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Russische Truppen haben am Tag eine Polizeistation in Pryluky angegriffen (Foto)

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Nach dem feindlichen Beschuss brach ein Großbrand aus Russische Truppen griffen am Tag mit einem Kampfdrohnenangriff die Bezirkspolizeistation in Pryluky im Gebiet Tschernihiw an. Infolgedessen brach ein Brand aus, es gibt einen Verletzten.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Telegram-Kanal der Polizei der Oblast Tschernihiw.

„Heute Nachmittag hat die russische Armee Angriffe auf die Stadt Pryluky geflogen. Derzeit ist von einem verletzten Anwohner bekannt“, teilte die Polizei mit.

Es wird berichtet, dass infolge des Angriffs ein Brand auf dem Gelände der Bezirkspolizei ausgebrochen ist. Zivilinfrastruktur sowie Fahrzeuge wurden beschädigt und zerstört.

Die Angaben zu dem Vorfall wurden gemäß Artikel 438 des Strafgesetzbuchs der Ukraine in das Einheitliche Register für vorgerichtliche Ermittlungen aufgenommen.

Der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus, teilte ebenfalls mit, dass es sich bei dem Verletzten um einen Zivilisten handele.

Russische Truppen greifen Priluki regelmäßig an

Zur Erinnerung: Anfang des Monats griffen die Invasoren das Gebäude des Stadtrats in Pryluky an. Auch die zivile Infrastruktur, umliegende Wohnhäuser und Fahrzeuge wurden beschädigt und zerstört.

Infolge des russischen Angriffs auf Pryluky wurden mindestens fünf Personen verletzt; unter den Mitarbeitern des Stadtrats gab es keine Verletzten; die Verletzten wurden mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert.

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Zuvor hatten russische Invasoren zudem einen Angriff auf ein Öllager in Pryluky in der Oblast Tschernihiw verübt. Berichten zufolge brach infolge des Angriffs ein Großbrand aus, zu dessen Bekämpfung robotergestützte Technik eingesetzt wurde.

Später teilten die Rettungskräfte mit, dass keine Informationen über Verletzte eingegangen seien.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 280

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“