Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Dies läutet eine neue Phase der Ausweitung der Erdgasimporte aus der EU und der Integration der Ukraine in den europäischen Energiemarkt ein.
Der Betreiber des Gasfernleitungsnetzes hat von der NERC (Nationalen Kommission für Regulierung im Energiesektor) die Genehmigung für die Umsetzung eines gemeinsamen Projekts zur Kapazitätserweiterung an der grenzüberschreitenden Verbindung mit Polen erhalten. Dies teilte die Pressestelle des Energieministeriums am Mittwoch, dem 6. Mai, mit.
Die Entscheidung eröffnet eine neue Phase der Ausweitung der Erdgasimporte aus der Europäischen Union und wird zur weiteren Integration der Ukraine in den europäischen Energiemarkt beitragen.
Insbesondere wird am 6. Juli auf der Auktionsplattform GSA (Gas System Auctions Platform) eine gemeinsame Auktion für die erweiterte Kapazität stattfinden. Das Projekt sieht die Aufteilung in zwei Kapazitätsstufen vor:
Die Entwicklung der Infrastruktur vorantreiben.
Das genannte Projekt wurde von der polnischen Regulierungsbehörde (URE) gleichzeitig genehmigt. Dies ist ein wichtiges Signal der Unterstützung seitens der europäischen Partner und eine Voraussetzung für die Umsetzung grenzüberschreitender Infrastrukturlösungen.
Zur Erinnerung: Die Nationale Kommission für Regulierung und Energie (NKRE) hat den Entwurf zur Anhebung der Tarife des Gasspeicherbetreibers JSC Ukrtranshas sowie den Übergang zu einem anreizorientierten Tarifmodell erstmals ab 2022 genehmigt.
Die Gasimporte in die Ukraine sind um mehr als das 30-Fache zurückgegangen


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