Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Durch den Abwurf von Sprengstoff aus der Drohne wurden ein 71-jähriger Fahrer sowie zwei ältere Frauen verletzt.
Am Morgen griffen Russen in Cherson einen Kleinbus mit einer Drohne an. Derzeit sind drei Verletzte bekannt, teilte die lokale Militärverwaltung am Samstag, dem 21. Februar, mit.
Zunächst wurde bekannt, dass ein 71-jähriger Fahrer durch den Abwurf von Sprengstoff aus einem unbemannten Fluggerät verletzt wurde. Er erlitt eine Minenexplosionsverletzung, eine akute Barotrauma und eine Gesichtsverletzung.
Später stellte sich heraus, dass zwei Passagierinnen des Kleinbusses medizinische Hilfe benötigten. So erlitt eine 62-jährige Frau eine Explosionsverletzung, eine Prellung und eine Splitterwunde am Arm.
Bei einer 42-jährigen Frau wurden eine Kontusion, eine Gehirnerschütterung sowie eine Explosions- und geschlossene Schädel-Hirn-Verletzung diagnostiziert.
Die Verletzten werden medizinisch betreut.
Zur Erinnerung: In der Nacht warfen russische Streitkräfte eine gelenkte Fliegerbombe auf Sumy ab. Dabei wurden drei Personen verletzt, darunter zwei Kinder. In der Stadt sind erhebliche Schäden entstanden.
Ebenfalls in der Nacht griff der Feind den Bezirk Odessa massiv mit Kampfdrohnen an. Zwei Personen wurden verletzt. Mindestens fünf Privathäuser, ein Vierfamilienhaus, mehrere Garagen und Autos wurden beschädigt. Ein Gymnasium und Lagerhäuser eines Energieunternehmens wurden beschädigt.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben