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Kriwoj Roger " Bergbau- und Aufbereitungskombinat" soll privatisiert werden

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Die Regierung begann mit der Vorbereitung zur Privatisierung des Kriwoj Roger Bergbau- und Aufbereitungskombinat (BAK). Premierministerin Julia Timoschenko gab dem Ministerium für Industriepolitik die entsprechende Anweisung. Den Informationen des Kommersant-Ukraine nach, geschah dies nach dem Treffen der Premierministerin mit dem Vorstandsvorsitzenden des weltgrößten Stahlproduzenten ArcelorMittal Lakshmi Mittal. Auf diese Weise zeigte das Regierungsoberhaupt ihr Nichtinteresse an der Bildung eines Joint-Ventures bei der Fertigstellung des BAK mit dem Konsortium der “Smart-Holding” und der russischen “Metalloinvest”.

Darüber, dass Premierministerin Julia Timoschenko als Initiatorin der Privatisierung des Kriwoj Roger “ Bergbau- und Aufbereitungskombinat” (BAK) auftritt, berichtete dem “Kommersant-Ukraine” der stellvertretende Minister für Industriepolitik Sergej Grischtschenko. Seinen Worten nach, gab Timoschenko eine gesonderte Anweisung zur “Initiierung der Annahme aller für den Verkauf des BAK notwendigen Dokumente gesetzlichen und normativen Charakters” aus. Das Unternehmen ist bereits in das “Register der Staatsunternehmen und offenen Aktiengesellschaften, welche einer vorrangigen Vorbereitung zum Verkauf im Jahre 2008 unterliegen”, aufgenommen worden.

Informanten des “Kommersant-Ukraine” in der Regierung berichteten, dass die Anweisung sofort nach dem Treffen Julia Timoschenkos mit dem Haupt des größten Stahlunternehmens der Welt ArcelorMittal Lakshim Mittal ausgegeben wurde. “Im Verlauf dieses Treffens wurde auch die Frage des BAK diskutiert.”, bestätigte der Leiter der Vertretung von “ArcelorMittal-Kriwoj Rog” in Kiew Wadim Gurow. Den Worten eines hochgestellten Informanten des “Kommersant-Ukraine” in der Regierung nach, bestand ArcelorMittal beim Treffen auf der Durchführung eines offenen Wettbewerbes bei dem Verkauf des BAK. “Die Firma teilte mit, dass sie in Verhandlungen über den Verkauf ihrer Anteile mit den Ländern steht, welche beim Bau des Unternehmens teilgenommen haben.”, teilte der Informant dem “Kommersant-Ukraine” mit.

Das BAK wurde 1985 von einigen Ländern des ehemaligen sozialistischen Lagers begonnen zu bauen. Momentan wird der Anteil der Ukraine am Projekt mit 56,4%, der Rumäniens mit 28% und der der Slowakei mit 15,6% beziffert. Die geplante Kapazität des Unternehmens beträgt 10 Mio. t an Eisenpellets im Jahr. Die Rohstoffvorräte des BAK übersteigen 2 Mrd. t.

Bislang war der Hauptanwärter auf die Teilnahme an der Beendigung des Kombinatbaus das Konsortium “Ukrainisches Metallerzunternehmen” (UMU), gegründet von der “Smart-Holding” Wadim Nowinskijs und der “Metalloinvest” von Alischer Usmanow. In 2006 wählte eine Regierungskommission zum Sieger eines Investitionswettbewerbes zur Fertigstellung des Kombinates und im August wurde die Verordnung zur Bildung eines Joint-Ventures von Ministerpräsident Jurij Jechanurow unterzeichnet. Doch im Oktober 2007 setzte Präsident Juschtschenko per Erlass die Gültigkeit der Regierungsverordnung außer Kraft. Damals wies das Staatsoberhaupt die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Untersuchung neuer Projekte der Beendigung des Baus des BAK an. Es ist geplant, dass die Gruppe, die Interessen der Stahlhersteller in der Ukraine und die Interessen der Teilnehmerstaaten des Baus beachtend, eine Entscheidung über den besten Vorschlag trifft, welcher in die Sitzung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung eingebracht wird.

Ihr Interesse an der Fertigstellung des BAK erklärten bereits früher die Industrieunion Donbass, das Mariupoler Metallkombinat namens Iljitsch und ArcelorMittal, gleichzeitig die russische “Severstahl” und das Magnitogorsker Metallkombinat. “ArcelorMittal ist mit allen Bedingungen einverstanden, einschließlich der Bildung eines Konsortiums. Doch optimal für uns währe eine Teilnahme an einem Privatisierungswettbewerb.”, sagte Wadim Gurow von “ArcelorMittal Kriwoj Rog”.

Gegen den Verkauf des BAK im 1. Quartal diesen Jahres trat des Präsidialamt auf. “Die Entscheidung über die Privatisierung des Unternehmens muss nach der Durchführung von Zwischenregierungsverhandlungen gefällt werden, da dieses Unternehmen von der Ukraine gemeinsam mit anderen europäischen Staaten gebaut wurde.”, erklärte der Leiter des Dienstes des Präsidialamtes zu Verbindungen mit der Werchowna Rada und dem Ministerialkabinett, Jan Bernjasjuk. Seinen Worten nach, muss auf höchster staatlicher Ebene der Anteil der Ukraine an diesem Projekt festgestellt werden und die Frage der Kompensation der Ausgaben der Länder beim Bau geklärt werden, um möglichen Klagen aus dem Wege zu gehen.”??

Den Verkauf des Projektes stört auch die geltende Gesetzgebung, welche es verbietet unfertige Objekte zu verkaufen. “Auf diese Weise ist es unumgänglich für die Ausführung der Anweisung der Premierministerin die Gesetze zu ändern.”, merkt der Vertreter des Ausschussvorsitzenden der Werchowna Rada zu Industriefragen, Alexander Wilkul, an.

Der Meinung des Generaldirektor der Gesellschaft “Metallurgprom”, Wassilij Charachula, nach, wird der Hauptanwärter für das BAK derjenige sein, welcher sich schneller mit den Teilnehmerstaaten des Bau über die Tilgung der Schulden einigt. Bereits früher erklärten Rumänien und die Slowakei, dass sie nicht mehr interessiert sind an Investitionen im BAK und die eingebrachten Investitionsmittel nur noch zurückhaben wollen. Bernjasjuk schloss nicht aus, dass danach eventuell ein spezielles Gesetz zu den Besonderheiten der Privatisierung des BAK angenommen wird und daran anschließend die Frage über den Zeitraum deren Durchführung entschieden wird.

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 791

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

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„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“