Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Das Militär warnte vor der Gefahr durch ballistische Raketen aus nordöstlicher Richtung und registrierte anschließend zwei Raketen in Richtung Krementschuk.
In der Nacht zum 26. Juni waren in Krementschuk und Poltawa Explosionen zu hören. Der Feind greift die Städte mit Drohnen und ballistischen Raketen an. Dies teilte der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Poltawa, Witalij Djakownitsch, über Telegram mit.
Gegen 00:50 Uhr wurde in Kiew und den meisten Regionen der Ukraine ein Luftalarm ausgerufen.
Das Militär warnte vor einer Bedrohung durch ballistische Raketen aus nordöstlicher Richtung und registrierte anschließend zwei Raketen in Richtung Krementschuk.
Lokale Medien berichteten von lauten Explosionen. Die Stadt wurde neben ballistischen Raketen auch von Angriffsdrohnen angegriffen. Der Angriff der Russischen Föderation wurde von der regionalen Militärverwaltung bestätigt.
„Die Gemeinde Krementschuk steht unter feindlichem Beschuss. Bleiben Sie bis zur Aufhebung des Luftalarms in den Schutzräumen“, schrieb Witalij Djakownitsch auf Telegram.
Gegen 01:02 Uhr waren die Explosionen in Poltawa zu hören. Die Ursachen sind bislang unbekannt, doch das Militär registriert in der Oblast Poltawa weiterhin russische Drohnen.
Die Luftstreitkräfte haben erneut ballistische Raketen in Richtung Krementschuk registriert, woraufhin in der Stadt erneut Explosionen zu hören waren.


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