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Sprachfrage: Ist es fair, dass die Nachbarstaaten empört sind?

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Am 28. September schickte die Ukraine das neue Gesetz über die Bildung zur Prüfung der Venedig-Kommission. Der Grund dafür war die Empörung Moldawiens, Ungarns und Rumäniens – ihnen hat die „Sprachnorm“ des Gesetzes nicht gefallen, die den Gebrauch der ukrainischen Sprache in Schulen, in welchen man in Sprachen der nationalen Minderheiten lernt, erweitert. Warum ließ uns der Artikel Nr. 7 fast mit unseren Nachbarn streiten und können die Ukrainer in den Schulen Ungarns, Russlands, Rumäniens und Moldawiens in ihrer Muttersprache lernen?

Bildung auf eine neue Art und Weise

Am 5. September verabschiedete die Werchowna Rada der Ukraine mit 255 Stimmen das Gesetz „Über die Bildung“, das vom Bildungsministerium verfasst wurde. Unter den wichtigsten Innovationen in der Bildungsreform lassen sich folgende unterscheiden:

  • Einführung einer zwölfjährigen Schule (gleichzeitig wird das Bachelorstudium in Hochschulen ​​ von vier Jahren auf drei Jahre verkürzt);
  • die Mittelschule wird unterteilt in: primäre (1-4 Klassen), sekundäre (5-9 Klassen) und obere (10-12 Klassen). Eine solche Aufteilung zielt auf eine allmähliche Einbeziehung des Kindes in den Bildungsprozess ab – die Schüler der ersten Klassen werden auf eine adaptiv-spielende Weise lernen, danach werden der grundlegende, der adaptive und der grundlegend-fachbezogene Zyklen folgen;
  • Eltern können an der Ausarbeitung eines individuellen Entwicklungsprogramms für Kinder teilnehmen;
  • Der Lehrer darf den Lernprozess nach eigenem Ermessen organisieren, neue Formen und Lehrmethoden anbieten, ihre Programme akkreditieren.

Die Bildungsreform hat unter allen Initiativen des Ministerkabinetts die größte Unterstützung im Parlament erhalten. Dafür stimmten sowohl die Koalitions- als auch die Oppositionsfraktionen. Ihre Stimmen dafür gaben sogar die Partei „Vaterland“ (ukrainisch „Batkiwschtschyna“) und die „RPL“ (Radikale Partei Oleh Ljaschkos), die in der Regel keine Gesetzentwürfe unterstützen.

Streitigkeiten im Parlament riefen zwei Normen hervor – die zwölfjährige Schule und die „sprachliche“ Norm, die den Einsatz der ukrainischen Sprache in Schulen erweitert.

Insbesondere erklärten die Vertreter von „Swoboda“, dass das Gesetz die ukrainische Sprache nicht ausreichend fördert.

Im Endeffekt verursachte der sprachliche Teil des Gesetzes Spannungen in den Beziehungen zu den Nachbarländern.

Auf Ukrainisch lernen

Aktuell lernen zehn Prozent der ukrainischen Kinder in Sprachen nationaler Minderheiten.

Laut Angaben des Staatlichen Statistikausschusses der Ukraine lernt man in 581 Bildungseinrichtungen der Ukraine auf Russisch, in 75 werden die Fächer auf Rumänisch unterrichtet, in 71 – auf Ungarisch. Wir haben auch fünf polnischsprachige Schulen und drei Bildungseinrichtungen, wo man auf Moldawisch unterrichtet. In mehr als 619 Bildungseinrichtungen werden Fächer in mehreren Sprachen ausgeführt.

Vor der Verabschiedung des Gesetzes haben ukrainische nationale Minderheiten in ihrer Muttersprache von der 1. bis zur 11. Klasse gelernt.

Der Artikel 7 des Gesetzes „Über die Bildung“ erweitert die Verwendung der ukrainischen Sprache in Bildungseinrichtungen. Laut dem Artikel können jetzt die Vertreter der nationalen Minderheiten in ihrer Muttersprache nur in der Grundschule und in Vorschulinstitutionen lernen. Ab der 5. Klasse werden die Fächer nur auf Ukrainisch unterrichtet. Die Vertreter der Minderheiten können in ihrer Muttersprache nur die Geschichte ihres Volkes, ihrer Sprache und ihrer Literatur lernen, steht in einer ausführlichen Erklärung des Außenministeriums.

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Gleichzeitig können die Schüler von der 1. bis zur 5. Klasse einzelne Disziplinen auf Englisch und in anderen EU-Sprachen (das heißt sowohl auf Rumänisch als auch auf Ungarisch) erlernen.

Und für das einfachere Erlernen des Materials in mathematischer und naturwissenschaftlicher Fachreihen werden die Kinder Wörterbücher in ihrer Muttersprache erhalten.

Die Regeln sollen 2020 zur Geltung kommen.

Kritik der Nachbarn

Die Russische Föderation, Moldawien, Ungarn und Rumänien machte die Sprachnorm wütend. Darauf reagierten sie blitzschnell und forderten, das Gesetz zu ändern, das angeblich die Rechte der nationalen Minderheiten in der Ukraine verletze.

Nachdem der ukrainische Präsident Petro Poroschenko das Gesetz unterschrieben hatte,  veröffentlichte das Außenministerium Ungarns auf der Webseite sogar eine offizielle Erklärung, dass Budapest die europäische Integration der Ukraine auf jede Weise verhindern wird.

Dabei ist die ukrainische Staatsregierung der Meinung, dass diese Kritik unbegründet sei. Insbesondere erklären die Ministerin für Eurointegration Iwanna Klympusch-Zynzadze und die Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten Hanna Hopko einstimmig: Das Gesetz verletzt auf keinen Fall die Rechte nationaler Minderheiten und keines der von der Ukraine unterzeichneten Abkommen.

Die Bildungsministerin Lilija Hrynewytsch sagt, dass das Gesetz im Gegenteil nationale Minderheiten ans Leben in der Ukraine anpasst. Schließlich können heute 53 Prozent der rumänischen Schulabsolventen wegen mangelnder Kenntnisse der ukrainischen Sprache die Externe Unabhängige Bewertung (Voraussetzung für den Hochschulbesuch, A.d.R.) nicht bestehen. Laut Hrynewytsch zeigen die Kinder der ungarischen Gemeinschaft genauso schlechte Ergebnisse.

„Es gibt eine Position in der Europäischen Charta für Regionalsprachen und nationale Minderheiten: Sie können Ihre Muttersprache lernen, Sie können einen Teil der Fächer bzw. alle Fächer in dieser Sprache lernen, aber unter einer Bedingung, ich zitiere: ‚Wenn dies dem Erlernen der Amtssprache oder dem Unterrichten in dieser Sprache keinen Schaden zufüge.‘ Wenn wir heute die Ergebnisse der Externen Unabhängigen Bewertung haben (die es vorher nicht gab), wenn wir eine historische Etappe unseres Landes sehen – wenn wir im Zentrum Europas unsere Souveränität und unsere Unabhängigkeit verteidigen müssen, und schließlich, wenn wir uns klar festgelegt haben und unseren ukrainischen Staat verteidigen, verstehen wir, dass diese Bestimmung internationaler Rechtsakte verletzt wird. Denn es wird dem Erlernen und der Anwendung der staatlichen Sprache Schaden zugefügt“, erklärte die Ministerin dem Fernsehsender „1+1“.

Hanna Hopko nahm sogar an, dass die Drohung Ungarns auf die enge Freundschaft mit Putin zurückzuführen ist.

„Offensichtlich liegt das Problem nicht in der Nachbarschaft Ungarns, sondern in der extrem niedrigen politischen Kultur und in der Aggressivität einiger Budapester Politiker. Vielleicht steht es in Verbindung mit den nahenden Wahlen, vielleicht mit den warmen Beziehungen zum Putin-Regime“, schrieb sie auf Facebook.

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Gleichzeitig kritisierte der Leiter der Transkarpatischen Gebietsverwaltung Hennadij Moskal am 8. September das Gesetz fast mit ungarischer Rhetorik – angeblich entspricht es nicht der Europäischen Charta für Regional- oder Minderheitssprachen, welche die Ukraine 2003 ratifizierte. Und am 21. September schickte die Transkarpatische Gebietsverwaltung dem Präsidenten einen Brief mit der Bitte, den Gesetzentwurf über die Bildung aus den gleichen Gründen nicht zu unterzeichnen – da es die Rechte der nationalen Minderheiten verletzt.

Am 25. September unterzeichnete Petro Poroschenko das Gesetzt über die Bildung und beauftragte Bildungsministerin Lilija Hrynewytsch, die ukrainische Position bei dieser Frage aktiv zu unterstützen und erläuternde Arbeit hinsichtlich derselben Frage zu leisten.

Am 28. September schickte das Außenministerium der Ukraine das Gesetz zur Prüfung der Venedig-Kommission. Ihre Schlussfolgerung soll den Konflikt lösen. Laut Hrynewytsch sind die Untersuchungsergebnisse bis Ende Herbst zu erwarten.

Wie man sich um ukrainische Minderheiten im Ausland sorgt

Russland

Die Russische Föderation, die heftig versucht, die Rechte der Minderheiten in anderen Ländern zu verteidigen, scheint sich für die Entwicklung der ukrainischen Kultur auf ihrem Territorium nicht zu interessieren.

Laut der Allrussischen Volkszählung 2010 leben 1,93 Millionen ethnische Ukrainer in der Russischen Föderation.

Gleichzeitig wird auf der Webseite der Botschaft der Ukraine in Russland keine einzige ukrainisch-sprachige Schule auf dem Territorium der Russischen Föderation erwähnt.

Nach Angaben von LB.ua gibt es in Russland nur 8 Schulen, wo einzelne Fächer auf Ukrainisch unterrichtet werden. Im Grunde ist es ukrainische Sprache, Literatur und Folklore. Dabei lernen Kinder in all diesen Bildungseinrichtungen diese Fächer in außerschulischer Zeit oder am Sonntag oder als zusätzliche Fächer und in Zirkeln.

Rumänien

Auf dem Territorium Rumäniens leben 51.700 ethnische Ukrainer – so sind die Angaben der offiziellen Volkszählung von 2011. Wobei nach den Angaben der alternativen Berechnungen der Union der Ukrainer in Rumänien die ukrainische Gemeinschaft des Landes mehr als 200.000 Menschen umfasst.

Dabei gibt es in Rumänien nur eine Bildungseinrichtung, wo auf Ukrainisch unterrichtet wird – das Taras-Schewtschenko-Lyzeum in der Stadt Sighetu Marmatiei, steht auf der Website der ukrainischen Botschaft in Rumänien.

In Regionen, wo eine große Anzahl von Ukrainern lebt, können die Schüler einzelne Fächer (ukrainische Sprache und Literatur) auf Ukrainisch lernen. Auch in Bukarest, an den Universitäten von Cluj und Suceava können Ukrainer laut der Website der Botschaft eine philologische Ausbildung in ihrer Muttersprache erhalten.

Moldawien

In Moldawien leben etwa 280.000 Ukrainer.

Laut der ukrainischen Botschaft in der Republik Moldawien haben die Ukrainer auf dem Territorium des Landes die Möglichkeit, ihre Muttersprache in 52 Bildungseinrichtungen zu lernen.

Allerdings wird nur in sechs von ihnen (im nicht anerkannten Transnistrien) ausschließlich auf Ukrainisch unterrichtet.

Ungarn

In Ungarn leben 5.633 Ukrainer und 3.323 Menschen, die sich als Ruthenen bezeichnen. 3.384 erkennen Ukrainisch als ihre Muttersprache an.

Über ukrainischsprachige Schulen in Ungarn ist es fast nichts bekannt. Nach den offenen Daten der ukrainischen Botschaft in Ungarn funktionieren ukrainische Sonntagsschulen in Budapest, Nyíregyháza  und Várpalota.

„Die Finanzierung der Schulen erfolgt auf Kosten staatlicher Mittel. Für das akademische Jahr werden ungefähr 600.000 Forint (knapp 2000 Euro) aus dem Budget der SSUU (Staatliche Selbstregierung der Ukrainer in Ungarn, – LB.ua) zugeteilt. Das Programm ist frei. Die Schulen haben keine ungarische Akkreditierung, weil die SSUU darauf verzichtet, denn sie glaubt, dass es der ungarischen Regierung ermöglicht, in den Bildungsprozess einzugreifen“, steht auf der Website der ukrainischen Botschaft in Ungarn.

29. September 2017 // LB.ua

Quelle: Lewyj Bereg

Übersetzerin:   Roksoliana Stasenko — Wörter: 1465

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