Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
In der Nacht zum 24. August haben die Spezialeinheiten und der Sicherheitsdienst der Ukraine eine Infrastruktureinrichtung am Seeterminal Ust-Luga in der russischen Region Leningrad angegriffen.
In der Nacht zum 24. August haben die Spezialeinheiten und der Sicherheitsdienst der Ukraine eine Infrastruktureinrichtung am Ust-Luga-See-Terminal in der russischen Region Leningrad angegriffen.
Quelle: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine
Einzelheiten: Nach vorläufigen Angaben wurde eine Anlage zur Fraktionierung und zum Umschlag von Gaskondensat mit einer Kapazität von bis zu 6,9 Millionen Tonnen pro Jahr getroffen. Die Anlage geriet in Brand.
Der Seeterminal Ust-Luga gilt als einer der wichtigsten Logistikknotenpunkte Russlands in der Ostsee. Er wird aktiv für den Export von Energieressourcen durch die sogenannte „Schattenflotte“ genutzt, die internationale Sanktionen umgeht.
Darüber hinaus haben Einheiten der Special Operations Forces in Zusammenarbeit mit anderen Komponenten der ukrainischen Verteidigungskräfte Logistikeinrichtungen in den Regionen Belgorod und Woronesch in der Russischen Föderation angegriffen. Diese Ziele stellten das Funktionieren und die Kampfversorgung der russischen Armeeeinheiten sicher.
- Was vorausging: .*
- Zuvor hatten russische Medien berichtet, dass ein Terminal des Erdgasunternehmens Novatek im Hafen von Ust-Luga in der russischen Region Leningrad nach einem Drohnenangriff Feuer gefangen hat.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben