FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Im Süden haben die Verteidiger die Feinde daran gehindert, den Dnjepr zu überqueren

0 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

In der Region Cherson lassen die russischen Angreifer nicht von ihren Versuchen ab, einen Übergang über den Dnjepr zu organisieren. Die ukrainischen Verteidiger haben einen weiteren gegnerischen Lastkahn versenkt. Dies geht aus einer Zusammenfassung des operativen Kommandos des Südens hervor, die in der Nacht zum Dienstag, 20. September, veröffentlicht wurde.

„Versuche, einen alternativen Übergang über den Dnjepr bei Nowaja Kachowka und Kazatski zu bauen, waren nicht erfolgreich. Die Reparaturen an der Kreuzung hielten der Beschusskontrolle nicht stand und kamen zum Stillstand. Der mit Waffen, Ausrüstung und Personal beladene Lastkahn geriet unter Beschuss und verstärkte die Unterwasserflotte der Angreifer“, erklärten die Kämpfer.

Wie angegeben, führte die Luftfahrt der ukrainischen Streitkräfte 15 Angriffe auf feindliche Stellungen und Anhäufungspunkte in der Region durch.

„Die Raketen- und Artillerieeinheiten haben mehr als 260 Schießübungen durchgeführt, unter anderem gegen 4 Konzentrationsgebiete feindlicher Reserven von Arbeitskräften und Ausrüstung in den Bezirken Berislawsk, Genitschesk, Kachowka und Cherson, auf Brücken und alternative Übergänge – Pontons und Lastkähne“, berichten die Soldaten.

Rund 90 russische Soldaten wurden getötet, drei Panzer, acht weitere gepanzerte Fahrzeuge, drei Haubitzen Msta-B und Msta-S, vier 152 mm Acacia-Panzerabwehrkanonen, zwei Hyacinth-S-Panzerabwehrkanonen, sechs Grad-Mehrfachraketenwerfer und ein Munitionsdepot wurden zerstört.

Übersetzer:    — Wörter: 235

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wie endet der russische Angriffskrieg in der Ukraine?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-2 °C  Ushhorod4 °C  
Lwiw (Lemberg)-1 °C  Iwano-Frankiwsk0 °C  
Rachiw2 °C  Jassinja0 °C  
Ternopil-1 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)1 °C  
Luzk0 °C  Riwne-1 °C  
Chmelnyzkyj-1 °C  Winnyzja-3 °C  
Schytomyr-4 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-3 °C  
Tscherkassy-1 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-2 °C  
Poltawa-3 °C  Sumy-3 °C  
Odessa3 °C  Mykolajiw (Nikolajew)1 °C  
Cherson1 °C  Charkiw (Charkow)-3 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-1 °C  Saporischschja (Saporoschje)-2 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-2 °C  Donezk-3 °C  
Luhansk (Lugansk)-5 °C  Simferopol3 °C  
Sewastopol7 °C  Jalta7 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Was angeblich im Namen "Russland" immer schon gewollt und weiterhin beabsichtigt wird, hat Boris Nemzow sehr gut vorausgesagt: iframe“