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Timoschenko erreicht vorgezogene Benzinpreissenkung

Die Premierministerin Julia Timoschenko hat erklärt, dass sie sich mit den Erdölprodukthändlern auf eine Verringerung der Benzinpreise um 40 Kopeken (ca. 5 Cent) zum 1. November geeinigt hat.

Darüber informierte Timoschenko Journalisten nach der Beendigung einer Konferenz mit Vertretern der Erdölbranche.

“Diejenigen, welche Benzin und Diesel an Tankstellen in der Ukraine verkaufen, senken ihre Preise zum 1. November für alle Erdölprodukte um 40 Kopeken für den Liter.”, versprach Timoschenko.

Ihren Worten nach, sind die Erdölprodukthändler verpflichtet eine Preissenkung um 1 Hrywnja (ca. 13 Cent) bis zum 1. Dezember durchzuführen.

“Die Regierung ihrerseits kommt denen entgegen, die mit Erdölprodukten auf dem Binnenmarkt handeln, und wird deren Steuern nicht erhöhen.”, sagte Timoschenko.

Felix Lunew, Leiter des Unternehmens “TNK-BP Commerce”, teilte mit, dass “das durchgeführte Treffen mit der Premierin die Tendenzen beschleunigte, welche so oder so im Markt waren”.

“Der Preis wird auch so um 15-20 Kopeken in der Woche sinken, diese Tendenzen waren bereits im Markt spürbar und in diesem Fall beschleunigen wird diese einfach.”, sagte er.

Die Kritik Timoschenkos für die Verzögerung der Preissenkung kommentierend, sagte Lunew, dass dies dem Kursanstieg des Dollars in der Ukraine geschuldet ist. Da der Preis für Benzin nicht so schnell sank, wie der Preis für Erdöl in der Welt.

Während der Pressekonferenz informierte Timoschenko darüber, dass sie beabsichtigt im November mit Russland ein Abkommen zur Gaslieferung in die Ukraine zu unterzeichnen.

Weitere Einzelheiten teilte die Premierin nicht mit.

Quelle: Ukrainska Prawda

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 250

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Leserkommentare

«"typisch ukrainisch verlogen" - Genau so gibt sich die Ukraine!»

«Da muß ich etwas Essig in den Wein eingießen. Ein Gruppenzweiter wird sich nicht für die Relegation qualifizieren. Sollte...»

«Das Wirtschaftswachstum wird dieses Jahr, im gegensatz zum Vorjahr sinken. Zumal "3" nicht grad viel sind für ein Land wie...»

«Hahaha, sicher :D Der größte Investor in der Ukraine ist immer noch Russland. An 2. Stelle kommt die !gesamte! EU. Hören...»

«Die Wahlbeobachter und die Journalisten WURDEN EINGELADEN! Die gibt es auf der Krym aber immer noch nicht weil keine Redaktion...»

«Selten so ein Schwachsinn gelesen. 1. Krimer Chan war ein Vasall der Osmanen. Also von der "Unabhängigkeit" kann man schon...»

«Das, was Michael hier behauptet, ist reine Propaganda, typisch ukrainisch verlogen. In jedem Fall ist das, was er da von...»

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