Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Das Büro für wirtschaftliche Sicherheit in Kiew hat einen Fall von illegaler Einfuhr von Wirtschaftsgütern aus der Volksrepublik China in das Zollgebiet der Ukraine aufgedeckt.
Dies teilte die Pressestelle des BSB mit.
Die Ermittlungen ergaben, dass der Direktor des Unternehmens den Transport eines Containers mit Waren über die Zollgrenze organisiert und diese vor der Zollkontrolle versteckt hatte. Die Waren wurden im Rahmen eines Vertrags mit einem ausländischen Unternehmen aus China importiert.
Es wird berichtet, dass den Zollbehörden gefälschte Dokumente und Informationen mit falschen Angaben vorgelegt wurden, insbesondere hinsichtlich der Festsetzung der Zollabgaben.
Bei einer Durchsuchung auf dem Gelände des Kiewer Zollpostens „Vyshneve“ entdeckten Ermittler der BEB einen Container mit Wirtschaftsgütern, die unter Verstoß gegen das Zollrecht eingeführt worden waren.
Nach Angaben des BEB beläuft sich der geschätzte Wert der Schmuggelware auf über 7,5 Millionen Hrywnja.
Im Rahmen der vorgerichtlichen Ermittlungen wurde dem Direktor des Unternehmens der Verdacht mitgeteilt. Die Anklageschrift wurde zusammen mit der Vereinbarung über das Schuldeingeständnis an das Gericht weitergeleitet.


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