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Diebstahl von Materialien für die Verteidigungsindustrie: Betrug in Höhe von 19 Millionen aufgedeckt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Die Leitung eines Rüstungsbetriebs in der Region Dnipropetrowsk wurde des Diebstahls von Haushaltsmitteln überführt.

Ein Betrugsschema zur Veruntreuung staatlicher Mittel bei der Ausführung von Verteidigungsaufträgen wurde aufgedeckt. Die Leitung eines strategischen Unternehmens des Verteidigungsindustriekomplexes in der Region Dnipropetrowsk wurde wegen Betrugs entlarvt. Dies teilte der Pressedienst des Sicherheitsdienstes der Ukraine am Donnerstag, dem 12. März, mit.

Es handelt sich um den ersten stellvertretenden Generaldirektor des Werks, der ein System zum Missbrauch von 19,7 Millionen Hrywnja aus dem Staatshaushalt beim Kauf von Metallrohstoffen organisiert hatte.

Das Konstruktionsmaterial sollte für die Serienproduktion von Waffen und Munition für die ukrainischen Streitkräfte verwendet werden.

Zur Umsetzung des Betrugs hat der Beamte den stellvertretenden Leiter der Abteilung für Material- und Technische Versorgung des Werks und den Leiter eines verbundenen Unternehmens, das mit Rohstoffen handelt, hinzugezogen.

Gemeinsam vereinbarten sie den Kauf der Produkte zu Preisen, die um ein Drittel über dem Marktwert der entsprechenden Waren lagen. Die „Differenz“ wurde von den Beteiligten in Bargeld umgewandelt.

Bei Durchsuchungen wurden bei den Beteiligten Smartphones, Computertechnik und Dokumente mit Beweisen für illegale Aktivitäten gefunden.

Derzeit wurde dem ersten stellvertretenden Generaldirektor des Werks und seinen beiden Komplizen der Verdacht mitgeteilt. Die Frage der Wahl der Strafmaßnahmen wird derzeit geklärt. Den Tätern drohen bis zu 12 Jahre Freiheitsentzug mit Beschlagnahmung ihres Vermögens.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 249

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