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Russische TWEL sichert sich Monopolstellung auf dem ukrainischen Markt

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Die Ukraine wird die Reaktoren ihrer Atomkraftwerke ausschließlich mit russischen atomaren Brennstoffen betreiben. Gestern unterzeichneten die OAO (Offene Aktiengesellschaft) TWEL und die NAEK (Nationale Atomenergie Erzeugende Gesellschaft) „Energoatom“ einen Liefervertrag. Den Angaben des “Kommersant-Ukraine“ nach, ist der Vertrag ohne Frist und sieht die Lieferung sogar für die Reaktoren vor, die derzeit Atombrennstoff der japanisch-amerikanischen Firma Westinghouse nutzen. Zu dieser Entscheidung kam es dank dem Rabatt, welche die russische Seite gewährt und der es gestattet Brennstoffe 30% billiger als beim Konkurrenten zu kaufen.

Gestern schlossen der Hersteller für atomaren Brennstoff TWEL und die ukrainische „Energoatom“ einen langfristigen Vertrag über die Lieferung von frischem Atombrennstoff für die ukrainischen Atomkraftwerke beginnend vom Jahr 2011 an, heißt es in der gemeinsamen Erklärung der Unternehmen. Das Dokument wurde von dem Leiter der TWEL, Jurij Olenin, und dem Präsidenten von „Energoatom“, Jurij Nedaschkowskij, unterzeichnet. Die Einzelheiten des Vertrages – Fristen, Liefermengen, Wert und Preisformel – kommentierten beide Seiten unter Verweis auf die unterzeichnete Vertraulichkeitserklärung nicht.

Derzeit ist der russische Hersteller Monopolist auf dem ukrainischen Markt, jedoch wird im Rahmen der Diversifizierung der Lieferungen gerade ein Projekt zur Qualifizierung des Brennstoffs der japanisch-amerikanischen Westinghouse durchgeführt. Dabei ist von „Energoatom“ und Westinghouse ebenfalls ein Vertrag unterzeichnet worden, dem nach im Falle einer erfolgreichen Lizenzierung des Brennstoffs der neue Lieferant von 2011 an einen Teil des ukrainischen Marktes erhalten, dabei mit seinem Produkt drei Blöcke des Südukrainischen Atomkraftwerks versorgend und perspektivisch bis zu sechs weiteren Blöcken anderer Atomkraftwerke der Ukraine.

Wie dem “Kommersant-Ukraine“ ein hochgestellter Informant beim Energieministerium erzählte, wurde der Vertrag mit der TWEL auf die gesamte Laufzeit der ukrainischen Atomkraftwerke abgeschlossen. „Die Mehrzahl der Länder der Europäischen Union, beispielsweise Frankreich und Tschechien, arbeiten nach dem gleichen Szenario“, erläuterte der Gesprächspartner des “Kommersant-Ukraine“. Die Ukraine ihrerseits erhielt einen bedeutenden Nachlass beim Brennstoff – bis zu 1 Mrd. $. „Der Preisunterschied beim Brennstoff zwischen TWEL und Westinghouse übersteigt jetzt 30%“, erläuterte der Gesprächspartner des “Kommersant-Ukraine“. Ebenfalls vorgesehen ist ein Abkommen, welches die Lieferungen für 15 Blöcke vorsieht, einschließlich des dritten Blockes des Südukrainischen Atomkraftwerks, wo die Tests mit den Brennstoffkassetten von Westinghouse stattfinden. „Ausgehend von internationalen Erfahrungen benötigt Westinghouse noch wenigstens vier Jahr, um die Anpassung des Brennstoffs vorzunehmen. Andernfalls ist eine Nutzung einfach nicht sicher, besonders unter Berücksichtigung der Probleme, die beim Atomkraftwerk Temelin in Tschechien auftraten“, erläuterte der Gesprächspartner des “Kommersant-Ukraine“. Erinnern wir daran, dass es im tschechischen Atomkraftwerk Temelin zu Störungen kam, die mit der Deformierung des Brennstoffes von Westinghouse verbunden waren. Danach traf man in Tschechien die Entscheidung vorzeitig den Westinghouse Brennstoff aus Temelin zu entfernen und zu Käufen bei TWEL zurückzukehren.

Die Vertreterin von Westinghouse in der Ukraine, Swetlana Merkulowa, verzichtete gestern auf Kommentare zum unterzeichneten Abkommen. „Ich bin nicht vertraut mit den Einzelheiten des Vertrages und damit, ob die Informationen den Tatsachen entsprechen, dass wir keinen Brennstoff mehr in die Ukraine liefern werden und daher meine ich, dass es vorzeitig ist irgendetwas zu kommentieren“, erläuterte Merkulowa.

Der Meinung Alexander Gudyma, Mitglied des Energieausschusses der Rada, nach wurde der niedrige Preis für den Brennstoff und die lange Nutzungsdauer zum Hauptargument für die Unterzeichnung des Vertrags. „TWEL verfügt bereits heute über einen neuen, effektiven Kassettentyp, der es gestattet den Brennstoffzyklus auf 18 Monate zu erhöhen zu längeren Brennstoffzeiten überzugehen. Dieser Vorteil erlaubt es die Rentabilität von ‘Energoatom’ um 10-12% zu erhöhen“, sagt Gudyma. Maxim Schein, Leiter der Analyseabteilung der Investmentfirma „BrokerCreditService“ nach wird gerade auf der Basis von TWEL ein neues Unternehmen gegründet, dessen Hauptaufgabe die spürbare Erweiterung der Produktlinie ist. „Ich denke, dieser Anlass und ebenfalls das TWEL zu einem flexibleren Zahlungsplan seitens ‘Energoatom’ bereit ist begründeten die Unterzeichnung des Vertrages“, sagte Schein.

Oleg Gawrisch

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 623

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“

„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
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“

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“