Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Der Netzbetreiber „Ukrenerho“ hat vom slowakischen Netzbetreiber SEPS ein offizielles Schreiben über die einseitige Kündigung des Vertrags über die gegenseitige Bereitstellung von Nothilfe erhalten.
Dies teilt die Pressestelle des ukrainischen Energieunternehmens mit.
Bei „Ukrenerho“ wurde darauf hingewiesen, dass der Vertrag ab Mai dieses Jahres endgültig außer Kraft treten wird. Die slowakische Seite hat die Gründe für diese Entscheidung nicht erläutert.
Der ukrainische Betreiber betonte, dass er keine Verstöße gegen die Vertragsbedingungen begangen habe und „im Geiste der guten Nachbarschaft“ sowie im Einklang mit den Normen des europäischen Rechts gehandelt habe.
Das Unternehmen betonte, dass sich für die ukrainischen Verbraucher nichts ändern werde, da Nothilfe aus der Slowakei nur selten und in geringen Mengen in Anspruch genommen wurde – zuletzt im Januar.
Zudem versicherte „Ukrenerho“, dass die Kündigung des Vertrags keinen Einfluss auf den kommerziellen Austausch habe und der Stromimport aus der Slowakei nach der Ukraine ohne Einschränkungen fortgesetzt werde.


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