Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Zudem hat die Regierung der Nationalbank der Ukraine empfohlen, die Kostenfreiheit der Dienstleistungen des elektronischen Zahlungssystems für die Oschtschadbank AG bei der Überweisung des Cashbacks an die Bürger sicherzustellen.
Das Kabinett hat einen Beschluss verabschiedet, mit dem die Laufzeit des Pilotprojekts „National Cashback“ bis zum 30. April 2028 verlängert wurde.
Das Programm wird im Rahmen der landesweiten Plattform „Made in Ukraine“ fortgeführt.
Dem Dokument zufolge wird das Projekt während der Dauer des Kriegsrechts umgesetzt, jedoch nicht länger als zwei Jahre. Das Ministerium für Wirtschaft, Ökologie und Landwirtschaft bleibt Koordinator des Programms.
Der Beschluss bestätigt die Gültigkeit der aktualisierten Regeln für die Gewährung von Ausgleichszahlungen. Insbesondere gilt der Cashback bis einschließlich 31. Mai 2026 für den Kauf von Kraftstoffen (Benzin, Diesel, Flüssiggas), unabhängig vom Herkunftsland. Die Gutschrift der Mittel für Kraftstoff erfolgt nach einem differenzierten Modell – von 5 % bis 15 %.
Zudem empfahl die Regierung der Nationalbank der Ukraine, die kostenlose Nutzung des elektronischen Zahlungssystems für die Oschtschadbank AG bei der Überweisung des Cashbacks an die Bürger sicherzustellen. Spätestens zwei Monate nach Abschluss des Projekts muss das Wirtschaftsministerium einen Bericht über dessen Ergebnisse sowie Vorschläge zur weiteren Verbesserung der Gesetzgebung vorlegen.
Zur Erinnerung: Das Ministerkabinett hat mit einem Erlass vom 12. März weitere 2,1 Milliarden Hrywnja für das Programm „Nationales Cashback“ bereitgestellt.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben