FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Der bescheidene Charme der Demokratie

0 Kommentare

Aufklärer – Spion.
Partisan – Bandit.
Nationaler Befreiungskampf – Intervention.

Diesen harmonischen Begriffspaaren kann man ruhig noch eins hinzufügen: Staat – Bürokratie.

Alles Positive, was von oben kommt, assoziiert sich mit dem Begriff „Staat“. Ein guter Staat hat die Pflicht, sich um uns zu kümmern, uns zu helfen, uns zu beschützen usw.

Der Fachbegriff „Demokratie“ ruft dagegen ausschließlich negative Assoziationen hervor. Fiese Bürokraten plündern, erpressen, erdrücken uns und lassen uns nicht in Ruhe leben.

Doch es ist nicht sinnvoll, den Staat getrennt von dem Beamtenapparat zu betrachten: die Funktionen des Staates können nicht anders umgesetzt werden. Alles Gute und alles Schlechte, was vom Staat kommt, ist das Werk der Bürokratie.

Hinter Wortabstraktionen wie „staatliche Unterstützung“ oder „staatliche Regulierung“ verbergen sich stets leibhaftige Beamte aus Fleisch und Blut, denen natürliche menschliche Schwächen eigen sind. Aus diesem Grund unterscheidet sich die praktische Realität deutlich von formschönen theoretischen Konstrukten – was wir auch in der heutigen Ukraine beobachten können.

Unsere Mitbürger wünschen, dass der Staat aktiv in die Wirtschaft eingreift und einheimische Produzenten vor Marktturbulenzen schützt. Die ukrainische Bürokratie erledigt diese Aufgabe ausgezeichnet.

Die nationale Geschäftswelt, die mit wichtigen Beamten in Verbindung steht, kann gar nicht Pleite gehen: sie wird immer unterstützt und auf Kosten anderer gefördert. Wenn diese Geschäftswelt an attraktiven Ressourcen interessiert ist, wird sie gegen ausländische Konkurrenten sicher geschützt.

Dank fleißiger Eingriffe des Staates ist in der Ukraine solch ein Grad an Monopolisierung erreicht worden, welcher in einer wilden Marktwirtschaft undenkbar wäre. Rockefeller und Morgan können sich ausruhen!

Es werden alle möglichen Auszahlungen und Fördergelder sowie Finanzierung unzähliger Programme und Projekte von dem Staat erwartet. Doch ein Bürokrat produziert nichts, er kann nur das von anderen Produzierte umverteilen.

Parallel zu Belastung der Budgets wachsen auch die Dimensionen der Umverteilung, und der Weg der Mittel von Verdiener zu Empfänger verlängert sich ständig, wobei sich im Inneren des Beamtenapparates immer größere Beträge ansammeln.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Dem Staat wird die Rolle des ehrenhaften Räubers Robin Hood zugewiesen, welcher Reichen Geld abnimmt, um es an Arme zu verteilen. Etwas Ähnliches können wir in der Praxis beobachten: waghalsige Regierungsburschen besuchen regelmäßig ukrainische Kleinkapitalisten, um ihnen nahe zu legen, mit den Armen zu teilen. Dabei zählen die Karmaljuks und die Dowbuschs von heute zu den Armen ganz einfach sich selbst und ihre Familien.

Darf man sie verurteilen? Jeder möchte gut leben, und wenn einem ein durch das Gemeinwohl geheiligtes Machtwerkzeug zur Verfügung steht, wäre es dumm, dies nicht zu nutzen.

Hat man dir eine Waffe gegeben, dann sollst du das Beste rausholen! Heute ist dies der größte Ansporn der Ukrainer, in den Staatsdienst einzusteigen.

Manch einer glaubt, dass sich die Situation ändert, wenn die missratenen Beamten von heute durch ehrliche, nationalbewusste und harmlose Regierungsangestellte aller Hierarchieebenen ersetzt werden. Dann würde das System so funktionieren, wie es sollte, und das Volk würde es gut haben.

Interessant, woher man zehn- und hunderttausende rechtschaffene Bürokraten auf einmal nehmen soll? Wahrscheinlich werden sie unter Hypnose in besonderen Retorten gezüchtet, wie die Helden von Aldous Hauxley…

In Wirklichkeit ist das Problem viel tiefgreifender, als es scheint. Der Umfang der Vollmachten, mit denen die vaterländische Bürokratie ausgestattet ist, verdirbt Menschen und verursacht Machtmissbrauch.

Jeder Bürger würde genau so handeln, sobald er die Macht erhalten würde, über welche auch Janukowitsch oder ein bescheidener Beamte der staatlichen Steuerverwaltung verfügt, und wird sein Verhalten nicht für anstößig halten. In einem durch maßlose Rechte verdorbenen Umfeld gilt das nicht mal als Missbrauch, sondern als Normalfall.

Was also tun?

Muntere Demagogen besitzen ein wundervolles Rezept. Man müsste den Staatsdienern noch mehr Vollmachten geben, wie zum Beispiel das Recht zu Massenverstaatlichungen oder der Massenerschießung! Im Namen des Volkes natürlich und zum Wohle des Volkes. Die allmächtigen Bürokraten – Volksmacht genannt – würden ihre Macht nicht zum eigenen Vorteil missbrauchen.

Nein, nein, das ist absolut ausgeschlossen!

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Viele Ukrainer sind davon überzeugt, dass für den Sieg über einen Drachen noch ein stärkerer und unerbittlicherer Drache notwendig ist.

Wir konnten beobachten, wie ein geschwächter orangefarbener Drache von einem weiß-blauen Monster gefressen wurde. Sind wir zufrieden? Offensichtlich nicht.

Von brennenden Tribünen wird bereits nach einem neuen Monster verlangt, welches die heutige bösartige Elite auffressen würde. Damit erklärt sich die Popularität einfältiger Parolen wie „Kommt Bandera – schafft er Ordnung!“ und „Stalin würde mit ihnen fertig werden!“

Es wird angenommen, dass ein mächtiger Staat alles kontrollieren, überall eindringen, alle betreuen, alles gewährleisten und garantieren sollte. Doch dürften dabei die allgegenwärtigen Staatsbeamten ihre Stellung nicht missbrauchen. Auch wenn sich in diesen Träumen eine Logik finden lässt, könnten weder Aristoteles noch Descartes diese knacken.

Je mehr Aufgaben der Staat übernimmt, desto mehr Vollmachten bekommt die Bürokratie, und je mehr Vollmachten die Bürokratie besitzt, desto breiter ist das Feld für Missbrauch. Leider ist das ein Axiom.

Nicht umsonst gehen Beispiele von erfolgreichen Reformen verfaulter Staatsstrukturen – im wohlbekannten Singapur wie im neumodischen Georgien – mit bewusstem Eingrenzen staatlicher Zuständigkeiten einher. Dies ist unvermeidlich, auch wenn einheimische Fans Sakartwelos es lieber vermeiden, die Aufmerksamkeit auf diesen empfindlichen Aspekt zu konzentrieren.

Ob uns das gefällt oder nicht, ist die Erfahrung Georgiens im Kampf gegen die Korruption untrennbar mit Begrenzung sozialer Garantien und mit der Kürzung betreuender Funktionen des Staates verbunden, welche theoretisch nützlich und notwendig sind.

Die Logik ist einfach und offensichtlich.

Wenn man das Eingreifen des Staates in die Wirtschaft begrenzen würde, würden etliche Lobby-Konstrukte zusammenbrechen. Es wäre nicht mehr möglich, die Firma des Bruders, des Schwagers oder des Sohnes auf Kosten des Budgets zu unterstützen.

Falls ein großes nationales Unternehmen unprofitabel werden sollte, dürfte man sich jedoch nicht über den Aufkauf durch ausländische Investoren empören.

Sollte der steuerliche Druck verringert werden, wäre ein Unternehmer nicht mehr gezwungen, seine Einnahmen zu verbergen, und Steuerbeamte könnten sich nicht mehr bereichern, indem sie ein Geschäft immer wieder anzapfen. Doch dann würde man auch großzügige sozialen Leistungen sowie staatliche Finanzierung von allem erdenklichen vergessen müssen.

Würde man Überwachung der Brandsicherheit sowie Bauüberwachung beschränken, so wäre es für Beamte nicht mehr möglich, sich auf Kosten der entsprechenden Gebühren zu bereichern.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Brandschutz sowie der Schutz vor Gebäudeabsturz nicht darunter leiden würden, denn unsere Kontrollorgane sind nicht mit Beseitigen gefährlicher Mängel, sondern mit Eintreiben von Schmiergeld beschäftigt. Bei einem Unfall würde man nicht mehr nach einem Sündenbock suchen und sich nach dem Motto empören können: „Wohin schaut der Staat?“

Bürger werden nur auf sich selbst und nicht mehr auf die weise Führungsriege zählen müssen.

Ob ein ergebnisorientiertes Umprogrammieren der ukrainischen Staatsmaschine möglich ist?

Es ist naiv, auf einen wohlgesinnten Anführer zu warten, der morgen auf der Bankovaja erscheinen und Beamten aus eigener Initiative ausbremsen würde. Ein starkes gesellschaftliches Verlangen ist von Nöten, um ein System reformieren zu können.

Der bürokratische Drache kann nicht eher bezwungen werden, als die Ukraine reif wird für das Überdenken der gegenseitigen Rechte und Pflichten des Staates und des Bürgers.
Alles hat seinen Preis und die Neutralisierung der Bürokratie stellt keine Ausnahme dar. Ukrainer werden sich entscheiden müssen.

Was ist uns wichtiger – die gesamte Verantwortung auf andere zu übertragen oder uns gegen Missbrauch und Eigenwille abzusichern?

Auf die versprochenen Budgetleistungen für lau zu warten oder dauerhafte finanzielle Verluste zu verhindern?

Die eingenommenen Gelder selbständig verwalten oder zu hoffen, dass der gleiche Betrag, der sich aus Gebühren und Abgaben zusammensetzt, nicht verprasselt oder geplündert wird, sondern uns zunutze kommt?

Was sollte man bevorzugen – gut gemeinte Versprechen oder die objektive Realität?

Es scheint, der natürliche Zerfall des Systems würde die Wahl erleichtern. Alle erdenklichen sozialen Funktionen, im Namen derer dem ukrainischen Staat unermessliche Vollmachten übertragen wurden, werden mehr schlecht als recht umgesetzt.

Dafür blühen die Nebeneffekte der bürokratischen Aktivität prächtig. Die in die Staatskasse fließenden Mittel reichen offenbar nicht aus, um gleichzeitig den Hunger der Beamten zu stillen und eine gemeinnützige Tätigkeit vorzutäuschen. Die Diskrepanz zwischen den formellen Pflichten des Staates und dem tatsächlichen Machtmissbrauch der Bürokratie vergrößert sich unaufhaltsam.

Im Moment ist jedoch nicht einmal der aktive, auf Internetforen sowie in sozialen Netzwerken wütende Teil der Gesellschaft zu einer reifen Entscheidung bereit. Sowohl die virtuelle als auch die wirkliche Realität sind mit einer rührenden Ambivalenz infiziert.

Die Ukrainer träumen nach wie vor von einem allmächtigen Staat, der in der Lage wäre, die allgegenwärtige Bürokratie unschädlich zu machen.

Ein schlechter Spion soll erschossen werden – weil er schlecht ist! Ein guter Aufklärer soll dagegen befördert werden – weil er gut ist! Und es scheint niemanden zu stören, dass es sich dabei um die gleiche Person handelt.

10. Februar 2012 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Inna Olbricht — Wörter: 1394

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)24 °C  Ushhorod23 °C  
Lwiw (Lemberg)20 °C  Iwano-Frankiwsk23 °C  
Rachiw21 °C  Jassinja21 °C  
Ternopil22 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)24 °C  
Luzk20 °C  Riwne21 °C  
Chmelnyzkyj24 °C  Winnyzja24 °C  
Schytomyr22 °C  Tschernihiw (Tschernigow)20 °C  
Tscherkassy24 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)27 °C  
Poltawa25 °C  Sumy22 °C  
Odessa25 °C  Mykolajiw (Nikolajew)27 °C  
Cherson29 °C  Charkiw (Charkow)23 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)27 °C  Saporischschja (Saporoschje)27 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)26 °C  Donezk25 °C  
Luhansk (Lugansk)25 °C  Simferopol27 °C  
Sewastopol27 °C  Jalta26 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“