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Kraftstoff wird wegen der Verbrauchssteuer nicht teurer - Wirtschaftsministerium

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Kosten für Kraftstoff in der Ukraine werden nach der Rückkehr der Verbrauchssteuer aufgrund des Rückgangs der Ölpreise auf den Weltmärkten nicht steigen. Der erste stellvertretende Wirtschaftsminister Denis Kudin erklärte dazu:

„Unserer Meinung nach ist der Zeitpunkt für die teilweise Rückführung der Verbrauchssteuern günstig, da der ukrainische Kraftstoffmarkt von der rückläufigen Entwicklung der Preise betroffen war. Wir gehen daher davon aus, dass die Kraftstoffketten die Steuer in den aktuellen Preis einrechnen können, ohne diesen zu erhöhen. Wir gehen nicht davon aus, dass die Preise für Erdölprodukte kurzfristig steigen werden“, sagte er.

Ihm zufolge erhöht die Rückerstattung der Verbrauchssteuer den Kraftstoffpreis um 3,5 bis 4 Hrywnja pro Liter, während der Ölpreis in den letzten drei Monaten von 120 Dollar auf 88 Dollar pro Barrel gefallen ist.

„Das ist ein sehr deutlicher Rückgang. Die Weltwirtschaft hat vor allem aufgrund der steigenden Energiepreise eine starke Inflation erlebt. Die Regierungen der führenden Länder der Welt haben sich für dieses Thema interessiert und nach Möglichkeiten gesucht, den Preis zu senken. In einer Marktwirtschaft gibt es nur einen Weg – das Angebot zu erhöhen. Dementsprechend sind die Weltmarktpreise vor dem Hintergrund der Aussagen Saudi-Arabiens über eine Produktionssteigerung gesunken“, erklärte Kudin.

Auch das Wirtschaftsministerium rechnet in nächster Zeit nicht mit einer Verknappung des Kraftstoffs.

„Der Markt ist jetzt vollständig mit Kraftstoff versorgt. Es gibt sogar einen Überschuss an Erdölerzeugnissen – die Betreiber haben es geschafft, Reserven und Vorräte anzulegen, die während der Knappheitsphase fehlten“, fügte er hinzu.

Letzte Woche stimmte die Werchowna Rada für die Rückgabe der Verbrauchssteuern zu folgenden Sätzen: Benzin 100 €/1000 Liter, Diesel 100 €/1000 Liter, Biokraftstoff 100 €/1000 Liter, Gas 52 €/1000 Liter…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 311

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