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Es besteht die Möglichkeit, dass im AKW ChNPP radioaktive Substanzen austreten, aber der Hintergrund ist derzeit normal, Chefingenieur

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Nach dem Einschlag der russischen Drohne in die Ummantelung des KKW ChNPP besteht die Möglichkeit, dass radioaktive Stoffe freigesetzt werden. Allerdings wird derzeit keine Überschreitung der Hintergrundstrahlung festgestellt.

Dies erklärte der Chefingenieur des Kernkraftwerks Tschernobyl Olexander Tytarchuk, berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf Ukrinform.

Der Ingenieur erklärte, dass der Sarkophag bereits recht alt ist und bald 40 Jahre alt sein wird. Er wies auch darauf hin, dass die internationale Gemeinschaft Gelder für den Bau eines sicheren neuen Gefängnisses bereitgestellt hat, das teurer ist und die Arbeiter selbst viel Kraft und Gesundheit kostet.

„Das ist die erste Sache. Zweitens hat der Schutzraum (nach dem russischen Drohnenangriff – Anm. d. Red.) aufgehört, seine Funktion zu erfüllen. Jetzt besteht die Möglichkeit, dass durch bestimmte Aktionen in der alten Schutzanlage radioaktive Stoffe freigesetzt werden“, sagte Tytarchuk.

Gleichzeitig versicherte er, dass die Situation im KKW Tschernobyl derzeit unter Kontrolle ist.

Aktualisierung um 22:30 Uhr.

Nach Angaben der Kiewer Stadtverwaltung ist die Hintergrundstrahlung in Kiew und der Region Kiew weiterhin normal, und es werden keine Überschreitungen beobachtet

Experten überwachen die Situation ständig, wobei alle 3 Stunden Messungen durchgeführt werden.

„Die städtischen Dienste stehen in Kontakt mit den Rettungsdiensten, die an der Reaktion auf den russischen Drohnenangriff auf Tschernobyl beteiligt sind. Falls erforderlich, ist der Kiewer Rettungsdienst bereit, Hilfe zu leisten“, erklärte die Verwaltung.

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Russischer Angriff auf das Kernkraftwerk Tschernobyl

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 260

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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