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Das russische Militär folterte einen 17-jährigen Jungen: er und eine große Gruppe von Kindern wurden vor der Besetzung gerettet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua

Eine große Gruppe von Kindern und Jugendlichen wurde vor der Besatzung gerettet.

Quelle: Bring Kids Back UA und rettet die Ukraine

Wörtlich: „Die 10-jährige Karina wurde von ihren Klassenkameraden bedroht, dass die russischen Spezialdienste sie in den Keller stecken würden, weil sie Ukrainerin ist. Und ihre Brüder, der 7-jährige Mark und der 4-jährige Stefan, wurden gezwungen, im Kindergarten patriotische russische Lieder zu singen und jeden Monat Geld für die Armee der Invasoren zu sammeln.“

Einzelheiten: Die Organisationen berichteten auch über die gerettete 7-jährige Nastia und den 2-jährigen Jaroslaw, die ihre Mutter durch die Untätigkeit der russischen Ärzte verloren haben.

Der so genannte ‚Kinderdienst‘ hätte die Kinder beinahe in ein Waisenhaus geschickt, obwohl es Verwandte gab, die das Sorgerecht übernehmen wollten.

Wörtlich: „Das russische Militär nahm den 19-jährigen Mykhailo zum Verhör mit, folterte ihn und drohte, ihn zu erschießen, weil sein Onkel ein ATO-Veteran war. Er war zu diesem Zeitpunkt erst 17 Jahre alt. Sobald er die Volljährigkeit erreicht hatte, meldeten ihn die Entführer zum Militärdienst an.

Die 18-jährige Veronika verbrachte die meiste Zeit ihres Lebens unter der Besatzung und besuchte eine russische Schule. Trotzdem gelang es ihr, ihre ukrainische Identität zu bewahren. Das erste, was sie tat, sobald sie die ukrainische Grenze überquerte, war, ihren russischen Pass zu zerreißen, zu dem sie gezwungen worden war.“

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 261

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