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Russland bereitet Abgaben für Unternehmen vor, weil das Geld für den Krieg fehlt - Medien

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russlands Regime will angesichts der Probleme im Staatshaushalt die Steuerlast für große Unternehmen erhöhen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag, den 6. Januar.

Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin hat eine „Mobilisierung der Einnahmen“ durch die Erhebung von Pauschalzahlungen von Kohle- und Düngemittelproduzenten vorgeschlagen.

Der Kreml schlägt außerdem hohe Dividenden von staatlichen Unternehmen vor – mindestens 50 % des Nettogewinns.

Medienquellen, die mit dem Vorschlag vertraut sind, sagen, dass zumindest ein Teil des Geldes, das sie von Großunternehmen eintreiben wollen, für Militärausgaben verwendet werden soll. Eine Entscheidung über die Höhe der Dividende oder der Pauschalabgabe wurde noch nicht getroffen: Der Betrag wird von den endgültigen Haushaltszahlen für das gesamte Jahr 2022 abhängen.

Mischustin wies auch an, die Ausgaben außerhalb des Verteidigungs- und Sicherheitssektors zu „optimieren“, wodurch mindestens 150 Milliarden Rubel eingespart werden sollen.

Russland plant außerdem, 175 Milliarden Rubel für die Organisation der Abschiebung von 100.000 Menschen aus der Region Cherson bereitzustellen.

Die Nachrichtenagentur stellt fest, dass dies zeigt, dass Russland sich nicht wirklich auf die Rückgabe von Gebieten freut

Übersetzer:    — Wörter: 207

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