Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Eine organisierte Gruppe von Militärangehörigen in der Region Odessa hat Personen fiktiv zum Dienst eingetragen und sich die ihnen zustehenden Soldzahlungen und Zulagen angeeignet.
Quelle: Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft
Quelle: „Nach Angaben der Ermittler wurden in den Jahren 2022–2025 19 Personen in die Personalverzeichnisse aufgenommen, die tatsächlich nicht gedient haben. Dennoch wurden für sie Dokumente über die angebliche Erfüllung ihrer Pflichten ausgestellt, was als Grundlage für die Berechnung von Sold und Zusatzzahlungen diente.
Auf diese Weise wurden den Ermittlungsergebnissen zufolge über 15,2 Millionen Hrywnja an Haushaltsmitteln veruntreut.“
Details: Die Staatsanwaltschaft teilt mit, dass zu der Gruppe der Kommandant der Militäreinheit, zwei seiner Stellvertreter, der stellvertretende Bataillonskommandant – Stabschef – sowie der Kompaniechef gehörten.
„Die ihnen unterstellten Kommandanten, die von dem Betrug nichts wussten, erstellten Berichte über den angeblichen Dienst, die anschließend genehmigt und für illegale Zahlungen verwendet wurden. Die Gelder übergaben die ‚Soldaten‘ den Organisatoren in bar oder überwiesen sie auf Bankkonten“, heißt es in der Mitteilung.
Alle Beteiligten des Betrugs wurden gegen Kaution festgenommen. Ihre Handlungen wurden nach einer Reihe von Artikeln des Strafgesetzbuchs der Ukraine qualifiziert, insbesondere wegen Amtsmissbrauchs, Urkundenfälschung, Gewährung unrechtmäßiger Vorteile und Beihilfe zur Wehrdienstverweigerung.


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