Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
In der Nacht zum 27. April hat der Feind erneut die Hafeninfrastruktur von Groß-Odessa sowie Einrichtungen, die den Betrieb des ukrainischen Seekorridors gewährleisten, angegriffen.
In der Nacht zum 27. April hat der Feind erneut Angriffe auf die Hafeninfrastruktur von Groß-Odessa und auf Einrichtungen durchgeführt, die den Betrieb des ukrainischen Seekorridors gewährleisten.
Dies teilt die Verwaltung der Seehäfen der Ukraine mit.
Es heißt, dass durch den Angriff eine Energieanlage auf dem Gelände des Frachtterminals beschädigt wurde und lokale Brände entstanden sind, die von den zuständigen Diensten umgehend gelöscht wurden.
Zudem wurde das Handelsschiff RAMCO (unter der Flagge von Nauru) während der Fahrt durch den ukrainischen Seekorridor angegriffen. Das Schiff erlitt geringfügige Schäden, ein Brand an Bord wurde von der Besatzung gelöscht, teilte die USPA mit.
Nach Angaben der Verwaltung gab es keine Verletzten.
„Die täglichen Angriffe auf ukrainische Häfen stellen eine direkte Bedrohung für die Sicherheit der internationalen Schifffahrt und die globale Ernährungssicherheit dar. Trotz des anhaltenden Drucks setzt der Ukrainische Seekorridor seine Arbeit fort und gewährleistet die Kontinuität von Export und Logistik“, betonte die USPA.


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