Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Russland setzt seinen nuklearen Terror fort. Die IAEO hat die Folgen des Drohnenangriffs auf das Kernkraftwerk Saporischschja dokumentiert. Ein Teil der für die Überwachung genutzten Ausrüstung wurde beschädigt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die Internationale Atomenergie-Organisation in den sozialen Netzwerken X.
Wie die Behörde mitteilte, besuchte ein Team der IAEO das Labor für externe Strahlungskontrolle (LZK) des Kernkraftwerks Saporischschja einen Tag, nachdem das Kraftwerk von einer Drohne angegriffen worden war.
Das Team stellte Schäden an einigen Geräten für die meteorologische Überwachung des Labors fest, die nicht mehr funktionsfähig sind.
IAEO-Generaldirektor Rafael Grossi betonte erneut die entscheidende Bedeutung der Einhaltung der Grundsätze der nuklearen Sicherheit. Er forderte maximale militärische Zurückhaltung in der Nähe aller kerntechnischen Anlagen, um das Risiko einer Katastrophe zu vermeiden.
Angriff auf das Kernkraftwerk Saporischschja
Russland hört nicht auf mit dem nuklearen Terror.
Zur Erinnerung: Am Sonntag, dem 3. Mai, wurde erneut der Anflug einer Drohne auf das Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja registriert. Damals griff die Drohne ein Labor für externe Strahlungsüberwachung in der Nähe des Kernkraftwerks Saporischschja an.
Im Frühjahr 2026 tötete eine Drohne in der Nähe des Kernkraftwerks Saporischschja einen Fahrer – damals traf der Angriff eine Transportwerkstatt in der Nähe des Kraftwerksgeländes, was erneut die Gefahren für das Leben des Personals unterstrich.
Um den Zustand der kritischen Infrastruktur zu bewerten, von der der Betrieb des Kernkraftwerks abhängt, entsandte die IAEO eine Mission nach Ukraine zur Überprüfung der Umspannwerke des Kernkraftwerks. Diese Überprüfung war bereits die siebte derartige Mission der Organisation.


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