Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der ehemalige deutsche Bundeskanzler war lange Zeit ein „hochrangiger Lobbyist russischer Staatsunternehmen“, erinnerte die Beamtin.
Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder ist ein bekannter Lobbyist russischer Unternehmen, daher ist es nicht verwunderlich, dass der russische Diktator Wladimir Putin bestrebt ist, ihn als Verhandlungsführer der Europäischen Union zu sehen. Dies erklärte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, vor Beginn der Sitzung des Rates der EU für Auswärtige Angelegenheiten, wie Ukrinform berichtet.
Sie erinnerte daran, dass Schröder, der am Vortag im Kreml als potenzieller Vertreter der EU vorgeschlagen wurde, lange Zeit ein „hochrangiger Lobbyist russischer Staatsunternehmen“ gewesen sei.
„Daher ist es verständlich, warum Putin (gerade Schröder – Anm. d. Red.) will. Damit er auf beiden Seiten des Verhandlungstisches sitzen kann“, betonte Kallas.
Sie fügte zudem hinzu, dass nun alle erkannt hätten, dass „der von Putin gewünschte Waffenstillstand lediglich ein sehr zynischer Schachzug war, um seine Parade zu schützen, während sie in Wirklichkeit Zivilisten in der Ukraine angriffen“.
„Wenn wir Russland das Recht einräumen, einen Verhandlungsführer in unserem Namen zu benennen, wäre das nicht sehr klug“, erklärte Kallas.


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