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Russische Truppen beschossen die Region Dnipropetrowsk: Es wurden Opfer gemeldet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Feind beschoss die Region Nikopol mit Artillerie, Kamikaze-Drohnen und warf auch Munition aus Drohnen ab. Er traf die Gemeinden Nikopol, Marhanezka, Mirovska und Pokrovska.

Unter den russischen Angriffen am 28. Juli waren zwei Bezirke der Region Dnipropetrowsk: Nikopol und Krivorozhye. Dies berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, am Sonntag, den 28. Juli, im Telegram.

So litten in Nikopolshchina Zivilisten unter dem Beschuss. Lyssak fügte hinzu, dass der Feind das Gebiet auch mit Kamikaze-Drohnen beschossen hat, zusätzlich zum Abwurf von Munition aus UAVs. Die Gemeinden Nikopol, Marhanezka, Mirovska und Pokrovska wurden getroffen.

In der Region wurde die Infrastruktur beschädigt, 13 Wohnhäuser und ein Privathaus.

„Betroffen waren ein Kiosk, die Räumlichkeiten des Notariats und ein Verwaltungsgebäude. Zwei Autos, Gasleitungen und Stromleitungen wurden beschädigt“, so der Leiter der regionalen Militärverwaltung.

In der Gemeinde Zelenodolsk auf Krywyj Rih griff der Feind mit Drohnen an.

„Zerstörung an der Tankstelle. Es gab auch ein Feuer in einer Garage und einem verlassenen Haus. Das Feuer wurde von den Einsatzkräften abgelöscht. Die Hauptsache – es gab keine Verletzten“, bemerkte Lyssak.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 216

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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