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Merkel in Kiew eingetroffen

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Die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, traf in der Ukraine zu einem Regierungsbesuch ein.

Darüber informierte der Pressedienst des Präsidenten Wiktor Juschtschenko.

Die offizielle Zeremonie des Treffens von Merkel und Juschtschenko beginnt im Präsidialamt um 12:45 Uhr Kiewer Zeit.

Danach begeben sich die Partner in das Gorodezkij-Haus, wo ein Gespräch unter vier Augen stattfinden, danach beginnen die Gespräche der Ukraine und Deutschlands im erweiterten Rahmen statt.

Im Laufe des Besuchs ist geplant die Fragen der europäischen und euroatlantischen Integration der Ukraine, die Entwicklung der Energiezusammenarbeit, von Investitionskooperationen im Rahmen der Vorbereitung der Fußballeuropameisterschaft 2012, die Visapolitik und die Vorbereitung eines neuen Abkommens zwischen der Ukraine und der Europäischen Union zu diskutieren.

Juschtschenko erwartet, dass der Besuch Merkels zu einer neuen Etappe in der Entwicklung der traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Ukraine und Deutschland wird.

Wie die Nachrichtenagentur mitteilte, verkündete Merkel 2007, dass sie beabsichtigt die Ukraine nach der Beilegung der politischen Krise in der Ukraine zu besuchen.

Der Sicherheitsberater der Kanzlerin, Christoph Heusgen, prognostizierte, dass die Mitgliedsländer der NATO im Dezember der Ukraine erneut die Aufnahme in den Membership Action Plan verweigern werden.

Am 3. April hatten die Teilnehmer des NATO Gipfels in Bukarest entschieden, die Entscheidung der Frage der Aufnahme der Ukraine in den Membership Action Plan auf den Dezember zu verschieben.

Die Bundesrepublik nannte damals die Aufnahme der Ukraine und Georgiens in den Membership Action Plan verfrüht.

Quelle: Ukrajinski Nowyny

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 236

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„Danke für den Link. Laut dem Ergebnis dort habe ich oben richtig gerechnet. Bin stolz auf mich. Für die paar Tage die ich gelegentlich in der Ukraine bin muss ich über sowas nicht nachdenken.“

„Der Nationalismus in der Ukraine ist älter als die "Geschehnisse im Osten". Viel älter. Aber ich nenne es mal als unvermeidliches Schicksal dieses Landes. Was sie draus machen werden sie selber am besten...“