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Putin nach Aleppo: Die deutsche Ukrainediskussion 2014 im Lichte von Russlands Syrienpolitik 2016

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Die Kaltblütigkeit des Kremls bei der Bombardierung Aleppos und die Ungerührtheit, mit der Moskau jüngst unter anderem deutsche Vorschläge zur Rettung der Zivilbevölkerung der Stadt abwiegelte, hat das ohnehin angeschlagene Image Putins in Deutschland nochmals beschädigt. Angesichts des zunehmenden Vertrauensverlusts der Deutschen zum Kremlchef gibt es nur noch wenige deutsche Beobachter, die für die heutige russische Führung offen Partei ergreifen.

Ein Wandel der deutschen öffentlichen Meinung gegenüber der russischen Führung hat damit begonnen, noch bevor die beiden wichtigsten jüngeren US-amerikanischen Untersuchungen zu Putins Regime in Deutsch erschienen sind. In ihrer akribischen Monografie „Putins Kleptokratie“ (Simon & Schuster 2015) entlarvt die Professorin Karen Dawisha die heutige Führungsriege Russlands als ein international vernetztes Verbrechersyndikat. In seiner nach einem russischen Sprichwort benannten investigativen Studie „Je weniger Du weißt, desto besser schläft es sich“ (Yale University Press 2016) erläutert der ehemalige Moskaukorrespondent der „Financial Times“ und des „Wall Street Journal“ David Satter, warum die berüchtigten Terroranschläge auf russische Wohnhäuser im Jahr 1999 wahrscheinlich eine verdeckte Aktion des russischen Geheimdienstes zur Inthronisation Putins als Präsident waren.

Von der Putinversteherei zur Desillusionierung

Vor zwei Jahren noch sah ein großer Teil der deutschen Öffentlichkeit und Elite die Moskauer Führung als eigenwilligen und schwierigen, aber doch vollwertigen und respekteinflößenden Partner an. Russland erschien 2014 vielen als ein vom triumphierenden Westen getriebener und nationalistischen Ukrainern provozierter weltpolitischer Underdog, welcher auf der Krim und im Donezbecken lediglich auf bedrohliche Veränderungen in der Nachbarschaft reagierte. Von hunderten bezüglich Osteuropa häufig unbedarften Journalisten, Politikern, Staatsbeamten, Kulturschaffenden, Wirtschaftsvertretern und Fernsehsatirikern wurde immer und immer wieder eine Art „Causa Ukraine“ beschworen. Der Kremlpropaganda folgend, wurde die Mär vom „Putsch“ und „Bürgerkrieg“, von „Faschisten“, „US-Steuerung“, „NATO-Expansion“ und ähnliche Vereinfachungen sowie Verdrehungen ad libitum wiederholt, um einen angeblichen ukrainischen Sonderfall ohne gleichen zu konstruieren. Der scheinbar unhaltbare Ausnahmezustand in Russlands Hinterhof erklärte in der Darstellung vieler deutscher Meinungsmacher die unerwartete und übertriebene Reaktion des Kremls, ja rechtfertigte sie in der realitätsfremden Interpretation einiger besonders konspirologisch engagierter Beobachter gar.

Jedoch wussten Osteuropainteressierte bereits damals, dass das Verhalten des Kremls in der Ukraine nur früheren Aggressions- und Argumentationsmustern Moskaus in Moldau und Georgien folgte, wo „Faschismus“, „SS“, „Genozid“ und andere Schreckbilder ebenfalls zur Rechtfertigung russischer Truppeneinsätze dienten und dienen. Bezüglich der populären deutschen Vorstellung von einem angeblich drohenden NATO-Beitritt der Ukraine als Grund für Russlands Verhalten war damals bereits erwähnenswert, dass in der Verfassung Moldaus seit 1994 der blockfreie Status des Landes festgeschrieben ist. Seither hat es keinerlei Anzeichen für die Absicht eines NATO-Beitritts Chişinăus gegeben, auch gibt es keine gemeinsame russisch-moldauische Grenze. Diese und ähnliche Unterschiede zu den künftigen NATO-Mitgliedern Georgien und der Ukraine hat Moldau allerdings nicht vor einer bereits knapp ein viertel Jahrhundert währenden illegalen Teilokkupation durch ein russisches Truppenkontingent bewahrt. Aber wie viele Deutsche würden schon den seit 1992 aus Moskau ferngesteuerten postsowjetischen Pseudostaat Transnistrien im Osten Moldaus auf einer europäischen Landkarte markieren können?

Seit bald einem Jahr agiert der Kreml nun in Syrien in einem grundverschiedenen Kontext und geografisch sowie kulturell noch weiter von Russland entfernten Krisenherd ähnlich aggressiv und noch ungeschminkter, als zuvor schon in der Ukraine, Georgien und Moldau. Auch hat inzwischen der „faschistische Putsch“ in Kiew mit Wolodymyr Hroisman einen ukrainischen Premierminister mit offiziell jüdischem Familienhintergrund an die Macht gespült. (Freilich wurden auch schon dem im Sommer 2014 an die Macht gelangten Präsidenten Petro Poroschenko sowie dem aus Czernowitz stammenden, ersten postrevolutionären ukrainischen Premier Arsenij Jazenjuk jüdische Wurzeln nachgesagt.) Neue Informationen zu den erstaunlichen Regressionen des Kremls in und außerhalb Russlands in so verschiedenen Bereichen, wie Medien, Cyber, Sicherheit, Sport, Datenschutz usw., beherrschen inzwischen allwöchentlich die Agenturmeldungen aus Moskau.

Das Vergessen des deutschen Ukrainediskurses von 2014

Dies müsste an und für sich auch Rückwirkungen auf die Bewertung der früheren deutschen Präsentation, Kommunikation, Diskussion und Reproduktion des pseudohumanitären, geschichtsverbrämten und identitätspolitischen Narrativs des Kremls zum Hergang des Ukrainekonflikts haben. Jedoch bleibt bisher eine öffentliche deutsche Selbstkritik der bis 2015 vorherrschenden „balancierten“ Bewertung der russisch-ukrainischen Konfrontation bei den deutschen Parteien, Medien und Intellektuellen aus. Viele Deutsche wissen nach den letzten Ereignissen und Enthüllungen zwar, dass es sich bei der russischen Führungsmannschaft um eine weit zynischere Regierungsclique handelt, als sich das manch eine/r noch bis vor kurzem vorzustellen vermochte. Ein „Mea Culpa“ der hunderten deutschen Meinungsmacher, die noch vor zwei Jahren die ukrainische Innenpolitik und westliche Ukrainepolitik für die russischen Überreaktionen auf der Krim und im Donezbecken mit- oder gar hauptverantwortlich machten, ist bislang jedoch nicht auszumachen. Eine Entschuldigung für die deplatzierte allwöchentliche Verunglimpfung der ukrainischen Revolution der Würde nicht nur an deutschen Stammtischen, sondern auch in maßgeblichen Institutionen der Republik, wie dem Deutschen Bundestag oder öffentlich-rechtlichen Rundfunk, ist bisher ausgeblieben.

Wie konnte es passieren, dass bedeutende Teile des deutschen Bildungsbürgertums über Monate den proeuropäischen Aufstand eines der großen Opfervölker von Deutschlands „Russlandfeldzug“ 1941-1944 mit dutzenden Halbwahrheiten, Verdrehungen und Unterstellungen entwürdigten? Wo bleibt die deutsche Fähigkeit zur Kritik, Ausgewogenheit und Balance, wenn es nicht um die Brandmarkung arroganter Amerikaner, nationsversessener Ukrainer oder blinder Eurokraten, sondern um Reue für eigene Aberrationen geht? Ist der demonstrativen „Unparteilichkeit“, welche große Teile der deutschen Öffentlichkeit und Elite 2014-2015 bei der Debatte um die „Ukrainekrise“ in dutzenden Talkshows, Reportagen, Kommentaren, offenen Briefen, Podiumsdiskussionen und Satiren zelebrierte, heute nichts mehr hinzuzufügen?

War die im- oder teils sogar explizite Gleichstellung eines – wie immer neuer journalistische Enthüllungen illustrieren – von Kriminellen angeführten Aggressorstaates einerseits mit einer fehlerbehafteten jungen Nation, welche 2014 Opfer einer notdürftig kaschierten territorialen Expansion wurde, andererseits lediglich ein Kavaliersdelikt? Waren die deutschen Teilrechtfertigungen des sich fortsetzenden revanchistischen Abenteurertums einer nuklearen Supermacht sowie offiziellen Garantiemacht des Atomwaffensperrvertrags, welche 2014 zuhauf in den deutschen Medien kursierten und partiell noch heute im Umlauf sind, bloße diskurspraktische Lappalien? Wäre nicht gerade aus einer antiimperialistischen, pazifistischen, vergangenheitsbewussten, menschenrechtlich orientierten und proeuropäischen – also „linken“ – Sorge um die Schwachen und Gepeinigten dieser Welt heraus eine Bitte um Verzeihung etlicher deutscher Kommentatoren und Moderatoren bei den Ukrainern fällig?

Eine unbewältigte Vergangenheit

Wie die vergangenen zwei Jahre gezeigt haben, steht die gepriesene deutsche Vergangenheitsbewältigung in einiger Hinsicht erst am Anfang. Zwar wird deutsche Verantwortung für den Genozid an den Juden und die Vernichtung anderer Minderheiten sowie deren Wahrnehmung nach dem Zweiten Weltkrieg in unzähligen Untersuchungen und Kunstwerken behandelt. Die Millionen ukrainischen Opfer kommen in diesem Narrativ sowie bei der Diskussion um die heutigen Implikationen vergangener deutscher Verbrechen jedoch meist nur am Rande vor. Zudem erscheinen sie oft eher als Kollaborateure und Nationalisten, denn als Vernichtungsobjekte, KZ-Insassen, Ausgebeutete oder Zwangsarbeiter.

In Abweichung von diesem Muster gibt es ein ausgeprägtes historisches Verantwortungsgefühl vieler Deutscher gegenüber den Russen, auch wenn deren Vertreter ebenfalls in hoher Zahl kollaborierten. Heute dient das hochpräsente Schuldbewusstsein gegenüber den Russen als Resonanzboden für einen kryptohegemonialen Ansatz einiger Deutscher gegenüber den rätselhaften postsowjetischen Völkerschaften (Moldawier, Ukrainer, Georgier usw.) im politischen undefinierten „Zwischeneuropa“ einschließlich des Südkaukasus. Demnach, so die dahinterstehende Weltsicht, müssen die zwei großen Nationen Europas – Deutsche und Russen – sich in Überwindung alter Feindseligkeiten und amerikanischer Einmischung ökonomisch vernetzen und über die politische Neuordnung der objektifizierten Territorien zwischen Europäischer Union und Russischer Föderation einigen.

Der an und für sich lange ökonomische Hebel Deutschlands zur politischen Druckausübung auf Moskau kommt bisher nicht nur als Resultat erfolgreicher Lobbyarbeit politisch uninteressierter deutscher Unternehmer und Manager beschränkt zum Einsatz. Die stabil strikte deutsche Ablehnung jeglicher Waffenlieferungen an die Ukraine ist nicht nur Ausfluss eines schematischen Fundamentalpazifismus, der auch für deutsche militärische Hilfe an Opfer hochgerüsteter Aggressionen gilt. Der deutsche Gesamtdiskurs über die deutsch-russischen Beziehungen – einschließlich der Debatte um etwaige Beschränkungen deutscher Ölimporte aus Russland – wird auch von deutschen Schuldgefühlen gegenüber der russischen militärischen Supermacht einerseits und teilweiser Gleichgültigkeit gegenüber dem militärischen Zwerg Ukraine andererseits mitbestimmt. Es entsteht gar der Verdacht, dass die beharrliche deutsche Verweigerung sowohl einer Verschärfung der Sanktionen gegen Russland als auch einer Lieferung etwa moderner Panzerabwehrraketen an die existenzbedrohte Ukraine, eine Art nachgeholte deutsche Wiedergutmachung an der einst von Deutschen geschundenen russischen Nation ist. Die Blamage der pseudo-sozialdemokratischen Ostpolitik in Aleppo sollte auch Anlass für eine deutsche Diskussion um die Folgen von Profitstreben im Russlandhandel, von geschichtspolitischen Unterlassungen bezüglich der Völker Osteuropas sowie der Fehleinschätzungen des Putin-Regimes zu Beginn der sogenannten „Ukraine-Krise“ sein.

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Zuerst erschienen im „The European“.

Autor:    — Wörter: 1348

Dr. Andreas Umland (1967) ist seit 2010 Dozent am Fachbereich Politikwissenschaft der Kyjiwer Mohyla-Akademie (NaUKMA) und seit 2021 Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien (SCEEUS) des Schwedischen Instituts für Internationale Beziehungen (UI).

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„"Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden." "Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen." Minimax,...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen. Bei dir ist sehr auffällig dass du immer anderen die Sachen aufdrücken willst welche...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen.“

„Ein gesunder Mensch bringt nicht zwangsläufig wehrlose Menschen um, auch nicht im Krieg, weil andere sich falsch verhalten haben und Kameraden umgebracht haben und nun in gleicher Situation das Gleiche...“

„Wie minimax sich das schön redet, ein Verbrechen ist ein Verbrechen und dran ist NICHTS "irgendwo verständlich". Kranke Menschen verhalten sich so und nur kranke Menschen finden das irgendwo verständlich....“

„Ach der Nazi ist also auch ein Stalinfan. ich kenne es an sich nur so dass wenn Putin das Maul aufmacht da nur Lügen raus kommen. Und sein ganzer faschistischer Apparat macht es ihm nach“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Minimax was doch gar nicht was Nazis sind, kennt ja nicht mal die Definition. @Frank hast recht, jemand hat wieder Ausgang! Sitzt mit ner Flasche Wodka in der Birne und verträgt es nicht, jetzt kotzt...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden.“

„Mal ganz harmlos gefragt: Gibt es eigentlich kein Psychoforum o.ä., wo Typen wie Du sich 24/7 so richtig auskotzen können ?“

„Als neue Juden sozusagen? Das hättest du und deinesgleichen natürlich gerne, ist schon klar und mit den grünen Faschisten + CDU/CSU ist einiges vorstellbar. Nazi-Schweine unterstützen Nazi-Schweine,...“

„Wenn das große Strafgericht kommt solltest Du aber bald die Seiten wechseln Minimax. Nicht daß Du als aufrechter Putintroll auch noch im Filtrationslager endest... Wer weiß, vielleicht gelingt es Dir...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Handrij, Mariupol blüht ja auch auf. Im aktuellen Kriegsverlauf sind großflächige Zerstörungen leider unvermeidlich. Ob später alle Dörfer und Städte aufgebaut werden, ist natürlich fraglich. Später...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden. Hat der Nazi wieder mal Ausgang bekommen ...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden.“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Aber minimax, ich muss auch einen Dank aussprechen, es herrscht Bürgerkrieg in der Ukraine? Das ist der Witz des Tages! Interessanter Ansatz, ich frage mich nur, warum wusste ich nicht, dass so viele...“

„Weil ein minimax überhaupt weiß was ein Nazi ist? Bitte eine Definition davon. Ansonsten würde ich meinen, deinen verbalen Dünnschiss kann man auch ohne die Beschimpfungen anderer " ablassen" und Druck...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken....“

„Der Trottel Scholz war ja zuletzt beim Biden und der hatte sicher versucht den Trottel zu überreden, den ukr. Nazis mehr Geld zu geben. Also wegen den deutschen Idioten geht dann vielleicht doch noch...“

„Ich kann dir zumindest sagen, dass das Wetter in D, speziell in NRW beschissen ist. Betreibe bspw. das schöne Hobby Astrofotografie und wegen dem Wetter braucht man es eigentlich gar nicht anfangen.“

„Irgendiwe werde ich das Gefühl nicht los, daß Selenskyi keine Ahnung von Diplomatie hat (und auch keine Ahnung von Völkerrecht - z.B. welche Befugnisse ein Land in einem anderen hat - oder eben nicht)“

„Wenn ich mir überlege wie es gerade in Ungarn rumort (im Volk - nicht in der Regierung), dann habe ich wieder mehr Hoffnung ... Allerdings arbeitet die Zeit für Putin und es ist offen wie lange es dauern...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken.“

„... Russland eher am Anfang ihrer Möglichkeiten. ja klar - ein Schritt vorm Abgrund ""Putin hat sich und sein System an den Rand der Katastrophe gelenkt. In dieser Katastrophe, davon bin ich überzeugt,...“

„Abwarten und Tee trinken. In Zeiten großer Umbrüche, die wir jetzt definitiv haben, kann sich manches auch schnell entwickeln. Ein Bürgerkrieg in den gottverdammten Staaten (in der Ukraine findet übrigens...“

„Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht man sich nicht wundern, wenn D irgendwann selber angegriffen wird. Von wem? Doch nicht etwa von den Russenkaspern...“

„Der minderbemittelte "Stratege" ist wieder am Fantasieren. D verliert gerade seine Konkurrenzfähigkeit. Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht...“

„Man darf ja wohl noch träumen, tatsächlich aber ein Armutszeugnis für Selenskyi, politischer Dünnschiss! Trotzdem liegt er an anderer Stelle auch mal richtig. Zuviel Politik in der Ukraine, man sollt...“

„@minimax, Du bist nicht mal nützlich als I....., solch einen "subtilen" Russentroll hatten wir noch nie hier. Deutschland tut, was Deutschland tut, die Notwendigkeiten sind klar gegeben. Die deutsche...“

„Die Deutschen sind besonders nützliche Idioten, da geht sicher was. Auch wenn dabei das eigene Land zugrunde geht.“

„Der Clown will schon mal viel, wenn der Tag lang ist. Ne, eigentlich andauernd und nicht selten besonders absurd.“

„Ein Päckchen von Berlin nach Kiew hat mit der Nova Post / Nowa Poschta jetzt gerade einmal fünf Tage benötigt. In umgedrehter Richtung genau so. Wurde am Sonntag in der Nähe von Kyjiv aufgegeben und...“

„Hi, bin auf der Suche für ein Projekt nach privaten Bildern von den ersten Tagen der Majdan Revolution. Mich interessieren Bilder von Majdan Platz bei Nacht in der Zeit bis 30.11.2013 am besten mit vielen...“

„He Minimax. Nur noch einmal kurz zu Ihrer Äußerung, Salo und Slava, GEROJAM - Salo ist eine Beleidigung es heißt Slava. Man sollte sich vielleicht vorher etwas eingehender informieren ehe man seine...“

„"Feuer breitet sich nicht aus hast du Minimax im Haus ... Aber Minimax ist grosser Mist wenn du nicht zuhause bist" Muss direkt mal Bekannte fragen ob dort viele Kasper arbeiten“

„Apropos Absetzung, ist anscheinend bereits beschlossene Sache und er wird nicht alleine entlassen. Die Selenskij Bande wartet wohl noch ab, bis die Lage in Awdejewka für die Nazis katastrophal wird. Und...“

„Klugscheißer! Das Selenskyj das nicht selbst liest weiß ich auch, vielleicht dringt das eine oder andere doch einmal zu ihm durch.“

„Was ist denn das für ein Theater hier? Der Clown liest hier nicht mit. Er duldet halt keine ernsthaften Konkurrenten, auch wegen der eigentlich bald endenden Legitimität des Clowns. Außerdem heißt...“

„Das war ja wieder einmal zu erwarten. Hat Selenskyj wieder einmal nichts anderes zu tun als zu versuchen hochrangige Spezialisten zu defarmieren und sie ins Abseits zu schieben und sich selbst als den...“

„Das hört sich doch mal sehr gut an. Ich werde das mal weitergeben. Vielen Dank.“

„Zunächst einmal danke für die Antwort. Teilweise habe ich schon bei den vorgeschlagenen Stellen Hilfe gesucht. Es wird aber immer nur angeboten einen Reisepass auszustellen oder einen Pass zu verlängern....“

„Sehr geehrte Forennutzer. Ich benötige einen Rat, bezüglich der Beantragung eines Ukrainischen Ausweises (kein Reisepass). Eine junge ukrainische Frau besitz nur einen Kinderausweis, der seit kurzen...“

„Das Gleiche gilt auch für Österreich und ist auch dort bekannt: ...“

„Da das nach irischem Recht beurteilt werden muß kann Dir hier in D wohl kaum jemand beantworten. Ich vermute daß trotz anderer Begrifflichkeit ("Asyl") dort für Ukrainer ähnlich weitgehende Befreiungen...“

„Flixbus erscheint mir als die beste Alternative. Von Chisinau in die Ukraine sollte es aber auch mit dem Bus gehen, leider kann ich da nicht weiter helfen , daher der lange Weg nur mit Flixbus sinnvoll“

„Gar nicht, bleib wo Du bist. Ein Asylverfahren ist kein Wunschkonzert. Ansonsten geh nach Hause in die Ukraine, kannst von dort aus Deinen Geschäften nachgehen“

„Hallo, wir sind gerade in der gleichen Situation, allerdings kommt meine Frau aus dem Osten der Ukraine (Donetsk) und sie kann sich nicht mal abmelden da keinerlei Dokumente von dort in der Ukraine gültig...“

„hallo zusammen wir wohnen in estepona spanien und meine frau überlegt gerade mit dem bus nach odessa oder chisinau zu reisen. kennt jemand eine verbindung oder ein unternehmen danke“

„hallo guten tag,kann mir jemand sagen ob es möglich ist wenn ich als ukrainer in irland asyl habe und das hotel bezahlt vom staat habe,wie kann ich ich dann in die eu oder moldavien reisen“

„Laut Asylstelle sind wohl beide Verfahren noch in der Prüfung. Ist frustrierend, wenn du selbst als der deutschen Sprache halbwegs mächtiger Mensch kaum Informationen bekommst. Ich bleibe am Ball. Solange...“

„Ich lese auch nur kreuz und quer im Internet. Bei dem 2. Mann ist es ja wohl noch in Prüfung. Warum ist es bei ihm anders? Allg. musst aber da dran bleiben, da ist das letzte Wort sicherlich nicht gesprochen“

„Danke für die Antwort! Hast du irgendwelche Links, wie die Bedingungen sind? Gesetzestexte etc? Wir haben heute die Asylsprechstunde genutzt. Die Sachbearbeiterin fand es selbst verwunderlich, dass die...“

„Da wird halt geprüft ob sie wegen langen Polenaufenthalt den Sonderstatus als Ukaineflüchling erhalten oder nicht. Ansonsten gelten sie halt nach Asylgesetz. Ukrainer werden halt NICHT als Asylsuchende...“

„Vielen Dank für deine Antwort. Ja, beide waren bereits öfter mit Visum in Polen arbeiten. Doch erst 20 Tage vor dem Kriegsausbruch hat er erstmasl seine Frau und sein Kind mitgenommen aus Angst vor dem...“

„Wie lange waren denn die Männer schon in Polen zum Arbeiten gemeldet? Sicherlich länger als sie dann komplett mit Familie rüber sind. Das könnte das Problem sein.“

„Hallo und schön, dass es euch gibt! Ich bin durch Zufall hier in Deutschland an zwei ukrainische Männer geraten. Ihre Geschichte geht wie folgt: Ziemlich genau einen Monat vor dem Kriegsausbruch haben...“

„Ich danke sehr für die schnelle und informative Antwort. Habe noch eine Rückfrage Als billigste Variante fand ich das ( 50 UAH ) - verstehe ich das richtig, dass in dem Fall keine weiteren Zahlungen...“

„Meine Frau möchte für ihre in der Ukraine verbliebene Wohnung Dienstleistungen zahlen bzw. Salden abrufen. Zur Anmeldung im Portal der Stadt braucht es eine ukrainische Handynummer. Dorthin kommen dann...“