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In Estland wurde ein FSB-Agent enttarnt: Er hatte jahrelang Daten an Moskau weitergegeben

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Der russische Staatsbürger Pavel Kapustin, der in Narva lebte, wurde wegen Spionage für den FSB, Verletzung von Sanktionen und Weitergabe falscher Informationen an die estnischen Behörden zu 6,5 Jahren Gefängnis verurteilt.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf ERR.

Dies wurde am Dienstag von der estnischen Staatsanwaltschaft bekannt gegeben. Das Gericht beschlagnahmte außerdem Eigentum des Verurteilten im Wert von etwa 90.000 Euro, das als illegal erworben anerkannt wurde.

Den Ermittlungen zufolge stand Kapustin bewusst in Verbindung mit dem russischen Geheimdienst FSB und gab an diesen sensible Informationen weiter, insbesondere über die Lage in der Grenzstadt Narva.

Unter anderem ging es um die Stimmung der Bevölkerung nach der Demontage des sowjetischen T-34-Panzers sowie die Reaktion der Einwohner von Narva auf den Aufstand von Jewgeni Prigoschin.

Neben der Spionage organisierte Kapustin ein System zum Schmuggel von sanktionierten Waren aus der EU nach Russland, darunter Luxusgüter, Alkohol und Elektronik. Außerdem machte er falsche Angaben bei der Beantragung einer Aufenthaltsgenehmigung.

Nach Angaben des estnischen Geheimdienstes KaPo gab Kapustin Informationen über die Grenzinfrastruktur, Bevölkerungsbewegungen und Logistik an den FSB weiter und schulte Dutzende von Einheimischen darin, wie man die Zollkontrollen umgehen kann.

Die angewandten Methoden waren der Austausch von Paketen und falsche Erklärungen über die Herkunft der Waren.

Der CAO warnt davor, dass russische Spezialdienste aktiv versuchen, Menschen beim Grenzübertritt zu rekrutieren und rät dringend davon ab, nach Russland zu reisen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

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Russische Agenten in der Ukraine

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 277

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