Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Seit Anfang Januar 2025 haben 91 Unternehmen in der Ukraine trotz eines gesetzlichen Verbots russische Staatsbürger aus ihrem Besitz entfernt.
Dies geht aus Daten von Opendatabot hervor.
Davon sind 88 Unternehmen aktiv tätig, und 3 befinden sich im Zustand der Aussetzung.
Seit dem Beginn der groß angelegten Invasion gibt es 805 solcher Unternehmen, von denen 8 Umregistrierungen für illegal erklärt wurden.
Ein Drittel der Unternehmen, die ihre russische Spur verloren haben, sind in Kiew tätig – 30 Unternehmen. Sie werden gefolgt von: Region Odessa – 9 Unternehmen, Regionen Charkiw, Lwiw und Winnyzja – jeweils 7.
Die meisten Unternehmen sind im Großhandel (15), im Immobiliensektor (13), im Einzelhandel (8), in der Fischerei (6) und im Bereich IT und Beratung (5) tätig.
Unter den Unternehmen, die ihren russischen Fußabdruck verloren haben, sind auch solche, die sich aktiv an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen.
So hat beispielsweise Tatneft-AZS-Ukraine seit Beginn der groß angelegten Invasion 43 Ausschreibungen im Wert von mehr als 6,8 Millionen Hrywnja gewonnen. Weitere Spitzenreiter sind Mirekts mit 4 Ausschreibungen im Wert von 122 Tausend Hrywnja und VK Service Plus mit 1 Ausschreibung im Wert von 57 Tausend Hrywnja.
Um es kurz zu machen:
Die Gesetzgebung für Änderungen in Unternehmen mit russischen Eigentümern bleibt unverändert. Nur bestimmte Kategorien russischer Staatsbürger dürfen solche Änderungen vornehmen – diejenigen, die sich legal in der Ukraine aufhalten oder bis zu 10% des Satzungskapitals besitzen.


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