Wahlzetteln für die Abstimmung erscheinen.”, resümierte die Vorsitzende der Kiewer Wahlkommission Galina Bilyk.

Quelle: Kommersant-Ukraine

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Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 680

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“