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Poltawa soll ein Tourismuszentrum erhalten

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Poltawa hat mit der Russischen Föderation die Gründung eines Tourismuszentrums auf dem Feld der Schlacht von Poltawa bis 2020 vereinbart.

Darüber informierte der Bürgermeister Poltawas Andrej Matkowskij Journalisten unter Verweis auf die Vereinbarung mit der russischen Delegation unter Leitung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters in der Ukraine, Wiktor Tschernomyrdin.

Seinen Worten nach, gelang es der Regierung zum 300. Jahrestag der Schlacht von Poltawa, der am 27. Juni begangen wird, nur ein Minimalprogramm an Arbeiten zur Restauration der Denkmäler, die anlässlich der Schlacht errichtet wurden, umzusetzen.

“Das Ergebnis des heutigen Treffens ist: wir haben vereinbart, dass am 27. Juni 2009 unsere gemeinsame Arbeit und Zusammenarbeit nicht enden wird, wir verwirklichen das Ziel der Konzeption der Vorbereitung des Feldes als Tourismuszentrum für Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Wir werden etappenweise alle Schanzen und Denkmäler restaurieren”, sagte Matkowskij.

Seinen Worten nach, werden die russische und die ukrainische Seite im Laufe von zehn Jahren eine etappenweise Restauration von zehn Verschanzungen, anderen Denkmälern und eine vollständige Rekultivierung des Feldes der Poltawaer Schlacht (100 Hektar) für die Errichtung eines Komplexes mit historischen Exponaten durchführen.

“Wenn wir im Verlaufe der zehn Jahre wenigstens ein Zehntel dessen machen, was wir im Laufe dieses Jahres taten, dann werden wir die Möglichkeit haben innerhalb von zehn Jahren hier ein touristisches Zentrum zu besitzen. Und es werden Japaner und Chinesen hierher kommen, Poltawaer Quarkklöße/Galuschki essen und sich vergnügen”, betonte Matkowskij.

Die russische Delegation hatte sich am 25. Mai mit dem Gang der Arbeiten an den historischen Objekten vertraut gemacht, die den Ereignissen der Schlacht von Poltawa gewidmet sind, insbesondere mit der Restauration der Gräber der russischen Kämpfer, dem Museum Iwan Pawlowskijs, dem Versöhnungsbogen und der Wiedererrichtung der Verschanzungen.

“Sie gründen einen Komplex, der in die Historie eingehen und Jahrhunderte wirken wird”, betonte Tschernomyrdin.

Am 27. Juni 2009 – ist der 300. Jahrestag der Schlacht von Poltawa, wo die Ankunft von Touristenmassen erwartet und eine internationale wissenschaftliche Konferenz veranstaltet wird.

Die Schlacht von Poltawa, welche den Ausgang des Nördlichen Krieges entschied, fand am 27. Juni (8. Juli nach altem Kalendar) 1709 statt.

An ihr waren die russische Armee Peter I. und die schwedische von Karl XII. beteiligt.

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Quelle: Ukrajinski Nowyny

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 365

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“

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„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“