Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die russische Armee setzt ihre Angriffe und Beschüsse an der Front fort, trotz des vom Kreml selbst verkündeten „Waffenstillstands“, betonte der Präsident.
Die russischen Angreifer setzen ihre Angriffe und Beschüsse an der Front fort und führen seit dem vom Kreml verkündeten sogenannten „Waffenstillstand“ massive Drohnenangriffe durch. Dies teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Morgen des 8. Mai auf seiner Facebook-Seite mit.
„In der vergangenen Nacht hat die russische Armee ihre Angriffe auf ukrainische Stellungen fortgesetzt. Bis 7 Uhr morgens wurden bereits mehr als 140 Beschüsse von Stellungen an der Front registriert.
Die Russen führten in dieser Nacht 10 Angriffsaktionen durch, vor allem in Richtung Slowjansk. Zudem wurden mehr als 850 Angriffe mit Drohnen verschiedener Typen durchgeführt: FPV, Lancet und andere. Es waren auch Angriffsdrohnen im Einsatz. Auch der Einsatz von Aufklärungsdrohnen über den frontnahen Gemeinden hielt an“, heißt es in seiner Mitteilung.
Nach den Worten des Präsidenten zeugt all dies eindeutig davon, dass es von russischer Seite nicht einmal „einen vorgetäuschten Versuch gab, den Waffenstillstand an der Front einzuhalten“.
„Wie bereits am gestrigen Tag wird die Ukraine auch heute entsprechend reagieren. Wir werden unsere Stellungen und das Leben der Menschen verteidigen. Russland muss seinen Krieg beenden, und jeder wird dies deutlich bemerken, sobald die Bewegung in Richtung Frieden beginnt“, betonte Selenskyj.


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