Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
PlayCity hat eine Zusammenarbeit mit der Plattform YouTube aufgenommen, um schneller reagieren und illegale Werbung für Glücksspiele sperren zu können.
Die staatliche Behörde PlayCity gab den Beginn einer Zusammenarbeit mit der Plattform YouTube bekannt, um illegale Werbung für Glücksspiele aufzuspüren und zu sperren.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde bereits ein Kanal mit mehr als 3.000 Abonnenten gesperrt.
„Wir haben eine Zusammenarbeit mit der Plattform YouTube begonnen, um schneller reagieren und illegale Werbung für Glücksspiele blockieren zu können“, heißt es in der Mitteilung der Behörde.
Wie berichtet wird, ist es der Regulierungsbehörde dank dieser Zusammenarbeit bereits gelungen, einen YouTube-Kanal mit mehr als 3.000 Abonnenten zu sperren, der Werbung für Glücksspiele enthielt, sowie Videos mit illegaler Werbung für Casinos auf einem Kanal mit mehr als 133.000 Abonnenten zu entfernen.
Zuvor hatte die AUOGB vor einem möglichen Einbruch des Glücksspielmarktes um ein Drittel im Jahr 2026 gewarnt. Dabei könnten pro Quartal 50.000 bis 60.000 Ukrainer in nicht gesperrte russische Casinos abwandern.


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