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Oligarchen kamen bei Wiktor Janukowytsch zusammen

Am Sonntag wurde gegen 17 Uhr das Pressezentrum von Wiktor Janukowytsch abgesperrt. Alle Journalisten und Techniker wurden gebeten, sich etwas zu erholen. In die leere Halle ging ein Mann mit einem… Schäferhund. Der Hund roch sorgfältig an jeder Ecke – derart wurden die Räumlichkeiten auf Sprengstoffe untersucht.

Für gewöhnlich werden Sprengstoffhunde nur zu den Veranstaltungen hinzugezogen, wo die wichtigsten Personen des Staates erwartet werden.

Der Geist der “Rache” war im Hotel „Intercontinental“ in der Nacht der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen zu spüren. Dorthin kamen solche Personen wie Kiwalow (2004 Vorsitzender der Zentralen Wahlkommission), Piskun (2004 Generalstaatsanwalt), Wasiljew, Pichowschek, Dschanhirow und sogar die Ex-Ministerin für Jugend und Sport Walentina Dowschenko.

Im Foyer des „InterConti” Hotels gab es viele Menschen, deren Anwesenheit hier unverständlich war: entweder haben sie den Sieg in Untergrund gefeiert oder sie sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, um sich den historischen Ereignissen, die sich hier entwickelten, anzuschließen. Am Tisch saß Lew Myrymskij hielte eine Zigarre in der Hand. Zusammen mit seinen Gesprächspartnern spielte er Karten.

Plötzlich erschienen lächelnd die Überläufer von BJuT (Block Julia Tymoschenko) – „Das süße Pärchen“ Serhij Polischtschuk und Alexander Kowtunenko, die 2006 zwar einer Koalition mit Janukowytsch beigetreten sind, aber keinen Platz in der Liste der Partei der Regionen erhalten haben. Kurz darauf kam auch Inga Werschinina.

Vom Morgen an wurde Janukowytsch von Wolodymyr Saplatynskij – dem Überläufer und ehemaligen Mitglied der Partei “Unsere Ukraine“ verfolgt, der zuerst ins Wahllokal, wo der Präsidentschaftskandidat wählte, kam und später sich vor aller Augen im InterConti abmühte.

Als die meisten Gäste des Stabs im Keller waren, befanden sich die VIP-Gäste an der Bar. Jewhen Heller ging von Zeit zu Zeit weg, um sich mit Phil Griffin – dem amerikanischen Consultant von Janukowytsch zu beraten

Jewhen Kopatko – der Soziologe der Partei der Regionen beruhigte jemandem am Telefon: “Alles ist in Ordnung. Nach den Daten der Exit Polls von 12 Uhr beträgt der Unterschied zu unseren Gunsten plus 13%.

Der Amerikaner Leonid Sajez – ein Freund von Leonid Kutschma – beschrieb die enttäuschte Stimmung in Tymoschenkos Stab, der sich in der Nähe befand, wie folgt: “Ich glaube, sie wären alle (am liebsten) aus dem „Hyatt“ ins „InterContinental“ geflohen, aber der Weg ist sehr rutschig“.

Zum Stab des potenziellen Gewinners kamen völlig anrüchige Personen: Der Ex-Angeordnete Oleh Kalaschnikow, der aus der Partei ausgeschlossen wurde, weil er einen Journalisten verprügelt hatte, sowie der ehemalige Verkehrsminister Mykola Rudkowskij, gegen den sein Gerichtsverfahren aufgrund der Krankheit des Angeklagten nach wie vor nicht abgeschlossen werden kann.

Um acht Uhr abends haben die Regionalen den Fernseher eingeschaltet und die Live-Übertragung der Verkündung der Ergebnisse der Nachwahlbefragungen verfolgt, die vom Fernsehsender “Inter” organisiert wurde. Die Zahlen, die die Führung von Janukowytsch zeigten, brachten das Publikum auf die Beine. Der Beifall dauerte jedoch nicht lange. Die Abgeordneten stürzten sich darauf, die Daten der Exit Polls mit dem Wettschalter, der hier organisiert wurde, zu vergleichen.

Wie sich herausgestellte, haben viele Verbündete Janukowytschs erwartet, dass der Unterschied bei 10-12% liegen wird. Und nur Nestor Schufritsch, der seine Fahne in den Wind beider Zentralen hängte, hat auf einen leichten Vorsprung von ca. 4-6% gewettet.

“Alle Exit Polls haben einen Vorsprung in Höhe von 5-6 % gezeigt”,- teilte Boris Kolesnikow seinen ersten Eindruck mit. “Es geht um eineinhalb Millionen Stimmen. Aber selbst wenn der Vorsprung eine Million betragen wird, ist es ein überzeugender Sieg von Janukowytsch!”

“Gestern hat Tymoschenko gesagt, dass ein Sieg auch mit einer Stimme ein Sieg ist. Und so mehr mit einer Million Stimmen”, – unterstützte ihn Hanna Herman.

“Wir haben nicht einmal mit 15% gerechnet”,- versuchte Kolesnikow zurückzurudern.“Bei dem Druck der Regierung, dem wir ausgesetzt waren! Und was die Verteilung von Grundstücksurkunden anbelangt? Schauen Sie nur, das gesamte bedürftige Dorf hat für Tymoschenko gestimmt! Aber das wird ihr sowieso nicht helfen.”

Als die Rede über eine Wiederholung der Orangen Revolution ging, lachten die Regionalen.

??“Majdan? Ha-ha! – lacht skeptisch Tajisija Powalij, die Natalja Mohilewska vom Platz 1 der Gesangseskorte von Janukowytsch gestoßen hat.

“Um auf den Maidan zu gehen, bedarf es der Wahrheit, die hinter dir steht”, – lehrte Serhij Lewotschkin. “Bei Tymoschenko fehlt sie. Morgen wird die OSZE mitteilen, dass die Wahl ohne Systemverstöße verlaufen ist. Und ich kann mir nicht vorstellen, was sie danach tun wird?!”

Das Erscheinen des Parteivorsitzenden vor dem Volk war für 21 Uhr vorgesehen. Aber es wurde um eine Stunde nach hinten verschoben. Janukowytsch befand sich schon lange in der Präsidenten-Suite des Hotels, beeilte sich aber nicht.

Während die Menschen auf Janukowytsch warteten, traf im “InterConti” Rinat Achmetow ein. Ehe er sich versah, wurde er mit einer Flut an Fragen seitens der Journalisten konfrontiert. Die Ergebnisse der Exit Polls kommentierte er in der üblichen Fußball-Terminologie.

“Wenn zwei Teams „Real“ und „Barcelona“ miteinander spielen, ist es nicht immer der Fall, dass das Spiel mit dem Ergebnis 3:0 endet. Manchmal reicht es auch, 1:0 zu gewinnen”, – sagte er optimistisch.

Andere Antworten von Achmetow waren nicht weniger metaphorisch, aber dabei keineswegs klarer.

“Glauben Sie, dass Ihr Freund Boris Kolesnikow das Amt des Premierministers bekleiden könnte?”, fragten Journalisten weiter.

“Kolesnikow stellt für jedes beliebige Team – sowohl in der Ukraine als auch in Europa – einen Gewinn dar. Aber ich wünsche mir, dass er beim Verein „Schachtar“ bleibt.”

“Haben Sie auch weiterhin vor, sich im Parlament zu betätigen? Warum brauchen Sie jetzt das Abgeordnetenmandat?”, die Fragen von Journalisten wurde immer hartnäckiger.

Doch Achmetow hatte offensichtlich schon eine Antwort vorbereitet.

“Ich wurde schon gefragt, ob ich mein Mandat niederlege, wenn Janukowytsch Präsident wird. Ich sagte, dass ich dazu bereit bin. Und dann wurde die Frage gestellt, wie schnell dies geschehen wird. Ich sagte, dass ich mich genauso wie Pugatschowa (die berühmteste russische Sängerin), die sich von der Bühne zurückgezogen hat, zurückziehen werde”, lachte der Oligarch.
??“Wie wenn Stars sagen, „es ist meine Abschiedstournee“,
und anschließend gibt es noch 25 oder 30 Konzerte”??.

Achmetow hatte deutlich gehofft, dass er mit einer guten Antwort dieses Thema abschließt, aber die Diskussion wurde fortgesetzt.

“Wozu brauchen Sie das Parlament?”, fragte eine Journalistin.

“Nun, wissen Sie, wenn ich nicht ins Parlament gekommen wäre, dann hätten wir keine Wirtschaftsreformen.”

Diese Worte klangen viel zu gewagt aus dem Mund von Achmetow, der im Parlament das letzte Mal vor 30 Monaten am Tag der Vereidigung als Abgeordnete gesehen wurde.

“Sie gehen doch nicht ins Parlament”, wurde er von den Journalisten erinnert.

“Na und, dann gehe ich (eben) nicht …”, erwiderte der reichste Mann der Ukraine aufgebracht.

“Warum? So hätten Sie einen Manager, der nicht zur Arbeit gehen würde, was hätten Sie mit ihm gemacht?”, fragten die Journalisten von der anderen Seite weiter. Aber Achmetow wandte sich wieder heraus.

“Ich werde Ihnen antworten: Wenn der Manager nicht in der Firma erscheinen würde und der Wert der Aktiva wachsen würde, würde ich sagen: du brauchst nicht zu kommen, warum brauche ich dich? Es kommt auf das Ergebnis an.”

Achmetow war deutlich anzusehen, dass er die Fragen satt hatte und war bereit, die Journalisten los zu werden, aber sie hörten nicht auf.

“Und wie sieht, Ihrer Meinung nach, die politische Zukunft Juschtschenkos?”, wechselten die Journalisten das Thema.

“Er hat eine große politische Zukunft. Dies ist ein Präsident, der vom Volk gewählt wurde. Ich habe einen großen Respekt vor ihm.”

“Und sind Sie bereit, ihn Ihr Team aufzunehmen?”, fragte die Pressevertreter.

“Mein Team ist „Schachtar“. Wenn er sich dafür interessiert, bitte, in einer beliebigen Funktion!”

“Ihre Vorhersage: Wird es in diesem Parlament möglich sein, sich zu einigen?”, setzten die Journalisten ihre Fragerei fort.

“Ich glaube, dass es kaum möglich ist. Aber ich sage nicht, dass es vorgezogene Wahlen geben wird”, lächelte schlau Achmetow. “Ich bin generell für Ehrlichkeit. Wenn vorgezogene Wahlen ehrlich sind, dann bin ich für die Wahl.”

Achmetow wollte der Presse entkommen – er und sein Pressesprecher liefen ins Cafe. Aber nachdem er an das Klavier stieß, kehrte er entrüstet um.

“Sehen Sie, was Sie mit mir gemacht haben!”, gekränkt ging er zum Aufzug.

Achmetow ging in den achten Stock, wo Janukowytsch die Auszählung der Stimmen in der Präsidenten-Suite beobachtete.

Bei Einbruch der Nacht kamen ins “InterConti” wichtige Geschäftsleute, die auf diesen Kandidaten gesetzt haben. Diejenigen, die nicht nach oben gerufen wurden, besetzten die Sofas in der Lounge.

Der Russe Wadim Nowinskij – Partner von Achmetow in Metallbusiness – saß neben Wasyl Horbal und Serhij Kiwalow.

Ein anderer Russe Konstantin Grigorischin rief am Telefon die Webseite der Zentralen Wahlkommission auf und begann, die Veröffentlichung der Ergebnisse der Abstimmung zu beobachten. Zu ihm setzte sich Iwan Fursin – der legendäre Miteigentümer von RosUkrEnergo

“Janukowytsch verhält sich zu Wirtschaft viel liberaler als Julia Tymoschenko”, erklärt Nowinskij seine Sympathie. “Tymoschenko ist ein Bolschewik, sie ist wie Hugo Chavez. Und Wiktor Fjodorowytsch ist viel liberaler.”

Nach ein paar Minuten erschien in der Lobby Mykola Asarow mit einem steinernen Ausdruck im Gesicht. Er sprach ein paar Worte mit Wasil Dscharty.

“Der Unterschied beträgt 5% und nicht 15%, aber dies ist auch nicht schlecht”, sagte der Chef des Stabes und eilte zum Aufzug, der zum Quartier Janukowytschs führt.

Es dauerte eine halbe Stunde, bis der Aufzug schließlich den “Leader” vom Himmel zum Volk senkte. Man kann nicht sagen, dass Janukowytsch vor Freude strahlte. Seine Lippen waren geschlossen, als ob er das Wasser im Mund hielt. Die Journalistin versuchte, ihm eine Frage zu stellen, aber Janukowytsch hat sie einfach nicht bemerkt. Stattdessen begrüßte er die beiden Putzfrauen, die standen und sich auf die Schrubber stützten.

Nur als Janukowytsch sich im Pressezentrum befand, lächelte er, streckte sich und hielt eine bereits auswendig gelernte Siegesrede. Auf Russisch.

“Wir haben einen harten Weg hinter uns. Und ich gratuliere Ihnen zu Sieg … Das ukrainische Volk hat uns unterstützt!”

Separat appellierte er an die Wähler von Julia Tymoschenko.

??“Ich denke, dass Ihre Stimmen berücksichtigt werden, und ich werde versuchen, eine Politik zu machen, um Ihr Vertrauen zu gewinnen – sagte er und erntete Beifall im Stab.

Die Rede von Janukowytsch war sehr kurz. Danach begann die Live-Übertragung im Fernsehsender „Inter“, wobei sein Erscheinen beim Sender „1+1“ abgesagt wurde. Nachdem eine weitere Bewährungsprobe bestanden wurde, ging Janukowytsch mit einem steinernen Gesicht in die achte Etage

Die größten Geldbörsen des Landes gingen den künftigen Präsidenten zu begrüßen.

“Wiktor Mychajlowytsch, wir warten auf Sie! Ich sage dem Sicherheitsdienst Bescheid, dass sie Sie direkt zu ihm führen sollen”, versprach Ljowotschkin Wiktor Pintschuk am Telefon.

Nach einer Weile besuchte der Schwiegersohn von Kutschma den zukünftigen Präsidenten in Begleitung mit dem russischen Oligarchen und Freund Wiktor Wekselberg. Zu seinem Erscheinen im Stab von Janukowytsch äußerte Pintschuk sich nicht.

In das „InterContinental“ kam neben Pintschuk fast inkognito auch Ihor Kolomojskij, der sagte, dass er hier nur ein geschäftliches Treffen hatte.

Nach Mitternacht ging Hanna Herman in neuem Abendkleid mit breiten Ausschnitt am Rücken von oben ins Foyer herunter. Sie kam zu dem kaum bemerkbaren Gruppe von einigen Menschen, und mit polnischer Aussprache sagte sie: “Prosim, panove!” („Herzlich willkommen, meine Herren!“ .

Wie sich herausstellte, war es eine Gruppe von OSZE-Beobachtern. Ihre Anerkennung der Wahlen als fair war dem Team vom Janukowytsch wie Luft notwendig, um aus den Händen von Tymoschenko letzten Trumpfe zu schlagen und Janukowytsch den Weg zu Inauguration zu öffnen

Kurz danach kam Ljowotschkin zu Herman. Sie umarmte ihn und bot einen Drink an. Sie kamen ins Gespräch. Plötzlich fragte Herman:

“Wo ist unser Premierminister?”

Diese Frage hatte offenbar nichts mit Julia Tymoschenko zu tun.

“Oben, im Stab”, antwortete Ljowotschkin und meinte damit Mykola Asarow.

Der Barkeeper kam zu fragen, ob die Herrschaften noch einmal die gleichen Getränke wollen.

Kurz nachdenkend, antwortete Herman:

“Nein, ich denke, für heute reicht es.”

8. Februar 2010 // Tatjana Nikolaenko

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Ilona Stoyenko — Wörter: 2019

Ilona Stoyenko stammt aus Krementschuk (Ukraine) und hat an der Ludwig-Maximilians Universität München das Fach Wirtschaftswissenschaften mit einem Bachelor abgeschlossen. Dem folgte ein Master-Abschluss an der Fernuniversität Hagen. Sie arbeitet als Key Account Managerin bei der RYDOS UG (haftungsbeschränkt) und von Zeit zu Zeit trägt sie zu den Ukraine-Nachrichten bei.

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Leserkommentare

kauschat in Unser Sudetenland

«Interessanter Vergleich: tatsächlich so einige Parallelen. Noch hat "der Westen" nicht die Annektion auch offiziell akzeptiert....»

Wolfgang Krause in Wir müssen hier leben

«Verglichen mit anderen Kommentaren ist dieser erfreulicherweise so geschrieben das er den Versuch wagt unterschiedliche Meinungen...»

Густаво Фан Хоовен in Wir müssen hier leben

«Zunächst vermittelt der Artikel den Eindruck einer neutralen Zustandsbeschreibung. Die Bezeichnungen "pro-sowjetisch" und...»

«Ich finde den Kommentar des Übersetzers nicht ganz glücklich, da er dazu einlädt, Dinge zu "vereinfachen". Ob die Antwort...»

«Würden sich die Menschen der Ukraine doch auf die Machnobewegung besinnen, die ganze Welt könnte Hoffnung schöpfen. Der...»

«WAS soll denn an dem was der Autor geschrieben hat unfassbar sein? Ich lese da keinen Widerspruch. Wenn du eine solche Phrase...»

«Danke für Ihre Darstellung der Hintergründe der Vertriebenen Gesetze und für die Einordnung der Russlanddeutschen. Es...»

KOLLEGGA mit 150 Kommentaren

Alex Alexandrewitsch mit 60 Kommentaren

Wolfgang Krause mit 29 Kommentaren

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